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Montag, 15 September 2008 |
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(15.9.08)Der „LuCro“-Spezialschuh für Diabetiker ist seit dem 27. August 2008 offiziell ins Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen worden. Zuvor hatten sich die Firma Schein und der GKV-Spitzenverband nach einem jahrelangen Rechtsstreit auf einen Vergleich geeinigt. |
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Montag, 15 September 2008 |
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(15.9.08) In einer Stellungnahme zum geplanten Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Festlegung bundesweit einheitlicher Zulassungskriterien für Leistungserbringer und das Recht, bestehenden Verträgen beizutreten. |
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Montag, 15 September 2008 |
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(11. 09.08) Ein Nationalen Diabeteszentrums hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan angekündigt. Es sollen dafür 300 bis 400 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren zur Verfügung stehen. Der Bund wolle 90 Prozent der Gelder übernehmen.
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Mittwoch, 10 September 2008 |
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(10.9.08). In einem Schreiben an Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom Bundesministerium für Gesundheit setzt sich die eurocom dafür ein, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz generell für alle Hilfsmittel eingeführt wird. Hintergrund für die Initiative der eurocom ist ein Richtlinienvorschlag der EU-Kommission, der den Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Möglichkeit einräumen will, unter anderem auf Arzneimittel und Hilfsmittel für Behinderte den ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu erheben. |
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Dienstag, 09 September 2008 |
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(9.9.08) Die ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK - Internationale Fachmesse und Weltkongress - wird auch in den Jahren 2012, 2014 und 2016 in Leipzig stattfinden. Der Ausstellerbeirat der internationalen Fachmesse votierte für die Fortsetzung der Zusammenarbeit von Verband und Leipziger Messe und sprach sich für den Standort Leipzig als Austragungsort der Weltleitmesse aus. |
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Donnerstag, 04 September 2008 |
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(4.9.08) Welcher Steuersatz muss bei den unterschiedlichen Leistungen beziehungsweise bei den abgegebenen Hilfsmitteln in Anschlag gebracht. Hierüber hatte es in der Vergangenheit immer wieder Unklarheiten gegeben, zum Beispiel bei der Abgabe von Diabetesschutzschuhen. Haben Sie den ermäßigten Steuersatz der orthopädischen Maßschuhe oder gilt hier der reguläre Steuersatz? Mit dieser Frage hatte sich der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) an das Bundes-Finanzministerium gewendet und um eine Klarstellung gebeten. Dies sah sich jedoch nicht in der Lage, hier abschließend Auskunft zu geben. Ob der ermäßigte Steuersatz in Anschlag gebracht werden kann, sei immer vom Einzelfall abhängig. |
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Donnerstag, 04 September 2008 |
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(4.9.08)Das Angebot an betrieblichen Lehrstellen ist im Handwerk gewachsen. Handwerksbetriebe haben in ganz Deutschland aber große Probleme, die angebotenen Lehrstellen zu besetzen. Das Handwerk erreicht die Rekordzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge vom Vorjahr daher nicht. Mit 120.388 Verträgen wurden bei den 54 Handwerkskammern zum Stichtag 31. August 2,4 Prozent weniger als im Vorjahr in die Handwerksrolle eingetragen. |
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Mittwoch, 03 September 2008 |
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(3. 9. 08) Ein Defizit von rund 940 Millionen Euro hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im ersten Halbjahr 2008 erwirtschaftet. In den Monaten Januar bis Juni erzielten die Krankenkassen Einnahmen von rund 78,30 Milliarden Euro. Die Ausgaben lagen bei 79,24 Milliarden Euro. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am 2. September mit. |
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Mittwoch, 03 September 2008 |
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(3.9.08) Mit dem GKV-Wettbewerbs-Stärkungsgesetz haben die Krankenkassen die Vergabepraxis bei Hilfsmitteln deutlich verändert, mit erheblichen Auswirkungen auf die Verträge im Bereich der Hilfsmittelerbringer. War diese Entwicklung, so wie sie sich derzeit teilweise in der Kassenlandschaft darstellt, von der Politik so gewollt? Gelegenheit, dies mit einem Abgeordneten zu diskutieren, der die Politik maßgeblich mitbestimmt, hatten Vertreter des Orthopädieschuhmacher-Handwerks am 20. August in Koblenz. Dr. Rolf Koschorrek, MdB und Mitglied des Gesundheitsausschusses war an diesem Tag auf Einladung der Innung Mittelrhein-Pfalz zu Gast im Servicehaus Handwerk in Koblenz, wo er die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen mit Vertretern der Innungen Mittelrhein-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen diskutierte. |
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Freitag, 29 August 2008 |
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(29.08.08) Bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die an einem strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, kurz DMP) teilnehmen, gibt es deutlich weniger Todesfälle als bei Patienten, die nicht in ein solches Programm eingeschrieben sind. Das ist das Ergebnis der bundesweit ersten kontrollierten Studie zum Vergleich zwischen DMP-Teilnehmern und Patienten in der Regelversorgung, die von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg in Kooperation mit dem AOK-Bundesverband durchgeführt wird. Die Daten der Patienten waren über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren beobachtet worden. |
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