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Mittwoch, 20 Januar 2010 |
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Am 16. Januar hat das Handwerk eine umfangreiche Imagekampagne gestartet, mit der das Ansehen des Handwerks gestärkt und junge Menschen für handwerkliche Berufe gewonnen werden sollen. Schon nach wenigen Tagen soll nun ein Kernelement der Kampagne, ein TV- und Kinospot, bis auf Weiteres nicht mehr zum Einsatz gebracht werden. Der Spot zeigt, wie technische Errungenschaften zusammenstürzen, und suggeriert, dass der Mensch ohne das Handwerk wieder in die Steinzeit zurückversetzt werde. Nach Angaben der Sendeanstaltgen haben einige Zuschauer den Spot offenbar mit Nachrichtenbildern aus dem Erdbebengebiet Haiti assoziiert. |
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Dienstag, 19 Januar 2010 |
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„Im deutschen Gesundheitswesen wird heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen“, kritisierte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, gegenüber der FAZ. So bekomme beispielsweise heute nicht jeder Krebspatient das sehr teure aber notwendige Krebsmedikament. Ärzte und Krankenhäuser stünden unter Budgetdruck und entschieden deshalb je nach Fall, bei welchem Patienten sich eine teure individuelle Behandlung besonders lohne, so Hoppe. Deshalb forderte er Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler auf, eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt werden. |
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Donnerstag, 14 Januar 2010 |
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Durchaus erfreulich verlief das letzte Quartal im Jahr 2009 für die orthopädieschuh-technischen Betriebe. Zu diesem Ergebnis kommt das GKV-Trendbarometer der opta data Abrechnungs GmbH, Essen, in das Daten von ca. 800 orthopädieschuhtechnischen Betrieben einfließen. |
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Donnerstag, 14 Januar 2010 |
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230 000 Patienten legen sich in Deutschland jährlich wegen Rückenbeschwerden unters Messer, doch bei vielen bleibt der erhoffte Erfolg nach der Operation aus. Daher hat die Techniker Krankenkasse zusammen mit der Managementgesellschaft Integrative Managed Care GmbH (IMC) und der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) ein neues Angebot entwickelt: Wer unsicher ist, ob eine geplante Rückenoperation im persönlichen Fall sinnvoll ist, kann sich bei einem Experten-Team in einem von der TK vermittelten Schmerzzentrum eine zweite Meinung einholen. |
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Montag, 11 Januar 2010 |
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WMS/DSI: Im März 2010 starten die neue WMS Diplom-Seminare des Schuhinstituts Pirmasens. Sie vermitteln fundiertes Wissen über Kinderfüße und Kinderschuhe, über Details zum Thema WMS und über den Umgang mit den neuen WMS-Messgeräten. Unter der Leitung von WMS-Expertin Annette von Czarnowski erhalten die Teilnehmer der Diplom-Seminare darüber hinaus zahlreiche praktische Tipps für den Verkauf von Kinderschuhen. |
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Dienstag, 22 Dezember 2009 |
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Die Verhandlungen des traditionellen deutschen Schuhherstellers Sioux GmbH mit dem Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) über die Rettung des Unternehmens und die Vermeidung einer Insolvenz nähern sich möglicherweise einem positiven Abschluss. In einem Schreiben stellte der PSV dem Unternehmen in Aussicht, unter bestimmten Auflagen, die in den letzten Monaten analysiert und besprochen wurden, einem Vergleich zuzustimmen. |
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Dienstag, 22 Dezember 2009 |
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Am 26. und 27. Februar 2010 wird die „Diabetes Messe 2010“ in Münster wieder eine Kombination aus Fachkongress, Patiententag und Messe bieten. Mehr als 100 Aussteller zeigen auf der Messe Produktneuheiten und Dienstleistungen rund um die Volkskrankheit Nummer eins. |
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Dienstag, 22 Dezember 2009 |
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„Die Knochen-Docs – Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie” heißt eine neue achtteilige SWR-Doku-Serie, die ab 7. Januar 2010 donnerstags um 22.30 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen ist. Aus Sicht von Patienten, Angehörigen und Ärzten zeigen die acht halbstündigen Filme, wie nah Hoffnungen, Ängste, Glück und Leid beieinander liegen: Die Dokumentation begleitet die Chirurgen bei ihrer oft riskanten Arbeit, zeigt große medizinische Erfolge, aber auch die Grenzen des Machbaren. |
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Dienstag, 22 Dezember 2009 |
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Die jüngste gerichtliche Entscheidung zur Hilfsmittelversorgung stößt bei Patientenvertretern auf Unverständnis. Dies teilte das Aktionsbündnis „meine Wahl!“ mit, in dem sich seit Juni 2008 bundesweit Menschen mit Behinderungen, Selbsthilfevereinigungen, Hilfsmittelhersteller sowie Versorgungspartner wie Sanitätshäuser und Homecare-Unternehmen zusammengeschlossen haben. |
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Dienstag, 22 Dezember 2009 |
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Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV) ist der Auffassung, dass sich integrierte Versorgungsmodelle inzwischen so gut auf dem Markt behaupten, dass sie keine Anschubfinanzierung mehr benötigen. Es gebe inzwischen zahlreiche Versorgungsverträge, die sich wirtschaftlich selbst tragen, erklärte Carsten Sterly, Vorsitzender der DGIV in Berlin. Dass integrierte Versorgungsverträge dennoch nicht umfangreicher umgesetzt werden, liege daran, dass viele Leistungserbringer nicht ausreichend über die gesetzlichen Möglichkeiten der Versorgungsverträge informiert seien.
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