30. Oktober 2021

TRIactive OA® - PowerWave für Gonarthrose

Die neue TRIactive OA von Bauerfeind mit verstärktem Innenrand für den Einsatz bei lateraler Gonarthrose.

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Bei beginnender schmerzhafter medialer oder lateraler Arthrose (Osteoarthritis) im Knie kann die stützende Einlage TRIactive OA von Bauerfeind mit ihrer einzigartigen Verbindungstechnologie die Beschwerden mildern. Sie ist dafür in zwei Varianten – mit Fußaußenrand- oder Innenrandverstärkung – erhältlich.

 

Bei Patienten mit unilateraler Gonarthrose liegen häufig Achsabweichungen vor, die durch orthopädietechnische Hilfsmittel gut adressiert werden können. Die aktuellen Leitlinien nennen an erster Stelle Einlagenversorgungen, Schuhzurichtungen, Bandagen und entlastende Orthesen. Für die beginnende, medial betonte Form der Gonarthrose haben Einlagen einen besonderen Stellenwert. Neu ist hierfür die stützende Einlage TRIactive OA von Bauerfeind. Sie entlastet von Grund auf, kann Schmerzen und Beschwerden mindern und die Patienten damit in ihrer Mobilität unterstützen.

Deutliche Führung und entlastender Effekt

Von medialer Gonarthrose und damit der Abnutzung des innenseitigen Kniegelenkanteils sind typischerweise männliche Patienten mit O-Beinen betroffen. Für sie ist der Außenrand der TRIactive OA mit einem festeren, weißen Material als lateraler Stütze bzw. Pronationskeil verstärkt. Das wirkt korrigierend auf die Fersenfehlstellung und damit auf die Beinachse und kann auch die Größe des Adduktionsmoments am Kniegelenk in Richtung Varusstellung reduzieren. Die Einlage gibt den Füßen eine deutliche Führung und die Patienten verspüren beim Tragen einen entlastenden Effekt auf den innenliegenden Bereich des Knies.

Irritationsfreie Übergänge durch PowerWave

Das feste weiße Material geht fließend in die zweite, etwas weichere blaue Komponente über. Sie unterbaut den restlichen Fuß und dämpft die Stoßbelastungen ab. Die puzzleartige Verbindung mit der patentierten PowerWave-Technologie ist von der TRIactive-Reihe bekannt. Sie sorgt dafür, dass nichts beim Abrollen der Füße irritiert und gewährleistet einen funktionalen und gleichzeitig schlanken Aufbau der Einlagen. Der integrierte Kunststoffkern bildet das Gegenlager von innen und stabilisiert den Fuß zusätzlich bis zum lateralen Rand. Dabei ist die Basis des 5. Mittelfußknochens ausgespart, um hier den Druck zu minimieren. Eine weitere darüber liegende Weichpolsterschicht reduziert zusätzlich Druckbelastungen beim Gehen.

In einer zweiten Variante ist die Einlage auch mit verstärktem Innenrand für eine außenseitige, also laterale Gonarthrose erhältlich. Die härtere weiße Komponente ist hier als Supinationskeil verbaut und stützt den Fuß medial.

Erfahrungen aus der Versorgungspraxis

Patientenindividuell können die Einlagen TRIactive OA demnach in ein leitliniengerechtes Behandlungskonzept integriert werden und bringen innerhalb der Gonarthrose-Therapie Konstanz in die Versorgung. Hier lohnt der Blick auf die gesamte Beinachse mit entlastenden Knieorthesen als Weiterführung oder in Kombination mit den stützenden Einlagen. Lesen Sie mehr dazu im Praxisinterview von Bauerfeind life mit Achim Oberle, Geschäftsführer der Oberle GmbH & Co. KG in Ettenheim, über seine Erfahrungen mit den Einlagen TRIactive OA und der Knieorthese GenuTrain OA bei Gonarthrose-Patienten.

Foto: Udo Schoenewald