05. April 2013

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland arbeitet mit elektronischen Kostenvoranschlägen

Zum  April  2013  hat  die  AOK  Rheinland-Pfalz/Saarland    Die Gesundheitskasse  MIP-eKV  eingeführt.  Die neu fusionierte  Gesundheitskasse  mit  rund  880.000  Mitglieder und insgesamt  circa  1,2  Millionen  Versicherten  wickelt  nun Kostenvoranschläge in elektronischer Form ab.

Damit  hat  sich  eine  weitere  AOK  für  das  papierlose  Verfahren entschieden, mit dem bereits die AOK  Bayern,  AOK  Bremen/Bremerhaven, AOK Hessen, AOK Nordost, AOK Plus und AOK Sachsen-Anhalt arbeiten.

Kunden  des  MIP-Hilfsmittel-Management, der Internet-Plattform der Firma medicomp GmbH (Ludwigshafen), können zunächst  für  ausgewählte  Produktgruppen elektronische  Kostenvoranschläge  an  den  Kassenbereich  der ehemaligen  AOK  Rheinland-Pfalz  einreichen.  Der  ehemalige Kassenbereich der AOK Saarland folgt in Kürze.  MIP-Kunden  wurden  automatisch  für  die  AOK  Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse freigeschaltet und können sofort eKVs übermitteln.