13. August 2014

7. Radolfzeller Wundtag thematisiert Problemwunden

„Die besonderen Fälle“ in der Versorgung von Problemwunden stehen beim 7. Radolfzeller Wundtag im Milchwerk am Samstag, 18.Oktober 2014 im Fokus. Veranstalter ist das Deutsche Institut für Wundheilung (DIW). Das Kongressprogramm mit Vorträgen und Fallvorstellungen, bei denen es vor allem um außergewöhnliche oder seltene Wundursachen geht, richtet sich an Pflegekräfte, Podologen, Ärzte, Arzthelferinnen und andere Berufsgruppen , die mit nicht heilenden Wunden konfrontiert sind.

Renommierte Referenten werden aus erster Hand und praxisnah ihre Erkenntnisse, Aspekte und  auch Therapiestrategien zur Behandlung „besonderer Fälle“ von chronischen Wunden vermitteln. Dabei stehen Themen wie „Schwere Hautreaktionen und Blasenbildung“, „Vaskulitiden“, „Minimalinvasive Interventionen beim diabetischen Fuß“, „Neue Empfehlungen zur Schuhtechnischen Versorgung von akuten Läsionen beim diabetischen Fuß“ und „Der Dialysepatient“ im Blickpunkt. Zur Sprache kommen auch „medizinischer Honig“ und die „hyperbare Sauerstofftherapie“ als Behandlungsmöglichkeiten.

Bei einer Industrieausstellung bietet sich den Teilnehmern die Gelegenheit sich einen Überblick zu verschaffen, Anregungen zu holen und Erfahrungen auszutauschen.

Podologen können sechs Fortbildungspunkte einreichen. Es werden weiterhin sechs anerkannte Fortbildungspunkte der DGfW, der ICW, der Ärztekammer Baden-Württemberg, der freiwilligen Registrierung Pflege und des VDBD vergeben.

@ www.deutsches-wundinstitut.de