06. Oktober 2014

Symposium: Netzwerke zum diabetischen Fuß und der § 128 SGB V

Inwieweit beschränkt der neue § 128 SGB V die Netzwerkarbeit zum Diabetischen Fußsyndrom? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 8. Symposiums der Innung für Orthopädieschuhtechnik Baden-Württemberg am Samstag, 18. Oktober 2014 im Regierungspräsidium Karlsruhe.

 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Johannes Huber, Oberarzt am Städtischen Klinikum Karlsruhe soll das Thema aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Die Auswirkungen  des § 128 des SGB V auf die Zusammenarbeit von Arzt und Leistungserbringer wird Rechtsanwalt Alexander Throm aus juristischer Sicht darstellen. Bernhard Ibach, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, wird die Möglichkeiten aus Sicht der Gesetzlichen Krankenkassen, die hohen Qualitätsstandards zu halten, erörtern.

Wie die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Ärzten gelingen kann, werden Dr. med. Johannes Huber und OSM Martina Hennicke am Beispiel Städtischen Klinikums Karlsruhe vorstellen. Dr. Peter Mauckner, Leitender Oberarzt am St. Remigius-Krankenhaus-Opladen, Leverkusen, wird dieRahmenbedingungen in Nordrhein-Westfalen für ein Netzwerk erläutern.Wie es gelingen kann, Netzwerke für den diabetischen Fuß aufzubauen, die den neuen gesetzlichen Regelungen des § 128 ensprechen, wird Thema der anschließenden Podiumsdiskussion sein.

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr und endet gegen 18 Uhr. Mitveranstalter sind das Regierungspräsidium Karlsruhe, der Arbeitskreis für Orthopädieschuhtechnik e.V. im Regierungspräsidium Karlsruhe sowie das städtische Klinikum Karlsruhe.Tagungsort ist Regierungspräsidium Karlsruhe, Am Rondellplatz, 76133 Karlsruhe.

Anmeldung:
Innung für Orthopädie-Schuhtechnik Baden-Württemberg
Ferdinand-Braun-Straße 26
74074 Heilbronn
Tel.: 07131 64281-101
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http://www.innung-os.de