08. April 2015

Joya startet selektive Partnerschaft

Claudio Minder und Karl Müller sehen in ihrem selektiven Partnerschaftskonzept eine zukunftsweisende Strategie für die Marke Joya.

Mit einer neuen Form der Händlerzusammenarbeit reagiert Joya auf die aktuellen Herausforderungen der Branche. Mit seinen Handelspartnern möchte der Schweizer Funktionsschuhhersteller aus Roggwil (Thurgau) nun mit selektiven Vertriebsvereinbarungen kooperieren.

Stationäre Fachgeschäfte und Markenanbieter müssten auch in der Schuhbranche neue Wege finden, um auch zukünftig Millionen von Verbrauchern Qualitätsschuhe bieten zu können, erläutert das Unternehmen diesen Schritt. Claudio Minder, CEO der Joya Vertriebs AG: „Der Ansatz unseres Partnerschaftsmodells basiert auf konkreten Wünschen und Forderungen unserer Handelspartner nach neuen Chancen, mehr Umsatz zu erzielen. Die selektive Joya-Vertriebsvereinbarung ist eine gegenseitige Verpflichtung, welche Rechte und Pflichten schriftlich festhält. Diese neue Form der Zusammenarbeit hebt das Geschäftsbündnis Händler/Hersteller auf eine neue Ebene. Was wiederum eine Möglichkeit ist, auf den Verdrängungswettbewerb der Branche erfolgreich zu reagieren.“

Das neue Vertriebskonzept beinhaltet eine stetige Weiterbildung des Verkaufspersonals, definiert die Anzahl der Verkaufsstellen im Markt, um die Qualitätsansprüche im Vertrieb zu sichern, legt die Eckdaten für den Markenauftritt am PoS fest und reguliert die Absatzkanäle für das Produkt.