08. September 2015

Orthopädieschuhtechnik präsentiert sich erfolgreich im Bundeswirtschaftsministerium

Am 29. und 30. August öffnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Tore für Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit. Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ aller Ministerien und Institutionen der Bundesregierung war der ZVOS der Einladung des BMWi gefolgt und präsentierte bei bestem Wetter im Invalidenparkt die Vielfalt der Orthopädieschuhtechnik.

 

Rund 8.000 Gäste verschafften sich an dem Wochenende Einblick in die Aufgaben des BMWi. Dabei wurden in den verschiedenen Präsentationszelten im Invalidenpark unter anderem die Themen Energiewende, Digitalisierung, Raumfahrt und Handelspartnerschaften vorgestellt. Hausherr Sigmar Gabriel stand auf der Bühne – insbesondere zum Thema Gründerszene und Unternehmensnachfolge – Rede und Antwort.

Das Wirtschaftsministerium als zuständige Behörde für das Handwerk in Deutschland hatte für den Tag der offenen Tür 2015 auch die Gesundheitshandwerke angefragt. Diese sagten gerne zu und zeigten unter dem Motto „Gut leben in Deutschland“, welche Leistungen sie für die Bevölkerung bereithalten und welchen wichtigen Beitrag sie für die Gesundheit bieten.

Unter tatkräftiger Unterstützung des Mitarbeiterteams von Vorstandsmitglied OSM Daniel Bürkner präsentierte der ZVOS eine breite Palette orthopädieschuhtechnischer Leistungen. Diese reichten von einer Laufganganalyse über die Prüfung der Füße via Messdruckplatte bis hin zu liebevoll gestalteten Maßschuhen für die ganz Kleinen. In persönlichen Gesprächen wurden zudem individuelle Fragen von interessierten Bürgern beispielsweise zur Diabetesversorgung beantwortet.

Aus Sicht des ZVOS war die Teilnahme am Tag der offenen Tür des BMWi ein voller Erfolg. Hauptgeschäftsführer Oliver Dieckmann zeigte sich mit dem Verlauf hochzufrieden: „Das große Interesse aus der Bevölkerung zeigt, wie wichtig die Leistungen der Orthopädieschuhtechnik sind. Wir nehmen das als Ansporn, unsere Anliegen auch gegenüber der Politik vor allem im Rahmen der angekündigten nationalen Diabetesstrategie noch einmal zu intensivieren.“