04. April 2019

Diabetes mellitus Typ II und Einlagen (Teil 5)

Foto: C. Maurer Fachmedien

Anzeige

WOLFGANG LAUBE | MICHAEL KAUNE | GREGOR PFAFF | JÜRGEN STUMPF

Auf Grund der sehr langen Entwicklungszeit des Diabetes bis zum Endstadium, dem diabetischen Fuß, muss auch die Versorgungsstrategie mit Einlagen und Schuhen vom Entwicklungsstand der Krankheit abhängig gemacht werden. Was ist hinsichtlich der „gestörten“ Sensomotorik der Patienten zu bedenken, und welche Erkenntnisse liefern Studien über die Wirkung von Einlagen bei Diabetespatienten?

Sowohl auf dem Weg zum Diabetes als auch nach der Diagnosestellung ist der aktuelle Stand der durch die Stoffwechselstörungen verursachten atrophischdegenerativen und sekundär pathologischen Veränderungen der Bindegewebestrukturen, der Knochen und der Muskulatur des Fußes die Grundlage der Versorgung. Dazu gehören aber auch die Veränderungen der gesamten unteren Extremität und jene des peripheren und zentralen Nervensystems.

Sie besitzen ein Premium-Abonnement? Jetzt einloggen und weiterlesen!
Lesen Sie jetzt den kompletten Artikel.
Angebot auswählen und sofort weiterlesen.
Sind Sie Premium-Abonnent und haben Ihre Zugangsdaten vergessen?