14. Juli 2016

Willkommen an Bord!

Zu viele Vorgesetzte machen sich zu wenige Gedanken über die ersten Tage neuer Mitarbeiter. Sie bieten keine Willkommenskultur, sondern werfen die Neuen ins kalte Wasser, was zu Frust, Demotivation und Einarbeitungsschwierigkeiten führen kann. Gibt es ein Erfolgsrezept beziehungsweise ein systematisches Vorgehen für das erfolgreiche Integrieren von neuen Mitarbeitern und Auszubildenden?
Von Petra Zimmermann

Einführung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter benötigen Vorplanung und viel Zeit. Im Grunde genommen ist dafür jeder Tag ungünstig, denn Personalabteilung, Vorgesetzte und Kollegen haben immer genug zu tun. Mit einer sorgfältigen und systematischen Planung im Vorfeld läuft die Einarbeitung für alle Beteiligten erfolgreich ab. Dabei hilft das Drei-Phasen-Modell (s. Tabelle).
Etwa zwei Wochen vor Eintritt des neuen Mitarbeiters sollte ihm das per Brief noch einmal mitgeteilt werden. Ein paar nette Worte wie „wir freuen uns auf Sie“, „wir sind gespannt auf Ihre fachliche Kompetenz“ oder Ähnliches muntern hier auf. Oder der Chef sollte den Neuen eine Woche vor Arbeitsbeginn noch einmal anrufen. Lassen Sie ihn wissen, dass Sie alles für seine Ankunft vorbereitet haben und sich auf den ersten Arbeitstag mit ihm freuen.
Falls möglich sollte der neue Kollege im Vorfeld zu einem Event oder einer firmeninternen Veranstaltung eingeladen werden, damit er bereits vor Arbeits­beginn Kunden, Kollegen und Geschäfts­partner kennen lernen kann.

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