02. August 2016

Die Gesundheitshandwerke im Dialog mit dem Patientenbeauftragten


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Ende April 2016 fand in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin der Parlamentarische Abend der Gesundheitshandwerke statt. Der diesjährige Ehrengast war der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie der Bevollmächtigte für Pflege, Staatssekretär Karl-Josef Laumann (Bundesministerium für Gesundheit). Diskutiert wurde über die Themen Prävention,
E-Health und Hilfsmittelreform.
Von Torben Vahle

Bereits zum zweiten Mal war die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft (PG) Veranstaltungsort des Parlamentarischen Abends der Verbände der Gesundheitshandwerke. Die unmittelbare Nähe zum Bundestag garantierte auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Gästen aus Politik und Selbstverwaltung.
Auf dem Spitzentreffen unterstrich Karl-Heinz Schneider, Vize-Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), dass das Handwerk für Qualität und Dienstleistungsorientierung steht. Der Präsident des Zentralverbands Orthopädieschuhtechnik (ZVOS), Werner Dierolf, skizzierte in seiner Begrüßungsrede eine Welt ohne Gesundheitshandwerke und verdeutlichte damit den hohen sozialen Stellenwert ihrer Leistungen für die Menschen. „Ohne die Gesundheitshandwerke würden mich die meisten nicht sehen, viele nicht richtig hören, das Buffet würde uns gleich nicht so schmecken, weil wir nicht kauen könnten. Manch ein gehandicapter Mensch hätte gar keine Chance, hier teilzunehmen – ohne Prothesen, Rollstühle, Rollatoren… Und manch einer stünde nicht hier, weil längst wegen Diabetes die Füße amputiert wären, weil kein diabetischer Schutzschuh Mobilität und im Endeffekt Leben rettet. Unser Land sähe komplett anders aus!“, so Dierolf.

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