26. Januar 2017

Parlamentarischer Abend: Bessere Prävention bei Diabetes nötig

Dr. Roy Kühne sprach sich deutlich gegen Ausschreibungen bei individuellen Hilfsmitteln aus

Diabetes als große gesellschaftliche Herausforderung ist längst auch in der Politik angekommen. Dort sucht man einerseits nach Konzepten, wie sich das Entstehen der Krankheit vermeiden lässt, aber auch nach Lösungen, wie man die Lebensqualität der bereits Erkrankten verbessern und Folgeerkrankungen vermeiden kann.

Unter diesem Gesichtspunkt war es nur folgerichtig, dass der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) bereits zum zweiten Mal den diabetischen Fuß in den Mittelpunkt seines Parlamentarischen Abends stellte.

Wie in den Vorjahren war die Parlamentarische Staats­sekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, Gastgeberin in den Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. ZVOS-Präsident Werner Dierolf zeigte sich in seiner Begrüßung  erfreut, dass die Einladung des Zentralverbandes auch dieses Mal wieder auf positive Resonanz gestoßen war. Neben einigen Bundestagsabgeordneten waren auch Vertreter aus befreundeten Verbänden und der Krankenkassen gekommen, um sich über dieses wichtige Thema zu informieren. Der Abend wurde unterstützt durch die AG Diabetischer Fuß und die AG Diabetes & Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), die Aktion „Amputationen verhindern“ und diabetes.DE“.

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