01. April 2009

Kaufmännische Krankenkasse fusioniert mit BKK Allianz

Mehr als zwei Millionen Versicherten wird die KKH Allianz nach der Fusion besitzen. Die neue Kasse soll am 2. April durch Fusion der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) und der BKK Allianz entstehen. Durch den Zusammenschluss solle sich die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern. So erhielten die Kunden der KKH-Allianz zum Beispiel Sonderkonditionen für die Zusatzversicherungen der Allianz Privaten und könnten bei vielen Tarifen die sonst übliche allgemeine Wartezeit von drei Monaten umgehen. Gemeinsame Verträge mit dem Kooperationspartner sollen zudem die Marktmacht der KKH Allianz gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen deutlich stärken. „Wir sind überzeugt, die entscheidenden Weichenstellungen getroffen zu haben, um ein führender Player auf dem Gesundheitsmarkt von morgen zu werden“, betonte Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz. Dazu sollen neben neuen Versicherten auch weitere Fusionen beitragen. Geplant sei, die Metro AG Kaufhof BKK bereits im Sommer anzuschließen.