26. Januar 2017

Evidenzlage orthopädische Einlagenversorgung

Evidenzlage orthopädische Einlagenversorgung
Foto: Schein

Zusammenfassung Hintergrund

Für die Sicherung einer Kostenübernahme durch die Kostenträger wird auch für orthopädische Hilfsmittel ein Wirksamkeitsnachweis im Rahmen der Evidenz-basierten Medizin (EbM) immer wichtiger.

Dies gilt auch für orthopädische Einlagen, zu deren Wirksamkeit in vielen Indikationsfeldern nur geringe bzw. gar keine Evidenz im Sinne wissenschaftlicher Publikationen besteht. Ziel dieser Studie ist es, eine Übersicht zur bestehenden Evidenz für die Einlagenversorgung für typische Indikationsfelder zu liefern.

 

Methoden

Im Rahmen dieser Studie wurde eine sys­tematische Literaturrecherche in den frei zugänglichen medizinischen Datenbanken PubMed und Cochrane Library zu Publikationen über den Nachweis der Wirksamkeit von Einlagen durchgeführt. Für beide Datenbanken wurden die Suchstrategien „insoles“, „foot AND orthoses“ und „foot AND orthotics“ nach relevanten Publikationen angewandt. Nicht relevante Publikationen wurden anhand vordefinierter Ausschlusskriterien verworfen. Die erhaltenen Artikel wurden nach Krankheitsbildern geordnet und systematisch zusammengefasst. Wenn anhand der Datenlage möglich, wurden Empfehlungen bezüglich der Einlagenversorgung bei verschiedenen Krankheitsbildern gegeben und ein gegebenenfalls noch vorhandener Forschungsbedarf für die jeweiligen Indikationsfelder konkretisiert.

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