09. November 2010

HypoVereinsbank baut Angebot für Heilberufe-Kunden aus

Die HypoVereinsbank baut ihr Angebot für Heilberufe-Kunden in Hamburg und Frankfurt aus. Dies teilt die Bank in Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihres neuen "Trend Report Gesundheitsmarkt 2020" mit.

Der "Trend Report" möchte für Ärzte, Apotheker und Zahnärzte Chancen im sich weiter verändernden Marktumfeld aufzeigen. Die steigenden Ansprüche der Patienten – die zunehmend die Rolle anspruchsvoller Kunden einnehmen – hinsichtlich ärztlicher und zahnärztlicher Dienstleistungen würden eine Anpassung der künftigen Angebotsstruktur im Gesundheitsmarkt verlangen, so die HypoVereinsbank. Bei weiterhin zunehmender Nachfrage ärztlicher Leistungen würden sich aber auch die Gesundheitskosten der Patienten erhöhen, da in Zukunft für viele Leistungen zusätzlich bezahlt werden muss.

Der "Trend Report" mache deutlich, dass für Ärzte, Apotheker und Zahnärzte durch diese Entwicklungen und den permanenten Kostendruck im zunehmenden Wettbewerb eine inhaltliche Spezialisierung sowie ein Kooperationsdruck unter den Anbietern unausweichlich bleibe, um die Profitabilität von Praxen und Apotheken nicht nur zu erhalten sondern auch zu steigern.

Die HypoVereinsbank baut ihr Angebot neben den bundesweit 70 Standorten für Heilberufe-Kunden nun mit größeren Einheiten in vier Metropolen weiter aus: Neben München (ca. 4.000 Heilberufe-Kunden, 15 HVB-Heilberufespezialisten) und Berlin ( ca. 4.000 Heilberufe-Kunden, 13 HVB-Heilberufespezialisten) eröffnet die Bank nun auch in Hamburg (ca. 3.000 Heilberufe-Kunden, 15 HVB-Heilberufespezialisten) und Frankfurt (ca. 1.500 Heilberufekunden, 9 HVB-Heilberufespezialisten) eigene spezialisierte Heilberufe-Niederlassungen.