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Begriff Definition
Genu valgum (Pl. Genua valga) 


X-Bein

Genu varum (Pl. Genua vara)

O-Bein

Genua recurvata

abnorme Überstreckbarkeit des Unterschenkels im Kniegelenk, sog. Hohlknie

gesättigte Fette

Nahrungsbestandteile tierischer Herkunft. Gesättigte Fette sind zum Beispiel in Butter, Wurst oder Käse enthalten. Sie fördern die Arteriosklerose.

Geschmacksschwitzen

Starkes Schwitzen oder heftige Schwitzattacken beim Essen. Diese können schon durch Gerüche ausgelöst werden.

Gesprächstherapie

Psychotherapeutisches Verfahren, das auch „klientenzentrierte Psychotherapie“ genannt wird. Es gründet auf der Annahme, dass jeder Mensch fähig ist, Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten, sein Leben selbst zu gestalten und seine Persönlichkeit zu entfalten.

Gestationsdiabetes

Siehe: Schwangerschaftsdiabetes.

gestörte Glukosetoleranz

Verminderte Glukoseverwertung im Organismus. Die Blutzuckerwerte sind erhöht, aber noch nicht so hoch, dass sie die Diagnosekriterien eines Diabetes erfüllen.

Gewichtsprotokoll

In einem Protokoll wird über einen bestimmten Zeitraum täglich das Gewicht eingetragen.

Gipsabdruck

Zur Herstellung von Maßeinlagen zunächst als Negativabdruck des Fußes; durch 
Ausgießen Erhalt eines Positivmodells des Fußes, worüber die Maßeinlage gefertigt wird.

Wirkungsweise: dreidimensionale Erfassung des Fußes mit exakter Formanpassung des Fußes.

Glaskörper

Bestandteil des Auges. Der Glaskörper liegt zwischen Augenlinse und Netzhaut. Er besteht zum größten Teil aus Wasser. Weiter enthalten sind Hyaluronsäure und Kollagenfasern.

Glaukom

Grüner Star. Sammelbegriff für Krankheiten des Auges mit Druckschädigung des Sehnerven; geht oft mit erhöhtem Augeninnendruck einher. Siehe auch Engwinkelglaukom.

Glinide

Tabletten zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. Mittel mit diesem Wirkstoff verstärken die Insulinproduktion in den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse.

Glitazone

Tabletten zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. Sie machen die Körperzellen für Insulin empfindlicher, wodurch wieder mehr Glukose in die Zellen transportiert wird.

glomeruläre Filtrationsrate

Maß für die Funktion beziehungsweise der „Filterkapazität“ der Nieren. Die glomeruläre Filtrationsrate (kurz: GFR) dient zur Ein-schätzung der Nierenfunktion. Daher wird sie für die Stadieneinteilung von Nierenerkrankungen verwendet.

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