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Begriff Definition
Neurologe, Neurologin

Arzt oder Ärztin für Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Sinnesorgane, der Nerven und der Muskulatur.

Neurologie

Fachgebiet in der Medizin, das sich mit Erkrankungen von Gehirn, des Rückenmarks sowie der Sinnesorgane, der Nerven und der Muskulatur befasst.

neurologisch

Das Nervensystem betreffend.

Neuropathie

Nervenleiden

Neuropathie

Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren (in die Glieder führenden) Nervensystems.
Mehr Informationen zur Neuropathie bei Diabetes gibt es in der Patientenleitlinie „Nervenschädigungen bei Diabetes“.

nicht-medikamentös

Ohne Einsatz von Medikamenten.

nicht-opioide Schmerzmittel

Zu dieser Medikamentengruppe gehören Schmerzmittel, die wie der Name sagt, nicht mit Opiaten – Wirkstoffe, die ursprünglich aus dem Saft des Schlafmohns gewonnen wurden – verwandt sind. Nicht-opioide Präparate werden vor allem bei leichten bis mäßig schweren Schmerzen verschrieben. Viele dieser Medikamente wirken außerdem antientzündlich und fiebersenkend. Sie hemmen ein spezielles Körpereiweiß, die sogenannte Cyc-looxygenase, und verhindern so die Bildung von Botenstoffen, die entzündungs- und schmerzfördernd wirken.

nicht-proliferative Retinopathie

Bei einer nicht-proliferativen Retinopathie wachsen noch keine kleinen Blutgefäße im Auge und dehnen sich auch nicht aus. Siehe auch diabetische Retinopathie.

nicht-selektiv

Nicht gezielt wirkend.

nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)

Schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Medikamente. Sie gehören zur Gruppe der nicht-opioiden Schmerzmittel und enthalten kein Cortison.

Nieren-/Pankreastransplantation

Bei einer Nieren-/Pankreastransplantation wird sowohl eine Niere als auch eine Bauchspeicheldrüse verpflanzt. Dabei können beide Organe gleichzeitig oder nacheinander übertragen werden. Siehe auch Transplantation.

Nierenarterienstenose

Verengung der Arterien, welche die Nieren versorgen. Das kann nur eine oder ebenso beide Nieren betreffen. Meist besteht bei dieser Gefäßerkrankung ein extrem hoher Blutdruck.

nierenbedingte Anämie

Blutarmut, die durch eine bestehende Nierenerkrankung hervorgerufen wird. Siehe auch Blutarmut.

Nierenbiopsie

Bei einer Nierenbiopsie wird aus der Niere mit einer Hohlnadel oder einem anderen chirurgischen Instrument eine Gewebeprobe entnommen.

Nierenersatztherapie

Oberbegriff für eine Reihe von Verfahren, die eingesetzt werden, wenn die Nieren nicht mehr ausreichend arbeiten und ihre Funktion ersetzt werden muss. Siehe auch Dialyse und Transplantation.

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