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Innenranderhöhung

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Begriff Definition
Innenranderhöhung

Orthopädische Zurichtung am Konfektionsschuh. Keilförmige Innenranderhöhung an der Laufsohle mit einseitigem medialem 
Niveauausgleich am Absatz.

Wirkungsweise: Entlastung der lateralen Kniegelenksregion, Reduzierung der 
Pronationsfehlstellung des Fußes.

Nachteile: Abflachung des medialen 
Längsfußgewölbes und Gefahr eines 
Supinationstraumas.Indikationen: Genu valgum, Valgusgonarthrose, Knick-Plattfüße, Ruptur der Sehne des Muskulus tibialis posterior.

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