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Weichbettungen (Einlagen)

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Begriff Definition
Weichbettungen (Einlagen)

Individuell gefertigte Einlage aus Decksohle, Polsterschicht mit Trägermaterial meistens aus Polyurethanschaum (PU-Schäume).

Wirkungsweise: gleichmäßige breitflächige Druckumverteilung ohne Korrektur des 
Fußes, aktive Stützung, erleichtertes 
Abrollen des Fußes bei Kontrakturen.

Indikationen: rheumatischer Fuß, diabetischer Fuß, Ballenhohlfuß, kontrakter Knick-Senk-Spreizfuß, Morton-Neuralgie, Ledderhose I und II Syndrom, Zustand nach Marschfraktur, Neurofibromatose (Morbus Recklinghausen), Trisomie 21 und Fehlbelastungen im Lotaufbau.

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