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Begriff Definition
Finasterid

Medikament, das vor allem zur Behandlung einer vergrößerten Prostata eingesetzt wird. Es blockiert ein bestimmtes Enzym, das zur Bildung von Testosteron beiträgt und verkleinert so die Prostata. Der Wirkstoff zählt zu den „5-Alpha-Reduktase-Hemmern“.

Flohsamenschalen

Samenschalen aus einer indischen Pflanze, die bei Magen-Darm-Beschwerden zum Einsatz kommen können.

Flügelabsatz

Orthopädische Zurichtung: Mediale oder laterale flügelartige Verlängerung des Absatzes im Stück bis zum Schuhgelenk in Kombination mit seitlicher Verstärkung der Hinterkappe, Pufferabsatz und innen oder außen Erhöhung der Sohle.

Fluoreszenz-Angiographie

Bildgebendes Verfahren zur Untersuchung des Augenhintergrundes.

Flupirtin

Muskelentspannendes und schmerzlinderndes Medikament.

Folgeerkrankungen

Erkrankungen, die auftreten können, wenn eine sogenannte Grunderkrankung nicht oder unzureichend behandelt wird.

Foramen vertebrale

Jeder Wirbel besteht aus einem Wirbelkörper und einem Wirbelbogen. Gemeinsam umschließen sie eine Öffnung, das „Foramen vertebrale“.

Foramina intervertebralia

An der Ober- und Unterseite eines jeden Wirbelbogens befindet sich auf beiden Seiten jeweils eine kleine Einkerbung.

Fovea

Im Augenhintergrund befindet sich die Netzhaut mit dem „Gelben Fleck“ (Makula), der Stelle des schärfsten Sehens. Mitten auf dem gelben Fleck liegt eine Vertiefung, die sogenannte Fovea. Dieser Ort sorgt dafür, dass wir auch winzige Details erkennen können.

frequenzmodulierte elektromagnetische Nervenstimulation

Elektrotherapeutisches Verfahren. Kurz: FREMS, ist eine Variante der transkutanen elektrischen Nervenstimulation. Siehe auch transkutane elektrische Nervenstimulation.

Frühmobilisation

Verschiedene Maßnahmen, die auf ein möglichst frühzeitiges Bewegen und Aufstehen von Personen – zum Beispiel nach Opera-tionen – ausgerichtet sind, um den Kreislauf anzuregen und die Beweglichkeit zu erhalten.

Fußdeformität

Durch Erkrankung hervorgerufene Veränderung der Gestalt des Fußes (Verformung).

Fußhöcker, dorsaler

Morbus Silferskjöld, knöcherne Prominenz am Fußrücken zwischen Os cuneiforme I (inneres Keilbein) und Basis des I. Os metatarsale (I. Mittelfußknochen) und seltener zwischen Os naviculare (pedis) (Kahnbein) und Os cuneiforme I

Fußinnenrandwinkel

Winkel am inneren Fußrand mit Scheitelpunkt über dem Köpfchen des I. Mittelfußknochen bis zur Innenseite der Großzehe (Normalwert 0 bis 10°).

Fußkomplikationen

Diabetes kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Dann sprechen Ärzte von „Fußkomplikationen“. 

Ausführliche Informationen gibt es in der Patientenleitlinie „Typ-2-Diabetes – Prävention und Behandlungsstrategien für Fußkompli-kationen“.

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