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06. Juni 2017

Die Funktionen der plantaren Afferenzen und der myofaszialen Kette Bein

An der Sicherung und der Qualität der posturalen Regulationen (der Balance beziehungsweise des Gleichgewichts) für das Stehen und Gehen sind die Informationen sehr vieler Sensoren der Oberflächen- und Tiefensensibilität beteiligt. Ebenso beteiligt sind sie an der Organisation und der korrekten Dynamik der Bewegungskoordination.

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30. Mai 2017

Förderpreis 2017 für innovativen Druckmessstrumpf

Mit dem SilverStar Förderpreis, der seit 2011 jährlich von der Berlin-Chemie AG verliehen wird, werden praxisorientierte sowie kreative Projekte und Ideen gewürdigt, die speziell für ältere Menschen mit Diabetes eine Erleichterung im Alltag und eine bessere Lebensqualität bieten. Er wurde anlässlich des Diabetes-Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft am 24. Mai 2017 in Hamburg an das Center Smart Materials CeSMa des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg für einen innovativen Druckmessstrumpf vergeben, der Diabetiker im Alltag unterstützen soll.

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04. Mai 2017

Zur Wirkung von Einlagen

Von Wolfgang Laube, Michael Kaune und Gregor Pfaff

Zusammenfassung

Die Fußsohle ist die Schnittstelle Mensch–Boden. Sie hat sich mit dem Fuß zum „Sensor“ entwickelt, um die Informationen für die Gangsensomotorik und die posturalen Gleichgewichtsregulationen zur Verfügung zu stellen. Das Gehen basiert auf diesen Informationen mit folgenden Ein­fluss­faktoren:

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08. Februar 2017

Altersunterschiede beim Gehen unter Einfach- und Mehrfachtätigkeit

Altersunterschiede beim Gehen unter Einfach- und Mehrfachtätigkeit VON GRANACHER U1,2, MÜHLBAUER T1, BRIDENBAUGH S3, WEHRLE A3, KRESSIG RW3

Zusammenfassung
Das Alter ist geprägt durch kognitive und somatosensorische Funktionseinbußen, die zu Veränderungen im Gangbild führen. Daher war es das Ziel der Studie, die Auswirkungen kognitiver und motorischer Zusatzaufgaben auf die Gehgeschwindigkeit
junger und älterer Menschen zu untersuchen.

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07. Februar 2017

Wie beeinflusst der Alterungsprozess das sensomotorische System?

VON DR. WOLFGANG LAUBE

Das sensomotorische System (SMS: Laube 2009, Abb. 1, 3, 4) des Menschen fasst alle Strukturen zusammen, welche alle erdenklichen aktiven Körperhaltungen und alle Bewegungen – vom scheinbar „einfachen Gehen“ bis zur höchst anspruchsvollen Sensomotorik der Sprache oder derjenigen zum Spielen eines Instrumentes – verantworten.

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02. August 2016

Management nach fehlgeschlagener Hallux-valgus-Korrektur

Von Walther Markus, Kriegelstein Stephanie, Altenberger Sebastian, Volkering Christoph, Röser Anke


Zusammenfassung
Die häufigsten Komplikationen nach Hallux-valgus-Korrektur umfassen das Rezidiv, den Hallux varus, Metallkonflikte, die progrediente Arthrose, die avaskuläre Knochennekrose, die Transfermetatarsalgie, die Pseudarthrose, Wundheilungsstörungen und Infekte, das CRPS oder eine Kombination aus den genannten Pathologien. Die proaktive Auseinandersetzung mit den Beschwerden beinhaltet eine umfassende Bildgebung, das Einbeziehen weiterer Fachgruppen und gegebenenfalls die zeitnahe Entscheidung zur operativen Revision. Bei Rezidivfehlstellungen ist zu klären, ob möglicherweise das primär gewählte operative Verfahren der Fehlstellung nicht angepasst war oder ob das Problem in einer schlechten technischen Durchführung begründet liegt. Liegt bereits eine Destruktion des Großzehengrundgelenks vor, liefert die Arthrodese die zuverlässigsten Ergebnisse.

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02. August 2016

Sensomotorische Einlagenversorgung vor dem vierten Lebensjahr. Ein Fallbeispiel.

Sensomotorische Einlagenversorgung ist in der Regel erst bei Patienten im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren sinnvoll, da erst dann die propriozeptive Wahrnehmung genügend ausgereift ist.
In begründeten Ausnahmefällen beginne ich mit der Versorgung schon bei knapp dreijährigen ­Kindern, wie im vorliegenden Fall einer Patientin mit Prader-Willi-Syndrom.
Von Frank Starke

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02. August 2016

Die Entwicklung des gesunden Kinderfußes – Ergebnisse aus der ‘Kidfoot Münster‘-Längsschnittuntersuchung

Zusammenfassung:
Von den ersten Schritten bis zum Alter von etwa zehn Jahren wurde in Münster die Entwicklung des kindlichen Fußes beobachtet und mit der Pedographie dokumentiert. Die Daten von etwa 100 Jungen und Mädchen zeigen, wie sich die Schritt­abwicklung mit der Zeit stabilisiert und wie sich die Fußform im Wachstum und unter Belastung physiologisch verändert. Die Daten zeigen aber auch, dass sich bestimmte Fußformen schon früh abzeichnen und man bei Fehlentwicklungen nicht zuwarten sollte.

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02. August 2016

Fehlhaltungen und Deformitäten des kindlichen Fußes

Von Ludwig Schwerin


Zusammenfassung
Nach der Geburt zeigen sich bei vielen Säuglingen Fußdeformitäten. Nicht das Ausmaß der Deformierung sondern die Redressierbarkeit spiegelt die Schwere der Erkrankung wieder und ist entscheidend für den Therapieerfolg. Bei frühzeitigem Beginn lassen sich die meisten Fehlhaltungen zügig durch rein konservative ­Behandlung zur Ausheilung bringen. Anlagebedingte, strukturelle Deformierungen bedürfen einer wohl abgestimmten operativen und konservativen Behandlung. Dieser Beitrag gibt einen exemplarischen Überblick über ausgewählte Kinderfußerkrankungen zur Veranschaulichung abgestimmter Behandlungskonzepte.

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01. August 2016

Der Plattfuß – Ursachen, Untersuchung und Behandlung

Von Ludwig Schwering


Zusammenfassung
Der Plattfuß (Pes planus) beschreibt eine dreidimensionale Deformität mit Abflachung des Fußlängsgewölbes, Abspreizung des Vorfußes und Knickfuß. Zusätzlich besteht eine Innendrehungsfehlstellung des Vor- gegen den Rückfuß und eine Spitzfußkomponente des Rückfußes mit regelmäßig vorhandener Verkürzung der Wadenmuskulatur. Neben konstitutionellen Formen bestehen sekundäre Formen, bei denen strukturelle, stoffwechselbedingte und neurologische Ursachen den Pes planus hervorrufen. Je nach Alter, Ausprägung und Beschwerdebild wird von der Einlagenversorgung mit Abrollsohle bis zur komplexen operativen Rekonstruktion stadiengerecht vorgegangen. Die sorgfältige Untersuchung und subtile Stufentherapie führt zu zufriedenstellenden Ergebnissen.

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01. August 2016

Fersenschmerz: Ursachen und Therapie

Von Michael Gabel


Zusammenfassung
Schmerzen an der Ferse - plantar oder dorsal - sind Beschwerden, mit denen der Orthopäde und Fußchirurg in seiner Praxis häufig konfrontiert ist. Verschiedene Erkrankungen und Funktionsstörungen können diese Beschwerden auslösen. Die Auswahl der richtigen Therapie ist dabei die Grundlage für den Behandlungserfolg. Grundlage hierfür ist eine genaue und umfassende Diagnose, bei der alle in Frage kommenden Krankheitsbilder abgeklärt werden.

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01. August 2016

Myofasziale Ketten

Muskeln bilden mit den Faszien ein funktionelles Netzwerk, das den ganzen Körper umspannt. Zum besseren Verständnis der menschlichen Bewegungen, aber auch als neuer Ansatz in der Therapie dienen die sogenannten myofaszialen Ketten, die weit voneinander entfernte Muskeln über Muskelschlingen und Bindegewebe miteinander verbinden. Durch eine Auswertung zahlreicher Studien konnte nun erstmals für die Existenz und Funktion einige dieser Ketten der wissenschaftliche Nachweis erbracht werden. Von Wolfgang Best

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01. August 2016

Faszien als körperumspannendes Netzwerk

Seit dem ersten Faszienforschungskongress 2007 an der Harvard Universität in Boston wächst das Interesse von Wissenschaftlern, Klinikern und Manualtherapeuten am faszialen System. Das Verständnis der Faszien als übergeordnetes dreidimensionales Netzwerk unseres Körpers eröffnet zahlreiche neue Blickwinkel, beispielsweise auf die Funktion des Bindegewebes, das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Sehnen und auf Schmerzen.
Von Udo Winterhalter, mit Prof. Werner Klingler

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01. August 2016

Wer sich nicht bewegt, verklebt

„Move or die“ lautete am 12. und 13. Februar 2016 der kämpferische Titel des diesjährigen Sport­medizinischen Symposiums des Sportmedizinischen Instituts Frankfurt a.M. und der Orthotech GmbH. Wer sich nicht bewegt, dessen Faszien verkleben und fibrotisieren, war die eine Assoziation dazu. Doch auch für das Sportmedizinische Symposium stellte sich die Frage, ob das 20. Jubiläum die letzte Ausgabe der beliebten Veranstaltung werden würde.
Von Annette Switala

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01. August 2016

Beweglich in Bewegung bleiben

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr zum Thema Diabetes führte die Hessing-Stiftung in Augsburg ihre Symposiumsreihe „Hessing trifft“ am 5. März unter dem Oberbegriff „Fuß und Sprunggelenk“ fort. Faszien sowie die funktionelle Diagnostik und Therapie am Sprunggelenk standen in der „Hessingburg“ dabei im Mittelpunkt.

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15. Juli 2016

Laufschuhe und Beratung werden sich verändern

Wie setzt man die Erkenntnis, dass Dämpfung und Pronation nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine wesentliche Rolle bei Verletzungen spielen, in der Schuhentwicklung und in der Beratung im Handel um? Ansätze dazu lieferte das Laufschuhsymposium der Zeitschrift Runners World bei der
ISPO-Messe am 25. Januar in München.
Von Wolfgang Best

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14. Juli 2016

Die Plantaraponeurose und der Seilwindenmechanismus des Fußes

Von Dr. Ludwig Schwering

Zusammenfassung:
Die Plantarfaszie vertäut die Fußlängs- und –querwölbung des Fußes mit Unterstützung des Pfannenbandes passiv. Damit übernimmt sie eine wichtige Funktion bei der Übertragung der Körperkräfte auf den Fuß. Durch die kräftige Verbindung vom unteren Fersenbein zur plantaren Platte der Zehen und dem Ansatz im Bereich der Grundphalangen der Zehen ist der Spannungszustand der Plantarfaszie ganz erheblich von der Position der Zehen abhängig.
Bei einer Beugung der Zehen wird die Plantarfaszie angespannt, weil die Strecke vom unteren Mittelfußköpfchen zum Fersenbein durch die Hebung der Zehen bis zu zirka 1,8 Zentimeter verkürzt wird.

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