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10. Juli 2017

Carboneinlegeschale für Bahnradsportler

Bahnradprofi Eric Engler geht bei Wettkämpfen mit einer Einlegeschale aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) an den Start, die an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg entwickelt wurde. Diese verhindert Bewegungen des Fußes im Schuh. Dadurch wird eine optimale Kraftübertragung während der Startphase ermöglicht. Von Christina Baumgartner

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4_9_1_Franz_Fischer Hilfsmittel - Orthopädieschuhtechnik
06. Juni 2017

Taping-Socks für verschiedene Fehlstellungen entwickelt

Kinesiotapes am Fuß können bei verschiedenen Fußproblemen helfen, doch müssen sie häufig erneuert werden. Warum also nicht die Tapes in eine Socke einarbeiten? Mit dieser Idee entwickelte OSM Franz Fischer verschiedene „Taping Socks“, die bei Hallux valgus, Hammerzehen und Knick-Senkfuß eingesetzt werden können. Von Annette Switala

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04. Mai 2017

Zur Wirkung von Einlagen

Von Wolfgang Laube, Michael Kaune und Gregor Pfaff

Zusammenfassung

Die Fußsohle ist die Schnittstelle Mensch–Boden. Sie hat sich mit dem Fuß zum „Sensor“ entwickelt, um die Informationen für die Gangsensomotorik und die posturalen Gleichgewichtsregulationen zur Verfügung zu stellen. Das Gehen basiert auf diesen Informationen mit folgenden Ein­fluss­faktoren:

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04. Mai 2017

Gangbildverbesserung bei Cerebralparese am Beispiel der dynamischen Unterschenkel­orthese in Prepreg-Technik nach Hafkemeyer

Zusammenfassung

Durch geeignete orthopädieschuhtechnische und orthopädietechnische Hilfsmittelversorgungen können positive Gangbildveränderungen erzielt werden. Hierzu ist die Zusammenarbeit zwischen Patient, Eltern, Physiotherapie, Orthopädietechnik und Verordner von entscheidender Bedeutung. Bei Korrigierbarkeit der Befunde muss die Korrektur in der Orthese nachvollziehbar sein. Die Passgenauigkeit, Formschlüssigkeit und das Volumen der Or­these müssen korrekt sein, damit eine Funktionsverbesserung erzielt werden kann.

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27. April 2017

Sensomotorische Einlagenversorgung

Nicht nur betten oder stützen, sondern über eine Veränderung der Muskelaktivität die Haltung und die Bewegung beeinflussen, das ist der Ansatz der sensomotorischen Einlagen. Das Wirkprinzip ist schon seit Jahrzehnten bekannt, doch erst vor knapp zwanzig Jahren fand diese Versorgungstechnik größere Verbreitung in der Orthopädieschuhtechnik. Heute finden sensomotorische Einlagen bei ­vielen Indikationen Anwendung.
Von Wolfgang Best

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06. April 2017

Diabetikerversorgung aus dem Drucker

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Projekt zum Lasergestützten Aufbau von kundenindividueller Fußbekleidung (LAUF). Ziel des Projekts ist es, Einlagen für Diabetespatienten per 3D-Druck herzustellen. So soll die Wirksamkeit der Hilfsmittel besser analysiert und wissenschaftlich bewertet werden können.

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26. Januar 2017

Evidenzlage orthopädische Einlagenversorgung

Zusammenfassung Hintergrund

Für die Sicherung einer Kostenübernahme durch die Kostenträger wird auch für orthopädische Hilfsmittel ein Wirksamkeitsnachweis im Rahmen der Evidenz-basierten Medizin (EbM) immer wichtiger.

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25. Januar 2017

Kein Entlastungsschuh ohne Gangtraining

Martina Hennicke ist keine, die es sich leicht macht. „Ich liebe Versorgungen, die besonders kniffelig sind“, sagt sie. Hilfsmittel für die Schwerorthopädie, die Gefäßchirurgie, die Diabetes- und Rheumaversorgung macht sie besonders gern.

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02. August 2016

Die Morton’sche Neuralgie: Ein Update mit Fokus auf der konservativen Therapie

Von Priv.-Doz. Dr. med. Hazibullah Waizy


Zusammenfassung
Die Pathologie der Morton’schen Neuralgie ist in Übersichtsarbeiten und Einzelstudien hinsichtlich der Diagnostik und operativen Therapie dargestellt. In den letzten Jahren bestimmen immer mehr Berichte über konservative Therapiemöglichkeiten die Diskussion. Im Jahr 2010 wurde bereits eine umfassende Übersichtsarbeit zur Morton’schen Neuralgie in der Zeitschrift „Fuß und Sprunggelenk“ publiziert. Das Ziel dieser Publikation ist es, eine aktualisierte Darstellung zur Morton’schen Neuralgie mit systematischer Durchsicht der Ergebnisse der konservativen Therapie zu präsentieren.

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02. August 2016

Sensomotorische Einlagenversorgung vor dem vierten Lebensjahr. Ein Fallbeispiel.

Sensomotorische Einlagenversorgung ist in der Regel erst bei Patienten im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren sinnvoll, da erst dann die propriozeptive Wahrnehmung genügend ausgereift ist.
In begründeten Ausnahmefällen beginne ich mit der Versorgung schon bei knapp dreijährigen ­Kindern, wie im vorliegenden Fall einer Patientin mit Prader-Willi-Syndrom.
Von Frank Starke

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02. August 2016

„Füße kopieren“ – Kinderfußtage bei Starke Orthopädieschuhtechnik

Eine Woche im Jahr gehören die Vormittage im Betrieb von OSM Frank Starke den Kindern. Sie dürfen die Werkstatt besichtigen, zuschauen, wie ein Schuh entsteht, toben und basteln – und nebenbei ihre Füße vermessen lassen. Die Ergebnisse interessieren den Orthopädieschuhmachermeister aus Freital vor allem für seinen Lieblings-Arbeitsschwerpunkt: sensomotorische Einlagen.
Von Annette Switala

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02. August 2016

Fehlhaltungen und Deformitäten des kindlichen Fußes

Von Ludwig Schwerin


Zusammenfassung
Nach der Geburt zeigen sich bei vielen Säuglingen Fußdeformitäten. Nicht das Ausmaß der Deformierung sondern die Redressierbarkeit spiegelt die Schwere der Erkrankung wieder und ist entscheidend für den Therapieerfolg. Bei frühzeitigem Beginn lassen sich die meisten Fehlhaltungen zügig durch rein konservative ­Behandlung zur Ausheilung bringen. Anlagebedingte, strukturelle Deformierungen bedürfen einer wohl abgestimmten operativen und konservativen Behandlung. Dieser Beitrag gibt einen exemplarischen Überblick über ausgewählte Kinderfußerkrankungen zur Veranschaulichung abgestimmter Behandlungskonzepte.

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01. August 2016

Der Plattfuß – Ursachen, Untersuchung und Behandlung

Von Ludwig Schwering


Zusammenfassung
Der Plattfuß (Pes planus) beschreibt eine dreidimensionale Deformität mit Abflachung des Fußlängsgewölbes, Abspreizung des Vorfußes und Knickfuß. Zusätzlich besteht eine Innendrehungsfehlstellung des Vor- gegen den Rückfuß und eine Spitzfußkomponente des Rückfußes mit regelmäßig vorhandener Verkürzung der Wadenmuskulatur. Neben konstitutionellen Formen bestehen sekundäre Formen, bei denen strukturelle, stoffwechselbedingte und neurologische Ursachen den Pes planus hervorrufen. Je nach Alter, Ausprägung und Beschwerdebild wird von der Einlagenversorgung mit Abrollsohle bis zur komplexen operativen Rekonstruktion stadiengerecht vorgegangen. Die sorgfältige Untersuchung und subtile Stufentherapie führt zu zufriedenstellenden Ergebnissen.

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01. August 2016

Fersenschmerz: Ursachen und Therapie

Von Michael Gabel


Zusammenfassung
Schmerzen an der Ferse - plantar oder dorsal - sind Beschwerden, mit denen der Orthopäde und Fußchirurg in seiner Praxis häufig konfrontiert ist. Verschiedene Erkrankungen und Funktionsstörungen können diese Beschwerden auslösen. Die Auswahl der richtigen Therapie ist dabei die Grundlage für den Behandlungserfolg. Grundlage hierfür ist eine genaue und umfassende Diagnose, bei der alle in Frage kommenden Krankheitsbilder abgeklärt werden.

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01. August 2016

Beweglich in Bewegung bleiben

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr zum Thema Diabetes führte die Hessing-Stiftung in Augsburg ihre Symposiumsreihe „Hessing trifft“ am 5. März unter dem Oberbegriff „Fuß und Sprunggelenk“ fort. Faszien sowie die funktionelle Diagnostik und Therapie am Sprunggelenk standen in der „Hessingburg“ dabei im Mittelpunkt.

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29. Juli 2016

DGOOC-Beratungsausschuss Orthopädieschuhtechnik: Stellungnahme zu sensomotorisch wirkenden Fußorthesen (SMFO)

Sensomotorische Einlagen – in der neuen Bezeichnung „sensomotorische Fußorthesen“ – werden seit über 15 Jahren in der Orthopädieschuhtechnik eingesetzt. In die allgemeine Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen haben sie bislang noch nicht Eingang gefunden. Gründe hierfür sind, dass es bislang erst wenige wissenschaftliche Studien dazu gibt, aber auch das Fehlen verbindlicher Kriterien für die Indikationen und die handwerkliche Ausführung.

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29. Juli 2016

Vorfußentlastungsschuh bei Diabetischem Fußsyndrom

Eine Stellungnahme der Initiative Chronische Wunde e. V.  
Von K. Kröger, A. Bültemann, J. Dissemond, V. Gerber, B. Jäger, C. Münter


Zusammenfassung
Ein Vorfußentlastungsschuh ist ein preisgünstiges und effektives Mittel zur Ent­lastung des Vorfußes. Bei einem Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom ist der Vorfußentlastungsschuh aber häufig nicht in der Lage, genau diese Entlastung sicher zu stellen.

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Titelbild Hilfsmittel - Orthopädieschuhtechnik
13. Juli 2016

Hilfsmittelversorgung nach Schlaganfall

So breit gefächert die möglichen Folgen eines Schlaganfalls sind, so breit gefächert ist auch das Hilfsmittelangebot. Beim Einsatz von Hilfsmitteln gilt allgemein der Leitsatz „So viel Unterstützung wie nötig und nicht so viel wie möglich“. Doch was bedeutet das konkret für die Situation von Patienten nach einem Schlaganfall?
Von Ullrich Thiel

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