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10. Juli 2017

Studie: „Flip-Flops“ mit Fußbett reduzieren Fußschmerzen

Eine randomisierte, kontrollierte Studie, die an der Podiatrischen Klinik der Universität Newcastle und am Wyong Hospital durchgeführt wurde, zeigte, dass Zehenstegsandalen mit konturiertem Fußbett gegenüber herkömmlichem Schuhwerk einen signifikanten Effekt bei der Verringerung von Fußschmerzen haben können. Von Annette Switala

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10. Juli 2017

Die Sensoren der Fußsohle und ihre Funktionen

Die Funktionen der Sensoren der Fußsohle sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Einlagen eine Wirkung auf das sensomotorische System entfalten können. In dieser Folge der Serie „Einlagen und Sensomotorik“ erfahren Sie, welche Funktionen die verschiedenen plantaren Sensoren haben und wie sie arbeiten.

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06. Juni 2017

Die Funktionen der plantaren Afferenzen und der myofaszialen Kette Bein

An der Sicherung und der Qualität der posturalen Regulationen (der Balance beziehungsweise des Gleichgewichts) für das Stehen und Gehen sind die Informationen sehr vieler Sensoren der Oberflächen- und Tiefensensibilität beteiligt. Ebenso beteiligt sind sie an der Organisation und der korrekten Dynamik der Bewegungskoordination.

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04. Mai 2017

Zur Wirkung von Einlagen

Von Wolfgang Laube, Michael Kaune und Gregor Pfaff

Zusammenfassung

Die Fußsohle ist die Schnittstelle Mensch–Boden. Sie hat sich mit dem Fuß zum „Sensor“ entwickelt, um die Informationen für die Gangsensomotorik und die posturalen Gleichgewichtsregulationen zur Verfügung zu stellen. Das Gehen basiert auf diesen Informationen mit folgenden Ein­fluss­faktoren:

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04. Mai 2017

Gangbildverbesserung bei Cerebralparese am Beispiel der dynamischen Unterschenkel­orthese in Prepreg-Technik nach Hafkemeyer

Zusammenfassung

Durch geeignete orthopädieschuhtechnische und orthopädietechnische Hilfsmittelversorgungen können positive Gangbildveränderungen erzielt werden. Hierzu ist die Zusammenarbeit zwischen Patient, Eltern, Physiotherapie, Orthopädietechnik und Verordner von entscheidender Bedeutung. Bei Korrigierbarkeit der Befunde muss die Korrektur in der Orthese nachvollziehbar sein. Die Passgenauigkeit, Formschlüssigkeit und das Volumen der Or­these müssen korrekt sein, damit eine Funktionsverbesserung erzielt werden kann.

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06. April 2017

Tenotomie der Flexorensehnen bei Zehenkuppenläsionen am diabetischen Fuß

Zusammenfassung

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine lebenslange Erkrankung, die in aktiven und inaktiven Phasen verläuft. Es bedroht die Mobilität der Betroffenen. Veränderungen der Biomechanik, die bei Menschen mit erhaltenem Schmerzempfinden zur Einforderung therapeutischer Hilfe führen, können bei denjenigen mit aufgehobenem Schmerz im Rahmen der Neuropathie Wunden verursachen, die kontinuierlich weiter belastet werden.

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13. März 2017

Der Spreizfuß

Zusammenfassung

Der Spreizfuß stellt eine dreidimensionale Strukturstörung des Fußes dar, die geprägt ist von einem Auseinanderweichen der Mittelfußknochen und einem Höhertreten der Köpfchen des ersten und fünften Mittelfußknochens. Neben einer seltenen, angeborenen Ursache kommen vor allem Übergewicht, eine verkürzte Wadenmuskulatur sowie Bandinstabilitäten bei der Entstehung des Spreizfußes in Betracht.

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08. Februar 2017

Altersunterschiede beim Gehen unter Einfach- und Mehrfachtätigkeit

Altersunterschiede beim Gehen unter Einfach- und Mehrfachtätigkeit VON GRANACHER U1,2, MÜHLBAUER T1, BRIDENBAUGH S3, WEHRLE A3, KRESSIG RW3

Zusammenfassung
Das Alter ist geprägt durch kognitive und somatosensorische Funktionseinbußen, die zu Veränderungen im Gangbild führen. Daher war es das Ziel der Studie, die Auswirkungen kognitiver und motorischer Zusatzaufgaben auf die Gehgeschwindigkeit
junger und älterer Menschen zu untersuchen.

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07. Februar 2017

Wie beeinflusst der Alterungsprozess das sensomotorische System?

VON DR. WOLFGANG LAUBE

Das sensomotorische System (SMS: Laube 2009, Abb. 1, 3, 4) des Menschen fasst alle Strukturen zusammen, welche alle erdenklichen aktiven Körperhaltungen und alle Bewegungen – vom scheinbar „einfachen Gehen“ bis zur höchst anspruchsvollen Sensomotorik der Sprache oder derjenigen zum Spielen eines Instrumentes – verantworten.

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26. Januar 2017

Evidenzlage orthopädische Einlagenversorgung

Zusammenfassung Hintergrund

Für die Sicherung einer Kostenübernahme durch die Kostenträger wird auch für orthopädische Hilfsmittel ein Wirksamkeitsnachweis im Rahmen der Evidenz-basierten Medizin (EbM) immer wichtiger.

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02. August 2016

Die Morton’sche Neuralgie: Ein Update mit Fokus auf der konservativen Therapie

Von Priv.-Doz. Dr. med. Hazibullah Waizy


Zusammenfassung
Die Pathologie der Morton’schen Neuralgie ist in Übersichtsarbeiten und Einzelstudien hinsichtlich der Diagnostik und operativen Therapie dargestellt. In den letzten Jahren bestimmen immer mehr Berichte über konservative Therapiemöglichkeiten die Diskussion. Im Jahr 2010 wurde bereits eine umfassende Übersichtsarbeit zur Morton’schen Neuralgie in der Zeitschrift „Fuß und Sprunggelenk“ publiziert. Das Ziel dieser Publikation ist es, eine aktualisierte Darstellung zur Morton’schen Neuralgie mit systematischer Durchsicht der Ergebnisse der konservativen Therapie zu präsentieren.

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02. August 2016

Management nach fehlgeschlagener Hallux-valgus-Korrektur

Von Walther Markus, Kriegelstein Stephanie, Altenberger Sebastian, Volkering Christoph, Röser Anke


Zusammenfassung
Die häufigsten Komplikationen nach Hallux-valgus-Korrektur umfassen das Rezidiv, den Hallux varus, Metallkonflikte, die progrediente Arthrose, die avaskuläre Knochennekrose, die Transfermetatarsalgie, die Pseudarthrose, Wundheilungsstörungen und Infekte, das CRPS oder eine Kombination aus den genannten Pathologien. Die proaktive Auseinandersetzung mit den Beschwerden beinhaltet eine umfassende Bildgebung, das Einbeziehen weiterer Fachgruppen und gegebenenfalls die zeitnahe Entscheidung zur operativen Revision. Bei Rezidivfehlstellungen ist zu klären, ob möglicherweise das primär gewählte operative Verfahren der Fehlstellung nicht angepasst war oder ob das Problem in einer schlechten technischen Durchführung begründet liegt. Liegt bereits eine Destruktion des Großzehengrundgelenks vor, liefert die Arthrodese die zuverlässigsten Ergebnisse.

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02. August 2016

Sensomotorische Einlagenversorgung vor dem vierten Lebensjahr. Ein Fallbeispiel.

Sensomotorische Einlagenversorgung ist in der Regel erst bei Patienten im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren sinnvoll, da erst dann die propriozeptive Wahrnehmung genügend ausgereift ist.
In begründeten Ausnahmefällen beginne ich mit der Versorgung schon bei knapp dreijährigen ­Kindern, wie im vorliegenden Fall einer Patientin mit Prader-Willi-Syndrom.
Von Frank Starke

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02. August 2016

Die Entwicklung des gesunden Kinderfußes – Ergebnisse aus der ‘Kidfoot Münster‘-Längsschnittuntersuchung

Zusammenfassung:
Von den ersten Schritten bis zum Alter von etwa zehn Jahren wurde in Münster die Entwicklung des kindlichen Fußes beobachtet und mit der Pedographie dokumentiert. Die Daten von etwa 100 Jungen und Mädchen zeigen, wie sich die Schritt­abwicklung mit der Zeit stabilisiert und wie sich die Fußform im Wachstum und unter Belastung physiologisch verändert. Die Daten zeigen aber auch, dass sich bestimmte Fußformen schon früh abzeichnen und man bei Fehlentwicklungen nicht zuwarten sollte.

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02. August 2016

Fehlhaltungen und Deformitäten des kindlichen Fußes

Von Ludwig Schwerin


Zusammenfassung
Nach der Geburt zeigen sich bei vielen Säuglingen Fußdeformitäten. Nicht das Ausmaß der Deformierung sondern die Redressierbarkeit spiegelt die Schwere der Erkrankung wieder und ist entscheidend für den Therapieerfolg. Bei frühzeitigem Beginn lassen sich die meisten Fehlhaltungen zügig durch rein konservative ­Behandlung zur Ausheilung bringen. Anlagebedingte, strukturelle Deformierungen bedürfen einer wohl abgestimmten operativen und konservativen Behandlung. Dieser Beitrag gibt einen exemplarischen Überblick über ausgewählte Kinderfußerkrankungen zur Veranschaulichung abgestimmter Behandlungskonzepte.

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01. August 2016

Römische Leistenfunde: Frühe orthopädische Versorgung?

In einer Latrine in einer römischen Siedlung in Oberwinter­thur im Kanton Zürich kam ein Paar 2000 Jahre alte Schuhleisten aus Ahorn zum Vorschein. Die Form eines der beiden Leisten weckte auch das Interesse von Orthopäden und Ortho­pädieschuhmachern. Könnte es sich hier um einen ­Leisten für einen Klumpfuß handeln? Ein vor Ort Termin in der Kantonsarchäologie Zürich sollte helfen, diese Frage zu klären. Von René Baumgartner, Bruno Friemel und Wolfgang Best

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01. August 2016

Der Plattfuß – Ursachen, Untersuchung und Behandlung

Von Ludwig Schwering


Zusammenfassung
Der Plattfuß (Pes planus) beschreibt eine dreidimensionale Deformität mit Abflachung des Fußlängsgewölbes, Abspreizung des Vorfußes und Knickfuß. Zusätzlich besteht eine Innendrehungsfehlstellung des Vor- gegen den Rückfuß und eine Spitzfußkomponente des Rückfußes mit regelmäßig vorhandener Verkürzung der Wadenmuskulatur. Neben konstitutionellen Formen bestehen sekundäre Formen, bei denen strukturelle, stoffwechselbedingte und neurologische Ursachen den Pes planus hervorrufen. Je nach Alter, Ausprägung und Beschwerdebild wird von der Einlagenversorgung mit Abrollsohle bis zur komplexen operativen Rekonstruktion stadiengerecht vorgegangen. Die sorgfältige Untersuchung und subtile Stufentherapie führt zu zufriedenstellenden Ergebnissen.

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01. August 2016

Fersenschmerz: Ursachen und Therapie

Von Michael Gabel


Zusammenfassung
Schmerzen an der Ferse - plantar oder dorsal - sind Beschwerden, mit denen der Orthopäde und Fußchirurg in seiner Praxis häufig konfrontiert ist. Verschiedene Erkrankungen und Funktionsstörungen können diese Beschwerden auslösen. Die Auswahl der richtigen Therapie ist dabei die Grundlage für den Behandlungserfolg. Grundlage hierfür ist eine genaue und umfassende Diagnose, bei der alle in Frage kommenden Krankheitsbilder abgeklärt werden.

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