12. Juli 2013

GWQ-Hilfsmittelserviceline: bereits 5-8 Anfragen täglich


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Die Mitte März frei geschaltete Hilfsmittel-Serviceline der GWQ wurde nach deren Angaben bereits in den ersten Wochen gut genutzt. Rund 5 bis 8 Anfragen pro Tag erreichten das GWQ-Hilfsmittelteam während der ersten zwei Monate.

 

Die Serviceline wurde für die Kundenbetreuer der Aktionäre und Kunden der GWQ entwickelt. In den Kundenreaktionen sieht sich die GWQ in ihrer Strategie bestätigt, Krankenkassen ,insbesondere bei komplexen Produkten mit vielfältiger Vertragslandschaft, durch schnelle und verlässliche Informationsdienstleistungen zu unterstützen.

Sowohl für Kundenbetreuer wie für die Vertragspartner sei es angesichts von über 400 Verträgen mit oft sehr detaillierten Inhalten, z. B. zu Qualitätsstandards oder Serviceleistungen, kaum möglich, alle Einzelheiten jederzeit präsent zu haben. Tatsächlich waren Fragen zu konkreten Vertragsinhalten bislang der häufigste Anlass für die Kontaktaufnahme über die Serviceline. Ähnlich oft wurde nach der Vertragskonformität von Kostenvoranschlägen gefragt. Da die Leistungserbringer in der Regel auch Verträge mit anderen Kassen bzw. Dienstleistern haben, die andere Preise oder Dienstleistungen beinhalten, können hier durchaus Fehler auftreten, weiß die GWQ zu berichten.

Die meisten Fragen könne das GWQ-Team selbständig klären und innerhalb von 48 Stunden beantworten. Bei rein fachlichen Fragen unterstütze der BIV, zu dem die GWQ einen "guten Draht" besitze.

Der direkte Kontakt mit den Fachleuten auf Kundenseite komme aber auch dem Hilfsmittelteam zu Gute, erklärt die GWQ. So zeigten Anfragen zu vertraglich noch nicht erfassten Hilfsmitteln, wo der Handlungsbedarf am größten sei. Außerdem werde in den Gesprächen zwischen Kassenmitarbeitern und GWQ-Beratern deutlich, wo bestehende Verträge aus Kundensicht Schwachstellen oder Unklarheiten aufweisen.