22. August 2016

Olympische Sommerspiele 2016: Bauerfeind-Bandagen gefragt wie nie zuvor

Am gefragtesten waren bei den Olympischen Sommerspielen Bandagen und Orthesen für Knie, Sprunggelenk und Rücken. (Foto: Bauerfeind)

Anzeige

Zum vierten Mal war die Bauerfeind AG aus Zeulenroda/Thüringen in Rio de Janeiro Partner eines Organisationskomitees bei Olympischen Spielen. Mehr als 900 Mal kamen Bandagen, Orthesen, medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen von Bauerfeind zum Einsatz. Damit wurde das Ergebnis von vor vier Jahren aus London deutlich übertroffen.

Als Partner des Organisationskomitees lieferte Bauerfeind Bandagen, Orthesen, Einlagen und Kompressionsstrümpfe nach Rio und war in der Poliklinik des Olympischen Dorfes vor Ort. Hier arbeiteten vom 18. Juli bis zum 21. August insgesamt acht Bauerfeind-Mitarbeiter aus Brasilien, Deutschland, Österreich und den Niederlanden im Schichtdienst. Vier Orthopädietechniker pro Tag sicherten die Präsenz von 7 bis 23 Uhr.

Täglich suchten Athleten aus unterschiedlichsten Ländern ärztlichen Rat. Bauerfeind-Produkte wurden benötigt, wenn sich die Sportler akut verletzt hatten, ein altes Problem wieder aufgebrochen war oder diverse Überlastungserscheinungen auftraten. Die Bandbreite der Verletzungen umfasste eine Vielzahl von typischen Sportverletzungen: akute muskuläre Probleme, Zerrungen, Faserrisse, Schäden an der Lendenwirbelsäule, Patellaspitzensyndrome, Umknickverletzungen, Reizzustände der Achillessehne und Kreuzbandrisse.

„Am gefragtesten waren Bandagen und Orthesen für Knie, Sprunggelenk und Rücken“, informiert Jörg Ritzerfeld, Senior-Manager Sport-Sponsorings und -Marketing bei Bauerfeind. Dabei gingen mehr als die Hälfte aller Knieprodukte an Hallen-Ballsportarten (Volleyball, Handball, Basketball), Kampfsportler und Leichtathleten. Volleyballer, Hockeyspieler und Leichtathleten wurden am häufigsten mit Bandagen und Orthesen für das Sprunggelenk versorgt. Rückenprodukte erhielten Olympiateilnehmer, die in 18 verschiedenen Sportarten an den Start gingen.

Insgesamt kamen mehr als 900 Mal Bauerfeind-Produkte zum Einsatz. Vor vier Jahren bei den Olympischen Sommerspielen in London war es noch rund 700 Mal. Knapp 700 Athleten aus 124 Ländern nutzten diesen Service. Insgesamt nahmen Athletinnen und Athleten aus 35 von 42 Sportarten die Hilfe von Bauerfeind in Anspruch, an der Spitze Leichtathleten, Volleyballer und Handballer.