07. September 2016

Konferenz zum 3D-Druck in Aachen

Im FabBus. © GoetheLab for Additive Manufacturing der FH Aachen kann jeder die Technologie ausprobieren.

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Nicht nur große Konzerne adaptieren 3D-Druck-Verfahren für Serienteile, auch der Mittelstand erkennt zunehmend das Potenzial dieser Technologien. Kosten und Know-how stellen allerdings noch große Hürden bei der Einführung dar. Wer sich über die Technik informieren und mit verschiedenen Partnern ins Gespräch kommen möchte, dem empfiehlt sich die 3D Valley Conference am 14. und 15. September 2016 in Aachen.

Zum Programm der Tagung gehören nicht nur Fachvorträge und umfangreiche Networking-Möglichkeiten, sondern auch ein Einsteigerseminar und eine Labtour mit Live-Präsentationen bei Partnern auf dem Campus der RWTH Aachen. Die Tagung ist die Auftaktveranstaltung für eine Konferenzreihe, bei der der Austausch von Know-how, das Netzwerken mit Gleichgesinnten und das Kennenlernen der technischen Möglichkeiten im Vordergrund steht.

Themenauswahl

- Möglichkeiten und Grenzen des 3D-Drucks

- Business Cases: Praxisbeispiel renommierter Unternehmen

- Pulverherstellung und Qualitätssicherung

- Integration von 3D-Druck in industrielle Prozesse und Prozessketten

- Eines geht nicht ohne das andere: IT und 3D-Druck

- Ist 3D-Druck die Zukunft?

- Crazy Projects: Kaum zu glauben – aber alles aus dem Drucker

Themenschwerpunkt in der nächsten "Orthopädieschuhtechnik"
Auch für die Orthopädieschuhtechnik eröffnet der 3D-Druck spannende Möglichkeiten, etwa individuelle Leisten oder Einlagen herzustellen. Wie weit die Technologien aktuell entwickelt sind, welche Hersteller was anbieten und welche Erfahrungen Orthopädieschuhmacher und Forscher bisher gemacht haben – darüber informieren wir in der Oktober-Ausgabe der Orthopädieschuhtechnik 10/2016.