21. Dezember 2016

Bundesforum Gesundheitsrecht: Präqualifizierung, Meisterpräsenz und HHVG in der Diskussion

Die Referenten und Organisatoren der Herbsttagung (v.l.): RA Dr. Dirk Usadel, RA Burkhard Goßens, Dr. Axel Friehoff (Egroh), Jürgen Baden (Bauerfeind), RA Thomas Bade und RA Torsten Bornemann.

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Auf der Jahreshauptversammlung des Bundesforum Gesundheitsrecht e. V, am 8. Dezember 2016 in Berlin wurde der Gesamtvorstand mit RA Burkhard Goßens als Vorsitzendem, Rudolf Prosche (Hawe Systems) als Stellvertretendem Vorsitzenden, RA Torsten Bornemann als Kassenwart und Dr. Axel Friehoff als Schriftführer einstimmig im Amt bestätigt. Auf der Herbsttagung 2016 des Bundesforums wurden von namhaften Branchenvertretern und Rechtsanwälten aktuelle Rechtsfragen der Hilfsmittelversorgung diskutiert.

Welche Auswirkung hat das neue Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) auf die Präqualifizierung? Welche Veränderungen bringt es für Leistungserbringer und Hersteller? Diese und weitere aktuelle Rechtsfragen thematisierte das branchenübergreifende Bundesforum Gesundheitsrecht e. V. auf seiner diesjährigen Herbsttagung unter Leitung von Rechtsanwalt Burkhard Goßens am 8. und 9. Dezember 2016 in Berlin. Neben dem HHVG wurde unter dem Stichwort „Meisterpräsenz“ diskutiert, ob mehrere Betriebsstätten durch einen Meister abgedeckt werden dürfen. Darüber hinaus wurden die nunmehr verbindlichen Vorgaben und Konsequenzen für das Entlassungsmanagement aus der Entscheidung des Schiedsamtes vom 13. Oktober 2016 vorgestellt.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Januarausgabe der Orthopädieschuhtechnik.