09. Februar 2017

Fisch-Anwendertreffen in Osnabrück

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Über 50 fisch-Anwender trafen sich im Januar, um das zehnjährige Bestehen des Sporteinlagenkonzepts zu feiern und um sich fortzubilden.

Im Mai dieses Jahres feiert die Springer Sport GmbH und somit auch das sensomotorische Sporteinlagenkonzept „fisch – Fitness im Schuh“ das zehnjährige Bestehen. Anlass genug, das alljährliche Anwendertreffen direkt an seiner Geburtsstätte stattfinden zu lassen.

Am 14. Januar fanden sich über 50 Anwender im Osnabrücker Steigenberger Hotel ein. Dort erwartete die Teilnehmer ein straffes Programm. Nach der morgendlichen Begrüßung und Vorstellrunde durch fisch-Erfinder Stefan Woltring präsentierte Geschäftsführer Martin Hepper einige Zahlen aus der zehnjährigen Firmengeschichte und teilte den Anwesenden seine Visionen zum Konzept mit. Dabei standen vor allem die Marktchancen sowie die Vereinfachung der Konzeptpartnerschaft im Vordergrund. Konzeptmanager Daniel Fritzsche ließ anschließend Highlights aus dem Vorjahr revuepassieren und gab dann einen Ausblick auf die Inhalte im weiteren Tagesverlauf.

Zu den Highlights zählte die Vorstellung eines prominenten Gastes, direkt aus der Mitte der Anwender: Ultrasportler, Lauftherapeut und Konzeptpartner Hubert Karl (Fa. Mannl und Hauck) hatte Ende 2016 sein erstes Buch veröffentlicht („lebensprinzip bewegung – Wege und Umwege eines Läufers“).

In Gruppen ging es dann in die einzelnen Trainingsrunden. So führte Sensomotorik-Expertin Jeannette Grabinski im Hotel durch die neue Einlagenkonstruktionssoftware fischCheck+, verbunden mit einem kniffligen Fallbeispiel. In den Geschäftsräumen von motioncheck zeigte Stefan Woltring live am Beispiel eines Fußballprofispielers von Borussia Dortmund seine Bewegungsanalyse und die sich daraus ergebenden, wichtigsten Erkenntnisse für den fischCheck+. Gleich nebenan im Rehazentrum veranschaulichte Martin Hepper, wie man mit dem Konzept „fisch – Fitness im Schuh“ wirtschaftlichen Erfolg erzielen kann. Auf Grundlage der präsentierten Richtwerte wurde deutlich, dass sich gerade die Investition in einen Sportverantwortlichen im Unternehmen lohnt. Im Anschluss fanden hier spannende Diskussionen und ein produktiver Austausch statt.