13. Februar 2018

Hilfsmittel im Rahmen des Entlassmanagements richtig verordnen – Leitfaden erschienen

Foto: Eurocom
Foto: Eurocom

Was ist bei der Verordnung von Hilfsmitteln im Übergang von stationärer zu ambulanter Versorgung zu beachten? Und auf welchen gesetzlichen Grundlagen basiert die „Verordnung von Hilfsmitteln im Rahmen des Entlassmanagements“? Antworten darauf gibt ein neuer Leitfaden des Herstellerverbands Eurocom. Er richtet sich an Ärzte in Krankenhäusern und Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation, den Fachhandel und an Patienten.


Unter www.eurocom-info.de  kann die Broschüre „Die Verordnung von Hilfsmitteln im Rahmen des Entlassmanagements“ ab sofort kostenfrei bestellt oder als PDF-Datei herunterladen werden.

Hintergrund
Am 1. Oktober 2017 trat der Rahmenvertrag über ein Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung in Kraft. Der GKV-Spitzenverband, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich qua Änderungsvereinbarung auf die Modalitäten verständigt, unter denen die Entlassung eines Patienten mit erforderlicher Anschlussversorgung zu erfolgen hat. Festgeschrieben ist damit die Pflicht der Kliniken, jedem Patienten ein Entlassmanagement für eine lückenlose Anschlussversorgung anzubieten, und das Recht des Patienten, ein solches in Anspruch zu nehmen – nicht zu müssen. Neben Arzneimitteln, Heilmitteln, Soziotherapie und häuslicher Krankenpflege können Krankenhausärzte ihren Patienten im Rahmen des Entlassmanagements nun auch Hilfsmittel verordnen.

Zur Broschüre (PDF)