11. März 2019

Neuer Bauerfeind-Qualitätspartner-Beirat nimmt Arbeit auf

Der neue Bauerfeind-Qualitätspartner-Beirat traf sich zu seiner ersten Sitzung Ende Februar in Zeulenroda. Der Beirat setzt sich insgesamt aus neun gewählten und sechs gekorenen Mitgliedern zusammen. (Foto: Bauerfeind AG)

Ende Februar nahm der neue Bauerfeind-Qualitätspartner-Beirat in Zeulenroda seine Arbeit auf: Die 12 anwesenden Mitglieder wählten aus ihrer Mitte den Vorsitzenden sowie seinen Stellvertreter und nahmen die Einladung zum Austausch zwischen Fachhandel und Hilfsmittelhersteller an. Ulrich Schindewolf (Orthopädie Schindewolf & Schneider GmbH, Eisenach) ist neuer Vorsitzender des Qualitätspartner-Beirats.

Die Wahl des Vorsitzenden gestaltete sich denkbar einfach, denn die erstmals im Beirat tätigen Fachhändler wünschten sich unisono einen erfahrenen Beirat auf diesem Posten, teilt Bauerfeind mit. Es habe drei Kandidaten gegeben, aber da sowohl Michael Maisch (Heppenheim) als auch Torsten Quarg (Düsseldorf) bereits Beiratsvorsitzender waren, sei die einstimmige Wahl auf Ulrich Schindewolf, Orthopädie Schindewolf & Schneider GmbH (Eisenach), gefallen. Folgerichtig sei dann der Stellvertreter in den Reihen der „Neuen“ gesucht und mit Thomas Stein vom Sanitätshaus Bahr in Kiel auch gefunden wurden.

Ulrich Schindewolf ist neuer Vorsitzender des Qualitätspartner-Beirats. (Foto: Bauerfeind AG)

In der sich anschließenden Sitzung des Partner-Beirats, an der auch Vertreter der Bauerfeind AG teilnahmen, lud Michael Leistenschneider die neun gewählten und sechs gekorenen Beiräte zum konstruktiven Austausch ein: „Wir wollen etwas von Ihnen lernen und dann gemeinsam die Themen vertiefen, Dinge anpacken und gestalten“, betonte der Vertriebsleiter Deutschland von Bauerfeind. Diskutiert wurden an diesem Tag sowohl aktuelle branchenpolitische Themen als auch Aspekte, die das Qualitätspartner-Programm betreffen – angefangen mit Ausschreibungen, über das Hilfsmittelverzeichnis bis hin zu unterschiedlichen Kassenerstattungspreisen und der Frage, was für die Kunden im Fachhandel zum Verkaufserlebnis gehört. „Wir brauchen den Austausch länderübergreifend, um zu wissen, was in den einzelnen Regionen los ist. Was vielleicht in der Fläche funktioniert, geht mitunter in Ballungszentren gar nicht“, stellte Beiratsvorsitzender Ulrich Schindewolf fest und erklärte am Ende der Sitzung: „Ich bin überzeugt davon, dass es so konstruktiv weitergeht.“ Die Anwesenden vereinbarten, in Kontakt zu bleiben – auch zwischen den ordentlichen Sitzungen, die in diesem Jahr in Berlin (23./24. September) und am Rande des Bauerfeind-Branchenforums am 20./21. November in Hamburg vorgesehen sind.