11. März 2020

Rexor wächst weiter

Die Rexor-Geschäftsführer Niek Jansen und Günter Neunaber. (Foto: Rexor)

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Auf der Gallery Shoes in Düsseldorf fand am 8. März die Partnerversammlung der Rexor statt: Hier wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 vorgestellt. In Deutschland konnte die Rexor Schuheinkaufsvereinigungs GmbH den Zentralregulierungsumsatz auch im vergangenen Geschäftsjahr weiter ausbauen.

Aufgrund der Gewinnung zahlreicher neuer Mitglieder konnte die Rexor Schuheinkaufsvereinigungs GmbH den Zentralregulierungsumsatz in Deutschland auch im vergangenen Geschäftsjahr weiter ausbauen. Laut Rexor wurde insgesamt ein Plus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Der gesamte Zentralregulierungsumsatz des Geschäftsjahres 2019 belaufe sich auf 217,8 Millionen Euro gegenüber 220,3 Millionen Euro im Vorjahr und sei insgesamt um 1,1 Prozent gesunken. In den Niederlanden und in Belgien sei der Umsatzrückgang insbesondere durch Änderungen im Lieferantenportfolio zu erklären.


Anlässlich der Gallery Shoes in Düsseldorf fand am 8. März die Partnerversammlung der Rexor statt. Hier wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 vorgestellt. Auch dieses Jahr habe man erfreuliche Ergebnisse erzielen können: Der Jahresüberschuss der Rexor in Höhe von 517.851,09 Euro werde wieder als Dividende von mehr als 94 Prozent auf die Einlage ausgeschüttet. Dies beschere allen Teilhabern erneut eine hohe Dividende. Für das Jahr 2020 geht die Rexor-Geschäftsführung wiederum von einem Anstieg der Zentralregulierungsumsätze in Deutschland und in Belgien aus.


529 Partnerunternehmen mit mehr als tausend Verkaufsstellen gehörten trotz einer nicht unerheblichen Anzahl von Geschäftsaufgaben zum Bilanzstichtag der Rexor an, 33 Partnerunternehmen seien allein in 2019 neu aufgenommen worden. „Durch die starke Präsenz der Rexor in verschiedenen europäischen Ländern, sind wir unabhängiger von wirtschaftlichen Entwicklungen eines einzelnen Landes“ so Rexor-Geschäftsführer Günter Neunaber. „Die vergangenen Jahre haben deutlich aufgezeigt, dass in schwierigen Zeiten die Zahlen in einem Land durch die Zahlen in einem anderen Land ausgeglichen werden konnten. Sowohl die gute Mischung zwischen größeren und kleineren hoch spezialisierten Partnerunternehmen als auch zwischen City- und Vorortlagen fördert auf Dauer eine positive Entwicklung des Zentralregulierungsumsatzes.“, so Neunaber weiter.