30. November 2020

ANWR unterstützt den lokalen Fachhandel

Foto: ANWR Group

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Die ANWR-Unternehmensgruppe möchte als Mitinitiatorin der bundesweiten Social-Media-Kampagne „Kauf lokal – jetzt!“ das Bewusstsein stärken, dass unser Einkaufsverhalten für den Erhalt vitaler Innenstädte entscheidend ist.

„Vitale Innenstädte schaffen Lebensqualität gerade durch die Vielfalt an einem Ort – damit die Geschäfte diese Krise überstehen, müssen wir uns alle bewusst machen, dass unser Einkaufsverhalten entscheidet“, erklärt Frank Schuffelen, Vorstandssprecher der ANWR Group eG, den initialen Aspekt. „Dafür müssen alle Händler zusammen ein Zeichen setzen und die Menschen aktivieren. Wir laden alle Einzelhändler ein, diese Kampagne zu ihrer zu machen“, so Schuffelen weiter.

Alle Gesellschaften der ANWR Unternehmensgruppe – namentlich die ANWR Group eG als Initiatorin, die Sport 2000, ANWR Schuh, Goldkrone, Schuh Mücke, DZB Bank, Aktivbank und die Onlineplattform schuhe.de – beteiligen sich an der Kampagne. Des Weiteren sind mit von der Partie der Juwelier Christ, Sportscheck und auch die DZ Bank AG. Darüber hinaus kann jeder Händler die Motive herunterladen, teilen und weiter texten. Dazu dient die Kampagnen-Website www.kauf-lokal.jetzt.

Der wichtige Aspekt sei die Aktivierung und das Bewusstsein für den lokalen Handel, so die Initiatoren. Es gehe nicht um online oder offline – bei vielen Händlern kann man heute schon online bestellen oder einen Gutschein herunterladen. Entscheidend sei, dass die Menschen gerade jetzt nicht gedankenlos bei reinen Onlinern bestellen und sich nachher wundern, warum die Geschäfte in ihrer Stadt schließen.

Die Kampagne zielt mit Start am 27. November 2020 besonders auf das Weihnachtsgeschäft, ist aber von der Laufzeit offen, denn die Problematik der Innenstädte werde auch 2021 nicht gelöst sein. Dabei setzt sie auf viele lokale und überregionale Kampagnen, auch der großen Handelsverbände.

Es gehe bei „Kauf lokal“ um die reine Aktivierung. Einfach, offen für jeden und maximal auf Verbreitung ausgerichtet. Es gehe darum die internetaffine Käufergruppe da abzuholen, wo sie Zeit verbringt: auf den sozialen Plattformen, insbesondere auf Instagram, Facebook und Twitter. So werden die vielen bestehenden lokalen Bündnisse und Initiativen ergänzt. Das sei keine Konkurrenz, sondern man zahle auf das gleiche Ziel ein.