15. April 2021

Händler der ANWR-Gruppe treten in Kontakt mit ihren Wahlkreisabgeordneten

Frank Schuffelen, Vorstandssprecher der ANWR Group. (Foto: ANWR)

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In einer abgestimmten Aktion hat die ANWR-Unternehmensgruppe den Händlern aus dem Schuh-, Sport- und Lederwarenhandel empfohlen, ihren jeweiligen Bundestagesabgeordneten die dramatische Einzelhandelslage zu schildern.

„Der Handel braucht ihre Unterstützung!“ stand in der Betreff-Zeile der Mails, die Händler von ANWR, Garant, Rexor, Sport 2000 und Goldkrone an die jeweiligen Wahlkreis-Abgeordneten nach Berlin schickten. Ein erster und direkter Austausch zwischen Handel und Politik folgte bereits, weitere Gespräche sind vereinbart, teilt die ANWR mit.

„Mit der ersten Resonanz sind wir zufrieden“, bewertet der Vorstandssprecher der ANWR Group, Frank Schuffelen, die Aktion. Aus den Büros der Abgeordneten seien nicht nur Antwort-Mails gekommen, viele hätten sich spontan per Telefon gemeldet, seien zu vereinbarten Terminen in die Geschäfte gekommen oder planen Videokonferenzen mit den Unternehmern. „Kurzfristig sollen die Bundestagsabgeordneten die existenzbedrohende Lage des stationären Handels in die Entscheidung zur Anpassung des Infektionsschutzgesetzes einbeziehen. Langfristig ist es wichtig, an diesem Kontakt anzuknüpfen und mit den Abgeordneten im Gespräch zu bleiben. Nur in einer konzertierten Aktion können wir etwas erreichen und dem selbständigen Händel in der Öffentlichkeit und Politik ein Gesicht geben.“ Dabei gehe es nicht nur um die spezifischen Probleme des Handels gerade in Zeiten von Corona, auch die Innenstädte und Gemeinden können von dem Dialog profitieren. Durch die Aktion konnten laut ANWR fast alle Wahlkreisabgeordneten in Deutschland individuell erreicht werden.