29. September 2021

Dr. Roy Kühne verabschiedet sich aus dem Bundestag

Dr. Roy Kühne (Foto: Deutscher Bundestag/Thomas Trutschel)

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Nach 8 Jahren als Mitglied des Deutschen Bundestages ist Dr. Roy Kühne (CDU) in der neuen Legislaturperiode nun nicht mehr im Bundestag vertreten, Er verlor im Wahlkreis Goslar – Northeim – Osterode mit 33,2 Prozent der Erststimmen sein Direktmandat an Frauke Heiligenstadt (SPD, 36,7 Prozent der Stimmen). Für die Gesundheitshandwerke war er in diesen Jahren ein wichtiger Ansprechpartner, der ein offenes Ohr für deren Anliegen gehabt und sich aktiv dafür eingesetzt hat, politische Lösungen für ihre Probleme zu finden. 

Auf seiner Homepage und Facebook bedankt sich Dr. Roy Kühne bei seinen Wählerinnen und Wählern und die vielen Nachrichten, die ihn erreichten. Er blickt zurück: "8 Jahre - spannende Arbeit, viele Gesetze und Gespräche - oftmals in Sachen Gesundheitspolitik - es war eine gute und erfolgreiche Zeit. Vieles konnte ich mit anstoßen, vorwärtsbringen, u.a. das HHVG. Bin selber sehr gespannt, wie es nun in Berlin - und damit für Deutschland weitergeht. In der Gesundheitspolitik läge mir noch einiges am Herzen - ich hoffe, es wird weiter konstruktiv nach vorne gearbeitet, ,alte Zöpfe' hinterfragt und vielleicht ,abgeschnitten'! Es ist aktueller denn je, zu fragen, ob das bisherige ausgereicht hat, ob man die Herausforderungen ernsthaft angegangen ist oder vielleicht zu nachlässig. Für mich gilt der Spruch: „.Wo eine Tür zu geht, geht eine andere auf!'. Ich freue mich auf neue Wege und danke allen, welche mich in den letzten Jahren unterstützt und angetrieben haben!"

Eine kleine Auswahl seiner Einsätze für die Branche, von denen wir berichtet hatten:

 
13. Mai 2020 / News

Roy Kühne/BIV-OT: Hilfsmittelversorgung muss als systemrelevant anerkannt werden

06. Mai 2020 / News

Dr. Roy Kühne: Hilfsmittelpolitische Forderungen aktualisiert

29. April 2020 / News

Sicherung der Hilfsmittelversorgung: Verbände begrüßen Forderungskatalog von Roy Kühne

15. November 2016 / News

Roy Kühne: Keine Ausschreibungen bei individuellen Hilfsmitteln