09. März 2022

Spendeninitiative „Sport4Ukraine“ gestartet

Gemeinsam mit OUTTRA und anderen Sporthändlern, -Medien und -Verbänden hat Joe Nimble eine Spendeninitiative gestartet, um den Menschen in der Ukraine zu helfen.

„Wie so viele haben auch wir bei Joe Nimble ukrainische Familienangehörige, Freunde und Kollegen, deren Leid wir teilen. Als Gründungsmitglied der Initiative #sport4ukraine wollen wir im Verbund einen möglichst hohen Beitrag leisten. Damit können wir das große Leid zwar nicht ungeschehen machen, aber wichtige Hilfsgüter mitfinanzieren, die jetzt dringend gebraucht werden“, fasst Sebastian Bär, Gründer und Geschäftsführer von Joe Nimble, die Aktion zusammen. Gemeinsam mit Initiator Siegbert Müller, Gründer und Geschäftsführer des Stuttgarter Software-Unternehmens OUTTRA, sowie Unternehmen wie AlpenStrand, dem BSI, VDS, der SAZsport, SPORT2000, Chillaz und socialPALS bildet Joe Nimble das Kernteam der Initiative, das gemeinsam einen möglichst hohen Spendenbeitrag für die Menschen in der Ukraine erzielen möchte.

Per Soforthilfe werden verschiedene Hilfsorganisationen unterstützt, um ein Zeichen der Solidarität zu senden und dringend benötigte Hilfsgüter mitzufinanzieren. „Wir möchten die Folgen des Ukrainekrieges für die Menschen lindern und zeigen, dass wir als Sport-Branche zusammen etwas bewegen können“, erklärt Siegbert Müller. Um diese Vision zu verwirklichen, haben die teilnehmenden Unternehmen bereits einen Spendenfond eingerichtet. Bis zu diesem gesammelten Betrag werden eingehende Spenden von Privatpersonen verdoppelt. Das daraus hervorgehende Gesamtbudget ist tagesaktuell auf https://sport4ukraine.de einsehbar. Aktuell arbeitet „sport4ukraine“ mit der Aktion Deutschland Hilft, dem Deutschen Roten Kreuz, UNHCR, Save the Children, Caritas Österreich und Nachbar in Not zusammen.

Die Initiative ruft Unternehmen und Einzelpersonen auf, sich dem Kernteam anzuschließen beziehungsweise zu spenden, um die Spendensumme zu erhöhen. Unternehmen, die sich beteiligen möchten, können sich an Siegbert Müller von OUTTRA (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.