23. November 2022

ZDH-Umfrage zu den Auswirkungen der aktuellen Krisensituation

Foto: Gina Sanders/Adobe Stock

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Um die betrieblichen Belastungen und Herausforderungen in der derzeitigen Krisensituation besser einschätzen zu können und die Betroffenheit des Handwerks gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu verdeutlichen, führt der ZDH gemeinsam mit vielen Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks eine Umfrage durch. Noch bis zum 28. November können sich Betriebe an der aktuellen Umfrage beteiligen.

Die multiplen Krisen führen dazu, dass das Handwerk derzeit aus mehreren Richtungen in die Zange genommen wird: explodierende Energiepreise, unsichere Energieversorgung, massive Materialverteuerungen und Lieferengpässe, Konsumzurückhaltung, steigende Belastungen durch Sozialabgaben. Der wachsende Fachkräftebedarf und bürokratische Pflichten kommen verschärfend hinzu. 

Inhaltliche Schwerpunkte der aktuellen Befragung sind steigende Energiekosten, Energieversorgungssicherheit und die Nutzung alternativer Energiequellen. Betriebe, die an der Umfrage mitwirken möchten, finden die Umfrage hier