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ZVOS-Präsident Stephan Jehring. (Foto: C. Maurer Fachmedien)
24. Februar 2021

Corona-Umfrage: ZVOS fordert Impfpriorisierung für OST-Betriebe und mehr Unterstützung durch Bund und Länder

Die aktuelle Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Orthopädieschuhtechnik zeigt erhebliche negative Effekte auf die Betriebe. „Wir verzeichnen teils drastische wirtschaftliche Auswirkungen auf die Orthopädieschuhtechnik und benötigen mehr Unterstützung von Bund und Ländern. Panik ist allerdings nicht angebracht, sondern Lösungsorientierung“, so Stephan Jehring, Präsident des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS). Die Fachzeitschrift "Orthopädieschuhtechnik" hatte die Umfrage gemeinsam mit dem ZVOS und der Landesinnung Bayern für Orthopädieschuhtechnik initiiert. 

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Uwe Branscheidt (Foto: Andre Schrieber)
17. Februar 2021

PG 08 (Einlagen): ZVOS bewertet die Fortschreibung als ernüchternd

© Annette Switala/Orthopädieschuhtechnik

„Es gibt ein paar kleine Schritte in die richtige Richtung, aber insgesamt gesehen ist die Fortschreibung der PG 08 im Hilfsmittelverzeichnis sehr enttäuschend“, sagt ZVOS-Vorstandsmitglied Uwe Branscheidt. Wesentliche Vorschläge, die der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik und andere Fachverbände im Stellungnahmeverfahren gemacht hatten, seien unberücksichtigt geblieben.

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Foto: Lisa/AdobeStock
17. Februar 2021

BVMed: „Schnelltests auch über Sanitätshäuser anbieten“

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert, Sanitätshäuser und Homecare-Versorger bei der Durchführung der Corona-Schnelltests einzubeziehen. „Das Bundesgesundheitsministerium sollte in der neuen Verordnung zur Corona-Teststrategie auch die bewährten Strukturen der Sanitätshäuser und Hilfsmittel-Versorger im gemeinsamen Einsatz gegen die Corona-Pandemie nutzen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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Foto: Freedomz/AdobeStock
13. Februar 2021

Neue Coronavirus-Impfverordnung: BVMed begrüßt Klarstellungen zum priorisierten Personenkreis

Mitarbeiter von Medizintechnik-, Hilfsmittel- und Homecare-Unternehmen, Sanitätshäusern sowie Medizinprodukteberater bei der OP-Begleitung gehören nach der Begründung zur neuen Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV), die am 8. Februar 2021 in Kraft getreten ist, zum priorisierten Personenkreis. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hin.

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Foto: guerrieroale/AdobeStock
03. Februar 2021

DDG und diabetesDE begrüßen die Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

Eine Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) aus dem Dezember 2020 regelt, wer in Deutschland wann ein Anrecht auf eine Corona-Impfung hat. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse soll nun die Priorisierung verändert werden und Menschen mit Diabetes (unabhängig vom jeweiligen Typ) oder bestimmten anderen Vorerkrankungen sollen früher als bislang vorgesehen gegen Corona geimpft werden können. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen diese Änderung.

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Foto: Anja/AdobeStock
26. Januar 2021

Wahljahr 2021: Hilfsmittel-Leistungserbringer formulieren vier Forderungen an die Politik

Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), die EGROH eG, Reha-Service-Ring, rehaVital Gesundheitsservice GmbH und Sanitätshaus Aktuell AG haben gemeinsam vier Schwerpunkte für den Bundestagswahlkampf 2021 definiert, die aus ihrer Sicht von der nächsten Regierungskoalition besonders dringend umgesetzt werden sollten. Dazu gehören die Anerkennung als systemrelevanter Versorgungsbereich, der Abbau überbordender Bürokratie, die Festschreibung von Leitverträgen für transparente Versorgungsstandards sowie die effektive Digitalisierung.

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Foto: bluedesign/AdobeStock
18. Januar 2021

Bisher beantragte Corona-Hilfen für den zweiten Lockdown

Bisher sind 85.343 Anträge für die Überbrückungshilfe II ("Novemberhilfe") gestellt worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/24628) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/24628) hervor. Die Hilfsgelder sollen Umsatzeinbrüche durch die umfangreichen Schließungen abfedern.

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Foto: Formatoriginal/AdobeStock
13. Januar 2021

Kostenlose Verteilung von FFP2-Schutzmasken: DDG fordert Berücksichtigung aller Menschen mit Diabetes mellitus

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt, dass das Bundesgesundheitsministerium (BMG) seit Mitte Dezember 2020 kostenlose FFP2-Masken für besonders vulnerable Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellt. Die Fachgesellschaft weist jedoch darauf hin, dass die Verteilung an Diabetespatienten alle Diabetestypen berücksichtigen müsse. Bislang profitieren nur Menschen mit Diabetes Typ 2, die häufig an Begleit- und Folgeerkrankungen leiden, von der kostenlosen Verteilung.

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Foto: MQ-Illustrations/AdobeStock
04. Januar 2021

9 von 10 Patienten wissen nicht oder nur oberflächlich, wie die elektronische Patientenakte funktioniert

Vier von zehn Versicherte (37 Prozent) in Deutschland haben noch nie etwas von der elektronischen Patientenakte (ePA) gehört. Nahezu die Hälfte (47,4 Prozent) weiß nicht, wie die ePA funktioniert. Weitere 43,3 Prozent der Versicherten sagen von sich, dass sie nur oberflächlich Bescheid wissen. Das geht aus der repräsentativen Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.

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Foto: ahmet/AdobeStock
16. Dezember 2020

COVID-19 kann unter bestimmten Umständen als Berufskrankheit gelten

Eine durch COVID-19 verursachte Erkrankung kann eine Berufskrankheit (BK) im Sinne der Nummer 3101 der Berufskrankheitenliste sein. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/24982) auf eine Kleine Anfrage (19/24562) der Fraktion Die Linke, wie der Nachrichtendienst hib - heute im Bundestag berichtet. Entsprechend der Bezeichnung der BK Nummer 3101 setze die Anerkennung voraus, dass die Betroffenen "im Gesundheitsdienst, in der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tätig oder durch eine andere Tätigkeit der Infektionsgefahr in ähnlichem Maße besonders ausgesetzt" waren.

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Foto: Freedomz/AdobeStock
10. Dezember 2020

BVMed: Homecare- und Hilfsmittel-Leistungserbringer bei Impfungen ebenfalls priorisieren

Mitarbeiter von Homecare- und Hilfsmittel-Leistungserbringern sowie Dialyse-Leistungserbringer sollten bei der Corona-Impfstrategie analog zum Pflegepersonal prioritär berücksichtigt werden. Das schlägt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Zudem sollten Mitarbeiter von Unternehmen der Medizintechnik-Branche in Produktion und Distribution von versorgungsrelevanten und lebensnotwendigen Medizinprodukten berücksichtigt werden, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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Foto: Gina Sanders/AdobeStock
25. November 2020

MDR: BVMed fordert bessere Unterstützung für KMU

Ein halbes Jahr vor dem Geltungsbeginn der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) am 26. Mai 2021 hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, eine bessere Unterstützung der kleinen und mittelständischen Unternehmen der MedTech-Branche angemahnt. „93 Prozent der MedTech-Unternehmen sind KMUs. Sie sind das Rückgrat dieser innovativen Branche und einer guten Patientenversorgung in Deutschland. Gerade kleine und mittlere Unternehmen leiden unter den corona-bedingten Umsatzeinbrüchen – und müssen gleichzeitig die steigenden regulatorischen und bürokratischen Anforderungen aus der MDR umsetzen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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Foto: Gina Sanders/AdobeStock
17. November 2020

MDR: Erneute Verschiebung nicht geplant

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die neue EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) planmäßig ab Mai 2021 gilt. Es lägen keine Informationen vor, dass eine erneute Verschiebung des Geltungsbeginns der MDR auf europäischer Ebene zur Debatte stehe, heißt es in der Antwort (19/24164) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/23598) der FDP-Fraktion. Das berichtet der Nachrichtendienst hib - heute im Bundestag.

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Foto: joef/AdobeStock
16. November 2020

Matching Plattform MAPS informiert über "verlässliche" Schutzausrüstung

Auf der neu eingerichteten Matching-Plattform Schutzausrüstung (MAPS) informiert das BMWi Unternehmen, öffentliche Stellen und weitere Einrichtungen über Bezugsquellen für Schutzmasken, die den europäischen Standards für Medizinprodukte (sogenannte OP-Masken) beziehungsweise dem Standard für persönliche Schutzausrüstungen (FFP-Masken der Klassen 2 und 3) entsprechen. Zusätzlich wird über das Produktangebot im Bereich Meltblown-Vlies, dem für die Filterwirkung entscheidenden Bestandteil von Schutzmasken, informiert.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Foto: BMG)
11. November 2020

Spahn startet Zusammenarbeit mit Google

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) arbeitet künftig mit Google zusammen. Bei einer medizinischen Stichwortsuche soll die Suchmaschine künftig die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals gesund.bund.de in einem hervorgehobenen Info-Kasten präsentieren.

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Oda Hagemeier (Foto: Eurocom)
10. November 2020

Eurocom unterstreicht Bedeutung der Hilfsmittelversorgung beim Diabetischen Fußsyndrom

Anlässlich des diesjährigen Welt-Diabetestages am 14. November hat der Herstellerverband Eurocom e. V. erneut mit einer Pressemitteilung auf das Diabetische  Fußsyndrom (DFS) als eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus und auf den Stellenwert der Einlagen-, Schuh- und Orthesenversorgung aufmerksam gemacht. Im Zuge dessen ruft der Verband den GKV-Spitzenverband dazu auf, das Hilfsmittelverzeichnis entsprechend anzupassen. 

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Foto: lassedesignen/AdobeStock
05. November 2020

Kostenerstattung für Sehhilfen gefordert

Blick ins benachbarte Gesundheitshandwerk: Im Bundestag werden derzeit Anträge der Oppositionsfraktionen diskutiert, ob medizinisch notwendige Brillen wieder in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen werden sollten. Dazu gab es am 4. November eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags, wie der Nachrichtendienst "hib - heute im Bundestag" berichtet. Gesundheits- und Sozialverbände führten vor allem das  Argument der "Teilhabe" an.

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Foto: Kzenon/fotolia
04. November 2020

BVMed: Medizinische Gesamtversorgung muss auch während der Pandemie sichergestellt werden

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) drängt auf Lösungen, um auch während der Corona-Pandemie die medizinische Gesamtversorgung der Menschen in Deutschland zu gewährleisten. Man müsse aus den Fehlern des ersten Lockdowns lernen. „Alle Patientengruppen, die notwendige stationäre Versorgung und insbesondere Operationen brauchen, benötigen den zeitnahen Zugang zu stationären Leistungen“, fordert  BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. 

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Foto: Feydzhet Shabanov/AdobeStock
02. November 2020

Corona-​Pandemie: G-BA aktiviert bundeseinheitliche Sonderregeln für verordnete Leistungen

Angesichts der exponentiell steigenden Corona-​Infektionszahlen in Deutschland hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 30. Oktober 2020 weitere zeitlich befristete Sonderregelungen bei ärztlich verordneten Leistungen beschlossen. Sie gelten bundeseinheitlich vom 2. November bis zum 31. Januar 2021 und werden, je nachdem, wie sich das Pandemiegeschehen in Deutschland entwickelt, vom G-BA nochmals verlängert.

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