ostechnik.de - News-Gesundheitspolitik
06. September 2016

Krankenkassen erzielen Überschuss von 600 Mio. Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen wiesen im ersten Halbjahr 2016 einen Überschuss von 598 Mio. Euro aus. Einnahmen in Höhe von rund 111,6 Mrd. Euro standen nach den vorläufigen Finanzergebnissen Ausgaben von rund 111 Milliarden Euro gegenüber.

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05. September 2016

Intensive Betreuung von Auszubildenden

Die Betreuung von Auszubildenden ist in den kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks besonders intensiv. Jeder betriebliche Ausbilder betreut im Handwerk durchschnittlich 1,6 Auszubildende.

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05. September 2016

„Lernendes Gesundheitssystem“

Mit einem „Lernenden Gesundheitssystem“ will eine von der Universität Luzern angeführte, schweizweite Forschungskooperation den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitssystem begegnen.

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01. September 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: vdek sieht Qualitätsverbesserung, aber auch Risiken

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) sieht den Kabinettsentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) zwiespältig. Einerseits habe die Politik wichtige Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung im Hilfsmittelbereich ergriffen, so die Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. Kritisch äußerte sie sich jedoch zu dem geplanten Modellvorhaben, Blankoverordnungen für Heilmittelerbringer einzuführen und ihre Vergütungssteigerungen von der Entwicklung der Grundlohnsumme zu entkoppeln.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Foto: BMG/Jochen Zick (action press)
31. August 2016

Bundeskabinett beschließt Entwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG)

"Der beschlossene Gesetzentwurf verbindet Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität und Transparenz der Hilfsmittelversorgung mit einer Aufwertung der Stellung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen im Gesundheitswesen", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Für Leistungserbringer und Krankenkassen bringt das geplante Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) einige Neuerungen.
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23. August 2016

Seminar: Kooperationen rechtssicher gestalten

Dürfen Orthopädieschuhmacher mit Ärzten gemeinsame Sprechstunden anbieten – zum Beispiel zur Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms? Das ist nur eine der Fragen, die sich durch das neue Anti-Korruptionsgesetz stellen. Was in der Zusammenarbeit von Orthopädieschuhmachern mit Ärzten, Kliniken und Herstellern erlaubt ist, zeigt das Seminar „Kooperationen rechtssicher gestalten“ am 16. November 2016 in Berlin.

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Foto: WHO
17. August 2016

WHO-Hilfsmittelliste berücksichtigt wichtige Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik

Weltweit hat nur einer von zehn Menschen, die ein Hilfsmittel benötigen, Zugang zu einer entsprechenden Versorgung. Um das zu ändern, veröffentlichte die Initiative GATE (Global Cooperation on Assistive Technology) der Weltgesundheitsorganisation WHO im März diesen Jahres eine Liste mit den 50 wichtigsten Hilfsmitteln. Der Internationale Verband der Orthopädieschuhtechniker (IVO) war an dem Prozess beteiligt und trug zur Aufnahme wichtiger Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik bei.

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vege/fotolia
20. Juli 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: Gesundheitshandwerke nehmen Stellung

Die Verbände der Gesundheitshandwerke und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben eine gemeinsame Stellungnahme zum neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) abgegeben. Darin beziehen sie Position zur geplanten Ermittlung der Mehrkosten sowie  zu den Änderungen beim Präqualifizierungsverfahren und bei Ausschreibungen. Auch die Beratungspflicht der Leistungserbringer und der Einsatz externer Hilfsmittelberater sind Gegenstand der Stellungnahme.

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19. Juli 2016

Hilfsmittelkennzeichen 07 - Wichtige Änderung

Das „Hilfsmittelkennzeichen 07“ ist bislang nicht besetzt gewesen. Dies wird sich nächstes Jahr zum 1. Januar 2017 ändern. Ab diesem Datum wird unter dem Hilfsmittelkennzeichen 07 die „Arbeitszeit“ hinterlegt sein.

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18. Juli 2016

Eurocom: Innovationen müssen Eingang in Hilfsmittelverzeichnis finden

Dass die Patienten die Hilfsmittelversorgung erhalten, die für sie individuell erforderlich ist und auf dem neuesten Stand der Medizintechnik einen Krankheits- oder Behinderungsausgleich möglich macht, ist für den Industrieverband Eurocom das wesentliche Ziel bei der anstehenden Reform im Hilfsmittelbereich. Dabei müsse sichergestellt sein, dass sowohl Hilfsmittelhersteller als auch Leistungserbringer aktiv in Aktualisierung und Fortschreibung des Hilfsmittelverzeichnisses eingebunden werden, wie Eurocom in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung betont.

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15. Juli 2016

Steigende Ausgaben für Hilfsmittel

Das Bundesministerium für Gesundheit berichtet, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen im ersten Quartal 2016 einen Überschuss in Höhe von 406 Millionen Euro erzielt haben.

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ZVOS-Präsident Werner Dierolf. (Foto: Andre Schrieber)
06. Juli 2016

ZVOS wendet sich gegen die Ausschreibung von Einlagen

Der ZVOS hat sich mit einer Stellungnahme gegen die Ausschreibung von Einlagen an maßgebliche Politiker aus dem Gesundheits- und Sozialausschuss des Bundestages sowie an Patientenbeauftragte gewandt. Ebenso wurden Ministerien, Staatssekretäre und Senatoren informiert. Anlass war die inzwischen zurückgezogene Ausschreibung von Einlagen durch die AOK Sachsen-Anhalt.

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06. Juli 2016

Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung: Referentenentwurf liegt vor

Mit einem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz – HHVG) möchte das Bundesministerium für Gesundheit dazu beitragen, die Qualität in der Hilfsmittelversorgung zu erhöhen. Der im Juni bekannt gewordene Referentenentwurf sieht einige Veränderungen sowohl für die Krankenkassen als auch für die Leistungserbringer vor.

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Verena Bentele (Foto: Tom Maelsa)
22. Juni 2016

ZVOS beim Jahresempfang der Behindertenbeauftragten

Mit fast 500 Gästen fand am 11. Mai der Jahresempfang der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen statt. Verena Bentele hatte nach Berlin in die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens geladen. Für den Zentralverband Orthopädieschuhtechnik nahm Elisabeth Vogel, Leiterin Verbandskommunikation, teil.

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