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14. April 2021

Verbindliche Testangebote in Betrieben kommen

Die Regeln zum betrieblichen Infektionsschutz werden bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Neu ist: Betriebe müssen Mitarbeitern, die nicht im Home office arbeiten, künftig Testangebote machen. Die Änderungen erfolgen per Minister-Verordnung und treten nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich Mitte kommender Woche in Kraft, wie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am 13. April bekannt gab.

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29. März 2021

Zweitmeinung Amputationen bei Diabetischem Fuß: Mehr Fachdisziplinen einbezogen - auch OSM können hinzugezogen werden

Patienten, die vor der Entscheidung über eine Amputation bei einem Diabetischen Fußsyndrom eine ärztliche Zweitmeinung einholen möchten, haben künftig eine breitere Auswahl an ärztlichen Fachdisziplinen, die eine Zweitmeinung als GKV-Leistung erbringen dürfen. Auch Orthopädieschuhmacher und Podologen können bei Bedarf hinzugezogen werden. Der G-BA hat seinen noch nicht in Kraft getretenen Beschluss aus dem April 2020 zu diesem neuen Zweitmeinungsverfahren noch einmal ergänzt.

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17. März 2021

Empfehlungen zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung verlängert

Der GKV-Spitzenverband hat seine "Empfehlungen zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung während der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV2" bis zum 30. Juni verlängert und leicht an die Beschlusslage des Gemeinsamen Bundesausschusses angepasst. Die aktuellen Empfehlungen und Antworten des GKV-Spitzenverbandes auf die häufigsten Fragen, beides Stand 11. März 2021, finden Sie hier

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10. März 2021

Wirtschaftsverbände appellieren an Unternehmen, Testangebote für ihre Mitarbeiter zu machen

Bis allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann, wollen Verbände der deutschen Wirtschaft, darunter der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), nach eigenem Bekunden die Teststrategie von Bund und Ländern unterstützen. Allerdings bleibt es nur bei einem Appell: Die Verbände rufen die Unternehmen dazu auf, ihren Beschäftigten Selbsttests, und wo dies möglich ist, Schnelltests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen. 

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03. März 2021

Fachvereinigung Medizin Produkte e.V. fordert finanziellen Ausgleich für pandemiebedingte Kostensteigerungen

Die Fachvereinigung Medizin Produkte e.V. (f.m.p.) hat sich in einem Schreiben vom 1. März 2021 an den GKV-Spitzenverband und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gewandt. Darin machen die Mitgliedsverbände auf die pandemiebedingten Kostensteigerungen für Hilfsmittelleistungserbringer aufmerksam. Sie fordern den GKV-Spitzenverband dazu auf, die notwendigen Regelungen für die Erstattung der pandemiebedingten Kosten zu treffen. Das BMG solle den GKV-Spitzenverband wenn nötig damit beauftragen, entsprechende Verhandlungen mit den Leistungserbringerverbänden aufzunehmen.

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03. März 2021

DDG informiert über Risiken, Prävention und Auswirkungen der Coronapandemie für Menschen mit Diabetes

Menschen mit Diabetes mellitus wurden bereits früh im Verlauf der Coronapandemie als Risikopatienten erkannt, die bei einer COVID-19-Erkrankung besonders schwer betroffen sein können. In zahlreichen Studien hat sich dies zwar im Wesentlichen bestätigt – gleichwohl zeigt sich aber auch, dass das Vorliegen eines Diabetes nicht allein über den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung entscheidet. Welche Faktoren für die komplexe Interaktion zwischen Diabetes und einer SARS-CoV-2-Infektion entscheidend sind, erläuterten Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf der virtuellen Jahrespressekonferenz.

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03. März 2021

DDG plädiert für ein DMP Adipositas als Teil der Nationalen Diabetesstrategie

Sowohl Übergewicht und Adipositas als auch die Zahl der Neuerkrankungen an Diabetes mellitus Typ 2 nehmen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich zu. Dass diese Entwicklungen parallel verlaufen, ist kein Zufall, denn Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für diesen Diabetestyp. Welche Maßnahmen von politischer Seite ergriffen werden müssen, um die Volkskrankheit Adipositas – und damit auch den Diabetes – zurückzudrängen, diskutierten Experten auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) .

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02. März 2021

Live-Videotalk mit Dr. Tino Sorge (MdB): Lösungen für aktuell drängende Probleme gefordert

In seinem ersten Live-Videotalk forderte das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) die Gesundheitspolitik dazu auf, ungeklärte Fragen zu aktuell drängenden Themen zu beantworten. Am 27. Februar wurden diskutiert: Kostenübernahme persönlicher Schutzausrüstung (PSA), Corona-Schnelltests, Verlängerung des Maximalbetrags für Pflegehilfsmittel sowie gestiegene Containerkosten und bundesweite Leitverträge. Den Fragen des Bündnisses und des Live-Publikums stellte sich Dr. Roy Kühne, Bundestagsabgeordneter (MdB), Ausschuss für Gesundheit und zuständiger Berichterstatter für Hilfsmittel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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ZVOS-Präsident Stephan Jehring. (Foto: C. Maurer Fachmedien)
24. Februar 2021

Corona-Umfrage: ZVOS fordert Impfpriorisierung für OST-Betriebe und mehr Unterstützung durch Bund und Länder

Die aktuelle Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Orthopädieschuhtechnik zeigt erhebliche negative Effekte auf die Betriebe. „Wir verzeichnen teils drastische wirtschaftliche Auswirkungen auf die Orthopädieschuhtechnik und benötigen mehr Unterstützung von Bund und Ländern. Panik ist allerdings nicht angebracht, sondern Lösungsorientierung“, so Stephan Jehring, Präsident des Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS). Die Fachzeitschrift "Orthopädieschuhtechnik" hatte die Umfrage gemeinsam mit dem ZVOS und der Landesinnung Bayern für Orthopädieschuhtechnik initiiert. 

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Uwe Branscheidt (Foto: Andre Schrieber)
17. Februar 2021

PG 08 (Einlagen): ZVOS bewertet die Fortschreibung als ernüchternd

© Annette Switala/Orthopädieschuhtechnik

„Es gibt ein paar kleine Schritte in die richtige Richtung, aber insgesamt gesehen ist die Fortschreibung der PG 08 im Hilfsmittelverzeichnis sehr enttäuschend“, sagt ZVOS-Vorstandsmitglied Uwe Branscheidt. Wesentliche Vorschläge, die der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik und andere Fachverbände im Stellungnahmeverfahren gemacht hatten, seien unberücksichtigt geblieben.

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17. Februar 2021

BVMed: „Schnelltests auch über Sanitätshäuser anbieten“

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert, Sanitätshäuser und Homecare-Versorger bei der Durchführung der Corona-Schnelltests einzubeziehen. „Das Bundesgesundheitsministerium sollte in der neuen Verordnung zur Corona-Teststrategie auch die bewährten Strukturen der Sanitätshäuser und Hilfsmittel-Versorger im gemeinsamen Einsatz gegen die Corona-Pandemie nutzen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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13. Februar 2021

Neue Coronavirus-Impfverordnung: BVMed begrüßt Klarstellungen zum priorisierten Personenkreis

Mitarbeiter von Medizintechnik-, Hilfsmittel- und Homecare-Unternehmen, Sanitätshäusern sowie Medizinprodukteberater bei der OP-Begleitung gehören nach der Begründung zur neuen Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV), die am 8. Februar 2021 in Kraft getreten ist, zum priorisierten Personenkreis. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hin.

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03. Februar 2021

DDG und diabetesDE begrüßen die Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

Eine Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) aus dem Dezember 2020 regelt, wer in Deutschland wann ein Anrecht auf eine Corona-Impfung hat. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse soll nun die Priorisierung verändert werden und Menschen mit Diabetes (unabhängig vom jeweiligen Typ) oder bestimmten anderen Vorerkrankungen sollen früher als bislang vorgesehen gegen Corona geimpft werden können. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen diese Änderung.

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18. Januar 2021

Bisher beantragte Corona-Hilfen für den zweiten Lockdown

Bisher sind 85.343 Anträge für die Überbrückungshilfe II ("Novemberhilfe") gestellt worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/24628) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/24628) hervor. Die Hilfsgelder sollen Umsatzeinbrüche durch die umfangreichen Schließungen abfedern.

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13. Januar 2021

Kostenlose Verteilung von FFP2-Schutzmasken: DDG fordert Berücksichtigung aller Menschen mit Diabetes mellitus

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt, dass das Bundesgesundheitsministerium (BMG) seit Mitte Dezember 2020 kostenlose FFP2-Masken für besonders vulnerable Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellt. Die Fachgesellschaft weist jedoch darauf hin, dass die Verteilung an Diabetespatienten alle Diabetestypen berücksichtigen müsse. Bislang profitieren nur Menschen mit Diabetes Typ 2, die häufig an Begleit- und Folgeerkrankungen leiden, von der kostenlosen Verteilung.

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04. Januar 2021

9 von 10 Patienten wissen nicht oder nur oberflächlich, wie die elektronische Patientenakte funktioniert

Vier von zehn Versicherte (37 Prozent) in Deutschland haben noch nie etwas von der elektronischen Patientenakte (ePA) gehört. Nahezu die Hälfte (47,4 Prozent) weiß nicht, wie die ePA funktioniert. Weitere 43,3 Prozent der Versicherten sagen von sich, dass sie nur oberflächlich Bescheid wissen. Das geht aus der repräsentativen Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.

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16. Dezember 2020

COVID-19 kann unter bestimmten Umständen als Berufskrankheit gelten

Eine durch COVID-19 verursachte Erkrankung kann eine Berufskrankheit (BK) im Sinne der Nummer 3101 der Berufskrankheitenliste sein. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/24982) auf eine Kleine Anfrage (19/24562) der Fraktion Die Linke, wie der Nachrichtendienst hib - heute im Bundestag berichtet. Entsprechend der Bezeichnung der BK Nummer 3101 setze die Anerkennung voraus, dass die Betroffenen "im Gesundheitsdienst, in der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tätig oder durch eine andere Tätigkeit der Infektionsgefahr in ähnlichem Maße besonders ausgesetzt" waren.

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10. Dezember 2020

BVMed: Homecare- und Hilfsmittel-Leistungserbringer bei Impfungen ebenfalls priorisieren

Mitarbeiter von Homecare- und Hilfsmittel-Leistungserbringern sowie Dialyse-Leistungserbringer sollten bei der Corona-Impfstrategie analog zum Pflegepersonal prioritär berücksichtigt werden. Das schlägt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Zudem sollten Mitarbeiter von Unternehmen der Medizintechnik-Branche in Produktion und Distribution von versorgungsrelevanten und lebensnotwendigen Medizinprodukten berücksichtigt werden, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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25. November 2020

MDR: BVMed fordert bessere Unterstützung für KMU

Ein halbes Jahr vor dem Geltungsbeginn der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) am 26. Mai 2021 hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, eine bessere Unterstützung der kleinen und mittelständischen Unternehmen der MedTech-Branche angemahnt. „93 Prozent der MedTech-Unternehmen sind KMUs. Sie sind das Rückgrat dieser innovativen Branche und einer guten Patientenversorgung in Deutschland. Gerade kleine und mittlere Unternehmen leiden unter den corona-bedingten Umsatzeinbrüchen – und müssen gleichzeitig die steigenden regulatorischen und bürokratischen Anforderungen aus der MDR umsetzen“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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17. November 2020

MDR: Erneute Verschiebung nicht geplant

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die neue EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) planmäßig ab Mai 2021 gilt. Es lägen keine Informationen vor, dass eine erneute Verschiebung des Geltungsbeginns der MDR auf europäischer Ebene zur Debatte stehe, heißt es in der Antwort (19/24164) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/23598) der FDP-Fraktion. Das berichtet der Nachrichtendienst hib - heute im Bundestag.

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