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12. April 2017

Ansporn für Innovationen und gesundheitspolitische Themen in Garmisch

Zum zweiten Mal und mit spannenden Themen trafen sich die Mitglieder der Landesinnungen für Orthopädieschuhtechnik und Orthopädietechnik Bayern zum Jahreskongress „Technische Orthopädie“ am 24. bis 26. März 2017 in Garmisch-Partenkirchen. Das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG), Hilfsmittelausschreibungen und die Fortschreibung des Hilfsmittelverzeichnisses waren die Kernelemente des Vortrags von Carla Meyerhoff-Grienberger vom GKV-Spitzenverband.

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30. März 2017

Entscheidungen zur zweiten Förderwelle

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 16. März 2017 in Berlin über die Förderung der Projekte zur zweiten Welle der neuen Versorgungsformen entschieden. Für die bereits 2016 veröffentlichten Förderbekanntmachungen wurden 107 Projektanträge mit einem Gesamtantragsvolumen von 485 Millionen Euro gestellt.

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29. März 2017

Kooperation zwischen Ärzten und nichtärztlichen Berufen soll gestärkt werden

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne fand am Montag, den 27.03. 2017, ein Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin statt. Knapp 300 Verantwortliche und Interessierte aus den Branchen der Heil- und Hilfsmittel folgten der Einladung. Unter dem Motto „Kooperation zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen stärken“ betrachteten die Redner und Diskutanten die Chancen und Möglichkeiten der besseren Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsfachberufe.

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16. März 2017

Weniger Medikamente, Klinikabteilungen und Ärzte für immer mehr Menschen mit Diabetes?

Das deutsche Gesundheitssystem bietet eine hohe Versorgungsqualität. Doch diese Qualität und das Wohl der Patienten sind bedroht, wenn durch im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) bewertete Therapiestrategien, die von wissenschaftlichen Fachgesellschaften als „medizinischer Standard“ empfohlen werden, nicht zur Verfügung stehen oder auf Grund des Preises nicht umgesetzt werden, erklärt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Zudem stehen durch den ökonomischen Wettbewerb in Kliniken insbesondere die Abteilungen auf dem wirtschaftlichen Prüfstand, die einen hohen Anteil an sprechender Medizin aufweisen und damit als unrentabel gelten: Bereits mehrere internistische, diabetologische und endokrinologische Klinikabteilungen wurden geschlossen.

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20. Februar 2017

ZVOS: Festbeträge für Einlagen nicht akzeptabel

Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) kritisiert, dass die bei der Fortschreibung der Produktgruppe 08 (Einlagen) vorgesehenen Festbeträge unzureichend kalkuliert wurden. Die langsohlige Fertigung von Einlagen und der Formabdruck seien nicht korrekt einkalkuliert worden; der Stundenverrechungssatz sei inakzeptabel. „Die Festbeträge stellen gegenüber 2014 einen realen und absoluten Rückgang dar“, so ZVOS-Hauptgeschäftsführer Oliver Dieckmann. „Das akzeptieren wir nicht.“

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16. Februar 2017

HHVG verabschiedet: Ausschreibung individuell gefertigter, dienstleistungsintensiver Hilfsmittel ist nicht zweckmäßig

Mit den Stimmen von Union und SPD und bei Enthaltung der Linken und Bündnis 90/Die Grünen hat der Bundestag am 16. Februar 2017 in zweiter und dritter Lesung das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) beschlossen. Nach mehrfachen Änderungen des Gesetzentwurfs im Vorfeld wurde festgehalten, dass die Ausschreibung individuell gefertigter Hilfsmittel mit hohem Dienstleistungsanteil nicht zweckmäßig ist. Zudem wurde klargestellt, dass Krankenkassen keine externen Hilfsmittelberater beauftragen dürfen.

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23. Januar 2017

MRSA-Patienten besser identifizieren und konsequent sanieren

Bei der Bekämpfung von multiresistenten Krankenhauskeimen ist Deutschland nach Ansicht der Bundesregierung auf einem guten Weg. "Erste Erfolge sind sichtbar, seit 2011 sehen wir einen massiven MRSA-Rückgang", sagte Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt, auf dem "Gesprächskreis Gesundheit" des BVMed zum Thema "Maßnahmen zur Vermeidung vom Krankenhausinfektionen" am 18. Januar 2017 in Berlin. Als Ziel definierte Braun, 95 Prozent der von multiresistenten Krankenhauskeimen betroffenen Patienten herauszufiltern und danach eine konsequente Sanierung der MRSA-Patienten durchzuführen. "Da müssen wir noch besser werden: durch gute, schnelle und günstige Screening-Verfahren und eine geeignete Risikoauswahl", so Staatsminister Braun.

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21. Dezember 2016

Nachbesserungsbedarf beim Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Am 30. November 2016 fand eine öffentliche Anhörung zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) beim Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags statt. Die eingeladenen Verbände und Sachverständigen, darunter auch der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS), beantworteten Fragen der Politiker zu ihren im Vorfeld eingegangenen Stellungnahmen. Dabei wurde in vielen Punkten Verbesserungsbedarf gesehen.

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09. Dezember 2016

Über 16 Milliarden Euro Finanzreserven

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. bis 3. Quartal 2016 einen Überschuss von 1,55 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanzreserven der Krankenkassen auf mehr als 16 Milliarden Euro.

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29. November 2016

Plädoyer für gesunde Arbeitswelt

Diabetes ist die zentrale Herausforderung in der Arbeitswelt, so ein Zwischenfazit der Initiative Diabetes@Work, denn was im Volksmund als „Alterskrankheit“ bezeichnet wird, trifft immer häufiger Menschen im berufsfähigen Alter.

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22. November 2016

BVMed sieht Nachbesserungsbedarf für die Qualitätssicherung im Hilfsmittelbereich

Der BVMed hat in einer ausführlichen Stellungnahme zum Kabinettsentwurf des „Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz“ (HHVG) Korrekturen angemahnt. Man sei sich zwar im Ziel einig, die Versorgung mit Hilfsmitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stärken. Bei den konkreten Wegen gebe es aber Änderungsbedarf, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages am 30. November 2016.

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15. November 2016

Roy Kühne: Keine Ausschreibungen bei individuellen Hilfsmitteln

Qualitätskriterien müssen die Ausschreibungen bestimmen und nicht nur der Preis. Diese Auffassung vertrat Dr. Roy Kühne (MdB) auf dem Parlamentarischen Abend des ZVOS. Er sei kein genereller Gegner von Ausschreibungen, trete jedoch gegen Ausschreibungen bei individuell gefertigten Hilfsmitteln ein.

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