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Foto: nmann77/AdobeStock
30. November -0001

DGIHV stellt weitere Hilfestellungen für die MDR-Umsetzung online

Nach den Leitfäden für Händler und für Hersteller von Sonderanfertigungen veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV) auch Grafiken zur MDR-Umsetzung. Diese wurden innerhalb der Arbeitsgruppe Medical Device Regulation (AG MDR) erarbeitet. In Form einer Übersicht stellen die zwei Grafiken vereinfacht diejenigen Prozessschritte dar, welche Händler von Medizinprodukten beziehungsweise Hersteller von Sonderanfertigungen durchlaufen müssen.

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Foto: Alexander Raths/AdobeStock
30. November -0001

G-BA: Feststellung der Arbeitsunfähigkeit darf doch wieder telefonisch erfolgen

Am 17. April  hatte der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) beschlossen, dass Arbeitnehmer bei leichten Atemwegsbeschwerden vom 20. April an wieder für Krankschreibungen zum Arzt gehen müssen. Aufgrund heftiger Kritik insbesondere aus der Ärzteschaft hat der G-BA nun wieder eine andere Regelung beschlossen: Die Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege darf bis zum 4. Mai für einen Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen wieder nach telefonischer Anamnese festgestellt werden.

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30. November -0001

Sicherung der Hilfsmittelversorgung: Verbände begrüßen Forderungskatalog von Roy Kühne

Mehrere Verbände aus der Hilfsmittel- und Medizintechnik-Branche unterstützen die Forderungen des Gesundheitspolitikers Dr. Roy Kühne (CDU), die er in einem Positionspapier an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übermittelt hat. Die Verbände sehen angesichts der Corona-Krise dringenden Handlungsbedarf, um die Situation der Leistungserbringer in der Hilfsmittelversorgung zu verbessern.

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Dr. Doris Pfeiffer (Foto: Maelsa/GKV Spitzenverband)
30. November -0001

GKV-Spitzenverband fordert Maßnahmen zur Sicherung der GKV-Finanzen

Der GKV-Spitzenverband hat ein Positionspapier zur Sicherung der finanziellen Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung in der COVID-19-Pandemie veröffentlicht. Spätestens im Herbst wolle man mit dem Bundesfinanzminister über einen höheren Bundesanteil an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung sprechen.

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Dr. Marc-Pierre Möll (Foto: BVMed)
30. November -0001

2. Mehrkostenbericht: BVMed für differenzierte Analyse und Diskurs über Qualitätsansprüche

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hält einen differenzierten Blick auf den vom GKV-Spitzenverband vorgelegten 2. Mehrkosten-Bericht für notwendig. „Grundsätzlich ist es positiv, dass 80 Prozent der Hilfsmittel-Versorgungen ohne Mehrkostenzahlungen der Versicherten erfolgen. Das zeigt: Wir haben insgesamt eine gute Hilfsmittel-Versorgung in Deutschland, die es zu erhalten gilt“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Insgesamt müsse der Bericht aber zwischen den Krankenkassen und innerhalb der Produktgruppen stärker differenzieren, um die Aussagekraft zu erhöhen. Außerdem fordert der BVMed einen Diskurs über die Qualitätsansprüche an die Hilfsmittel-Versorgungen.

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BIV-OT-Präsident Alf Reuter (Foto: BIV-OT)
30. November -0001

BIV-OT: Politik unterstreicht Systemrelevanz der Hilfsmittelversorgung

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz, GPVG) hat der Gesetzgeber die Bedeutung der Hilfsmittelversorgung im GKV-System ausdrücklich unterstrichen. Darauf weist der Bundesinnungsverband Orthopädietechnik (BIV-OT) hin. So heißt es in der Beschlussempfehlung zum GPVG: „Die Hilfsmittelversorgung hat für die Gesunderhaltung der Bevölkerung und die Sicherung einer hohen Lebensqualität trotz behinderungsbedingter Einschränkungen eine erhebliche Bedeutung, weshalb die Arbeitsfähigkeit dieses Leistungsbereichs auch während der COVID-19-Pandemie sicherzustellen ist.“

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30. November -0001

GKV-Spitzenverband veröffentlicht 4. Fortschreibungsbericht und äußert sich zu sensomotorischen Einlagen

Der GKV-Spitzenverband hat seinen 4. Fortschreibungsbericht an das Bundesministerium für Gesundheit übergeben. In den letzten zwölf Monaten wurde die Fortschreibung von sieben Produktgruppen im Hilfsmittelverzeichnis (HMV) abgeschlossen, gibt der GKV-Spitzenverband bekannt. Elf weitere Produktgruppen werden gegenwärtig aktualisiert. Zu den fortgeschriebenen Produktgruppen gehört die PG 08 (Einlagen). Im Fortschreibungsbericht begründet der Verband auch, warum er die Aufnahme sensomotorischer Einlagen ins HMV abgelehnt hat.

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Foto: Juliane Martens/AdobeStock
30. November -0001

Corona-Delle: 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen im Januar und Februar 2021

Die Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf planbare Operationen in deutschen Krankenhäusern. So wurden im Januar und Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse der DAK-Gesundheit zu den Krankenhausdaten 2019, 2020 und 2021. Schon im Corona-Jahr 2020 wurden weniger Knie-OPs (minus 17 Prozent) und Hüft-Operationen (minus 12 Prozent) realisiert, so die Krankenkasse.

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Foto: Tatjana Balzer/AdobeStock
30. November -0001

Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen bis September

Da die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen in einigen Branchen weiter andauern, verlängert die Bundesregierung die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bisherigen Förderbedingungen werden weitgehend beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt.

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