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21. Oktober 2020

QVH-Qualitätsforum findet online statt

Aufgrund der Corona‐Krisensituation findet sowohl die Mitgliederversammlung des QVH ‐ Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. als auch das Qualitätsforum in diesem Jahr ausschließlich virtuell statt. Themen des QVH-Qualitätsforums sind die Systemrelevanz der Hilfsmittelversorgung und die Versorgungslandschaft der Zukunft.

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14. Juli 2020

Offener Brief an die Politik: BIV-OT kritisiert mangelnde Unterstützung für die Hilfsmittelbranche

Sanitätshäuser und orthopädietechnische Betriebe werden mit den während der Corona-Pandemie immens gestiegenen Kosten, unter anderem für persönliche Schutzausrüstung (PSA), allein gelassen, erklärt der BIV-OT. In einem offenen Brief an das Bundesministerium für Gesundheit fordert der Verband in dieser Hinsicht die Gleichbehandlung mit anderen Gesundheitsberufen, wie Ärzten oder Physiotherapeuten, und die Anerkennung der Systemrelevanz.

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Oda Hagemeier (Foto: Eurocom)
13. Juli 2020

Eurocom zum 2. Mehrkostenbericht: Patientenzufriedenheit ist entscheidend für den Therapieerfolg

Dass laut dem 2. Mehrkostenbericht des GKV-Spitzenverbands 80 Prozent der GKV-Versicherten eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung erhalten, bewertet der Herstellerverband Eurocom e. V. als ein positives Signal. „Ein Großteil der Patienten ist offensichtlich mit der Hilfsmittelversorgung nach dem Sachleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung, die sich an den im Hilfsmittelverzeichnis formulierten qualitativen Mindestanforderungen orientiert, zufrieden“, erklärt Eurocom-Geschäftsführerin Oda Hagemeier.

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08. Juli 2020

2. Mehrkostenbericht des GKV-Spitzenverbands nimmt Einlagen genauer in den Blick

80 Prozent der GKV-Versicherten erhalten eine mehrkostenfreie Hilfsmittelversorgung durch die gesetzlichen Krankenkassen. 20 Prozent der Versicherten zahlen durchschnittlich 117,75 Euro dazu. Zu diesem Ergebnis kommt der 2. Bericht des GKV-Spitzenverbandes über die von GKV-Versicherten gezahlten Mehrkosten bei Hilfsmitteln. Besonderes Augenmerk widmet der diesjährige Bericht neben Inkontinenzhilfen der Produktgruppe Einlagen.

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Foto: Eurocom
01. Juli 2020

Konservative Therapie: Booklet von GOTS und Eurocom erschienen

„Konservative Therapie – was hilft?“ lautet der Titel eines Booklets, das die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) mit Unterstützung der Eurocom veröffentlicht hat. Renommierte Orthopäden und Unfallchirurgen stellen darin den aktuellen Wissensstand in der konservativen Behandlung ausgewählter Erkrankungen und den effektiven Einsatz orthopädischer Hilfsmittel dar, etwa bei der schmerzhaften Gonarthrose sowie bei Bandverletzungen und Achillessehnenruptur.

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30. Juni 2020

3. Betriebsbefragung des BIV-OT: Versorgungssicherheit wiederhergestellt

Auch wenn das Virus SARS-CoV-2 das öffentliche Leben und das Gesundheitswesen nach wie vor beeinflusst: Die Sanitätshäuser und orthopädietechnischen Betriebe haben ihre Arbeitsfähigkeit in allen Versorgungsbereichen überwiegend wiederhergestellt, teilt der BIV-OT mit. Allerdings wirken die Auftrags- und Umsatzeinbrüche der letzten Monate fortlaufend nach, wie die dritte Befragung der Mitgliedsbetriebe zu den „Corona-Auswirkungen 2020“ ergab.

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Foto: Eurocom
17. Juni 2020

Eurocom-Broschüre: Orthopädische Einlagen bestehen Praxistest der Patienten

12 Millionen Menschen in Deutschland tragen derzeit orthopädische Einlagen – und das aus voller Überzeugung. Das zeigt die repräsentative, im Auftrag der Eurocom durchgeführte  Patientenbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach zu Nutzen und Wirksamkeit orthopädischer Einlagen. Antworten gaben rund 400 Personen. Ihre Kernaussagen: Sie sind mit ihren orthopädischen Einlagen hoch zufrieden (92 Prozent), attestieren diesen einen starke Wirkung (84 Prozent) und tragen sie deshalb täglich (86 Prozent). Die Umfrageergebnisse, die einer 2019 veröffentlichten Befragungzu verschiedenen Hilfsmitteln entstammen, hat die Herstellervereinigung Eurocom nun in einer Broschüre zusammengefasst.

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17. Juni 2020

Mehrwertsteuerabsenkung: Verbände fordern kasseneinheitliche Lösung

Die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer von 1. Juli bis 31. Dezember 2020 wird von den in der Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung (IGHV) zusammengeschlossenen Hersteller- und Leistungserbringerverbänden grundsätzlich begrüßt. Allerdings sorge diese Maßnahme im Rahmen der Hilfsmittelversorgung und -abrechnung für weitere Lasten auf Seiten der Leistungserbringer. Denn die Sanitätshäuser müssten die bürokratischen Lasten tragen, damit die Krankenkassen von der der Absenkung der Mehrwertsteuer profitieren können. Der BIV-OT, Mitglied der IGHV, fordert eine klare Positionierung des GKV-Spitzenverbands.

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27. Mai 2020

GKV-Spitzenverband: Schutzmasken sind keine Hilfsmittel

Der GKV-Spitzenverband hat seine „Fragen und Antworten zur Gestaltung der Hilfsmittelversorgung im Rahmen der Corona Pandemie“ am 13.5.2020 um Ausführungen zu Schutzmasken ergänzt. Schutzmasken stellen demzufolge keine Hilfsmittel dar, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgegeben werden können, sondern dienen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. Sie gehören jedoch zu den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln.

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Foto: Marco 2811
27. Mai 2020

Offener Brief an Kühne liefert Zahlen zum Bedarf an Schutzausrüstung

In einem offenen Brief hat sich Dr. Axel Friehoff, stellvertretender Vorsitzender der Fachvereinigung Medizin Produkte (F.M.P.), an Dr. Roy Kühne (MdB), Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags, gewandt. Darin liefert er hochgerechnete Zahlen, die den Bedarf an Schutzausrüstung sowie an politischer Unterstützung in der Hilfsmittelbranche deutlich machen.

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Alf Reuter (l.) und Dr. Roy Kühne (Foto: BIV-OT)
13. Mai 2020

Roy Kühne/BIV-OT: Hilfsmittelversorgung muss als systemrelevant anerkannt werden

Das Ausbluten der flächendeckenden Strukturen in der Hilfsmittelversorgung in Deutschland aufgrund der Corona-Krise muss dringend verhindert werden – so das Fazit einer Live-Videokonferenz mit Dr. Roy Kühne (MdB), Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und zuständiger Berichterstatter für Hilfsmittel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie BIV-OT-Präsident Alf Reuter am 11. Mai 2020. Für die Branche, die von der Politik als systemrelevant und wichtige Säule im Gesundheitssystem benannt werden müsse,  brauche es einen Schutzschirm.

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13. Mai 2020

Corona: IGHV fordert Sicherstellung der Hilfsmittelversorgung

Die Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung (IGHV), die einen Großteil der Leistungserbringerverbände - auch den ZVOS und den Innungsverband für Orthopädie-Schuhtechnik NRW - vereint, hat ein Eckpunktepapier veröffentlicht. Darin fordert sie, die Systemrelevanz der Hilfsmittelleistungserbringer explizit herauszustellen und verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um die Hilfsmittelversorgung während und nach der Covid-19-Pandemie sicherzustellen.

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Oda Hagemeier (Foto: Eurocom)
05. Mai 2020

Eurocom veröffentlicht Positionspapier zur drohenden Unterversorgung während der COVID-19-Pandemie

Der Herstellerverband Eurocom mahnt an, eine verantwortungsvolle Balance zwischen der Bewältigung der Covid-19-Pandemie und der Aufrechterhaltung medizinisch notwendiger Versorgungsstrukturen zu finden. In einem Positionspapier formuliert der Verband drei Schritte, mit denen einer Verschlechterung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland entgegengewirkt werden müsse.

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Foto: safriibrahim/AdobeStock
05. Mai 2020

Corona: GKV-Spitzenverband veröffentlicht FAQ zur Hilfsmittelversorgung

Der GKV-Spitzenverband hat am 24. April ergänzend zu seinen "Empfehlungen zur Sicherung der Versorgung mit Hilfsmitteln" Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Hilfsmittelversorgung während der Corona-Pandemie zusammengestellt. Diese sollen mehr Klarheit in die Auslegung der Empfehlungen geben und ebenso lange wie diese gelten. Unter anderem wird darin geregelt, dass die Einlagen-Versorgung nicht über den Online-Handel erfolgen soll.

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Dr. Roy Kühne (Foto: Deutscher Bundestag/Thomas Trutschel)
29. April 2020

Kühne fordert Schutzschirm für Hilfsmittel-Leistungserbringer

MdB Dr. Roy Kühne (CDU), Berichterstatter für Heil- und Hilfsmittel im Gesundheitsausschuss des Bundestags, fordert in einem Positionspapier angesichts der Corona-Krise einen finanziellen Schutzschirm sowie einen besseren Zugang zu Patienten für Hilfsmittel-Leistungserbringer. Nur so könne die Versorgung der Patienten gesichert und gravierende Folgeschäden vermieden werden. Kühne übergab das Positionspapier am 22. April 2020 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. 

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31. März 2020

BIV-OT: Versorgungsvertrag ohne Verhandlungen verstößt gegen Willen des Gesetzgebers

Auch der BIV-OT kritisiert, dass eine gesetzliche Krankenkasse einen neuen Vertrag zur Versorgung ihrer Versicherten mit aufsaugenden Inkontinenzprodukten ohne Verhandlungen und ohne vorherige öffentliche Bekanntmachung mit einem Anbieter geschlossen hat. „Hier besteht die Gefahr von Dumpingpreisen und Qualitätseinbußen. Andere Leistungserbringer werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Das verstößt klar gegen den Willen des Gesetzgebers zu mehr Transparenz und Qualität in der Hilfsmittelversorgung durch Verhandlungsverträge, der erst im vergangenen Jahr durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) bestätigt wurde“, kritisiert BIV-OT-Präsident Alf Reuter.

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