ostechnik.de - News-Hilfsmittel
06. September 2016

Abgabestopp von kostenlosen Blutzuckermessgeräten an Praxen

Nachdem Anfang Juni das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen (§299 a, b StGB) in Kraft getreten ist, zieht Roche Diabetes Care Deutschland mit Sitz in Mannheim nun Konsequenzen. Das Unternehmen will keine kostenlosen Blutzuckermessgeräte mehr in Arztpraxen und Kliniken abgeben.

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06. September 2016

Eurocom: Ärzte sollten mehre Kompressionsstrümpfe der Klasse I verordnen

Medizinische Kompressionsstrümpfe der leichten Kompressionsklasse I spielen im Verordnungsverhalten der Ärzte bislang in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle. Die Gründe, die aus Sicht der Eurocom für eine Verordnung dieser Kompressionsstrümpfe sprechen, hat der Industrieverband in einer Informationskarte für Ärzte aufgelistet.

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06. September 2016

BIV-OT sieht noch Änderungsbedarf beim Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Der BIV-OT begrüßt einige Regelungen des Kabinettsentwurfs zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), weist jedoch auf mehre Anliegen der Gesundheitshandwerke hin, die nicht berücksichtigt wurden. „Es wird aber in den nächsten Wochen und Monaten in Anhörungen vor dem Gesundheitsausschuss und in entsprechenden politischen Gesprächen sicherlich noch Gelegenheit zur Veränderungen von einzelnen Punkten geben“, so der BIV-OT.

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06. September 2016

OTWorld 2018 mit neuem Termin

Der internationale Branchentreff geht in zwei Jahren eine Woche später an den Start. Der neue Termin für die Internationale Fachmesse und den Weltkongress ist der 15. bis 18. Mai 2018.

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06. September 2016

Krankenkassen erzielen Überschuss von 600 Mio. Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen wiesen im ersten Halbjahr 2016 einen Überschuss von 598 Mio. Euro aus. Einnahmen in Höhe von rund 111,6 Mrd. Euro standen nach den vorläufigen Finanzergebnissen Ausgaben von rund 111 Milliarden Euro gegenüber.

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01. September 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: vdek sieht Qualitätsverbesserung, aber auch Risiken

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) sieht den Kabinettsentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) zwiespältig. Einerseits habe die Politik wichtige Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung im Hilfsmittelbereich ergriffen, so die Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. Kritisch äußerte sie sich jedoch zu dem geplanten Modellvorhaben, Blankoverordnungen für Heilmittelerbringer einzuführen und ihre Vergütungssteigerungen von der Entwicklung der Grundlohnsumme zu entkoppeln.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Foto: BMG/Jochen Zick (action press)
31. August 2016

Bundeskabinett beschließt Entwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG)

"Der beschlossene Gesetzentwurf verbindet Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität und Transparenz der Hilfsmittelversorgung mit einer Aufwertung der Stellung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen im Gesundheitswesen", so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Für Leistungserbringer und Krankenkassen bringt das geplante Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) einige Neuerungen.
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30. August 2016

AOK Sachsen-Anhalt: Vertragsabsicht zur Einlagenversorgung

Die AOK Sachsen-Anhalt hat eine Vertragsabsicht für die PG 08 (Einlagen) ab dem 1. Oktober 2016 bekannt gegeben. Die Frist zur Abgabe von Angeboten endet am 1. September. Anfang Juni hatte die AOK Sachsen-Anhalt auf vielfache Kritik die Ausschreibung von Einlagen zurückgezogen.

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24. August 2016

Deutsche BKK kündigt GWQ-Vertrag

Die BARMER GEK und die Deutsche BKK werden sich mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zu einer neuen Krankenkasse mit dem Namen BARMER zusammenschließen. Angesichts dessen hat die Deutsche BKK den GWQ-Vertrag zum 31. Dezember 2016 gekündigt.

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Referent RA Burkhard Goßens
23. August 2016

Seminar: Kooperationen rechtssicher gestalten

Dürfen Orthopädieschuhmacher mit Ärzten gemeinsame Sprechstunden anbieten – zum Beispiel zur Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms? Das ist nur eine der Fragen, die sich durch das neue Anti-Korruptionsgesetz stellen. Was in der Zusammenarbeit von Orthopädieschuhmachern mit Ärzten, Kliniken und Herstellern erlaubt ist, zeigt das Seminar „Kooperationen rechtssicher gestalten“ am 16. November 2016 in Berlin.

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17. August 2016

WHO-Hilfsmittelliste berücksichtigt wichtige Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik

Weltweit hat nur einer von zehn Menschen, die ein Hilfsmittel benötigen, Zugang zu einer entsprechenden Versorgung. Um das zu ändern, veröffentlichte die Initiative GATE (Global Cooperation on Assistive Technology) der Weltgesundheitsorganisation WHO im März diesen Jahres eine Liste mit den 50 wichtigsten Hilfsmitteln. Der Internationale Verband der Orthopädieschuhtechniker (IVO) war an dem Prozess beteiligt und trug zur Aufnahme wichtiger Hilfsmittel der Orthopädieschuhtechnik bei.

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Foto: Hochlenert
03. August 2016

Symposium: Diabetisches Fußsyndrom - Therapie nach dem Entitätenkonzept

Wunden amDiabetischen Fuß gibt es in vielfältigen Formen, und doch sind es immer wieder bestimmte Stellen am Fuß, an denen sie auftreten. „Warum entsteht eine Wunde genau da?“ Das ist die entscheidende Frage, wenn es um ein genaueres Verständnis des Diabetischen Fußsyndroms geht. Sie führt zu den biomechanischen Ursachen, die der Entstehung von Wunden am Fuß zugrunde liegen. Hat man die Pathobiomechanik der verschiedenen Wunden erst einmal verstanden, erschließen sich die geeigneten konservativen und operativen Therapieoptionen leichter.

Auf dem Symposium „Das Diabetische Fußsyndrom - Therapie nach dem Entitätenkonzept“, das die Zeitschrift Orthopädieschuhtechnik/C. Maurer Fachmedien am 5. November 2016 in Köln und am 25. März 2017 in Berlin veranstaltet, werden die 8 häufigsten Wunden und Wundlokalisationen (Entitäten) vorgestellt, mit denen die Orthopädieschuhtechnik zu tun hat. Im Fokus steht dabei die interdisziplinäre Behandlung: Diabetologe, Orthopädieschuhmacher, Podologe, Chirurg – Wer macht was wann?

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vege/fotolia
20. Juli 2016

Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz: Gesundheitshandwerke nehmen Stellung

Die Verbände der Gesundheitshandwerke und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) haben eine gemeinsame Stellungnahme zum neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) abgegeben. Darin beziehen sie Position zur geplanten Ermittlung der Mehrkosten sowie  zu den Änderungen beim Präqualifizierungsverfahren und bei Ausschreibungen. Auch die Beratungspflicht der Leistungserbringer und der Einsatz externer Hilfsmittelberater sind Gegenstand der Stellungnahme.

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19. Juli 2016

Hilfsmittelkennzeichen 07 - Wichtige Änderung

Das „Hilfsmittelkennzeichen 07“ ist bislang nicht besetzt gewesen. Dies wird sich nächstes Jahr zum 1. Januar 2017 ändern. Ab diesem Datum wird unter dem Hilfsmittelkennzeichen 07 die „Arbeitszeit“ hinterlegt sein.

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18. Juli 2016

Eurocom: Innovationen müssen Eingang in Hilfsmittelverzeichnis finden

Dass die Patienten die Hilfsmittelversorgung erhalten, die für sie individuell erforderlich ist und auf dem neuesten Stand der Medizintechnik einen Krankheits- oder Behinderungsausgleich möglich macht, ist für den Industrieverband Eurocom das wesentliche Ziel bei der anstehenden Reform im Hilfsmittelbereich. Dabei müsse sichergestellt sein, dass sowohl Hilfsmittelhersteller als auch Leistungserbringer aktiv in Aktualisierung und Fortschreibung des Hilfsmittelverzeichnisses eingebunden werden, wie Eurocom in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung betont.

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