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01. Februar 2017

Festbeträge für Einlagen bekannt gegeben

Der GKV-Spitzenverband hat im Rahmen der Fortschreibung der PG 08 (Einlagen) den Leistungserbringerorganisationen den Entwurf der neuen Festbeträge für Einlagen bekannt gegeben. Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik (ZVOS) stellt fest, dass die Festbeträge unzureichend kalkuliert wurden.

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31. Januar 2017

IETEC-Userkonferenz: Ohne Wirkungsnachweise geht es nicht mehr

Wie gelingt es, die Wirkung orthopädieschuhtechnischer Maßnahmen auch wissenschaftlich nachzuweisen? Diese Frage war einer der Schwerpunkte auf der Userkonferenz des IETEC-Verbundes am 19. und 20. November 2016 in Fulda. Zunächst stellte Jürgen Stumpfseinen Sohn Dominik als  gleichberechtigten geschäftsführenden Gesellschafter des IETEC-Verbundes vor. 

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24. Januar 2017

ICD-10-GM: Version für 2017 veröffentlicht

Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die Grundlage für die Kodierung von Behandlungsdiagnosen aktualisiert. Die Version 2017 der ICD-10-GM trat zum 1. Januar in Kraft.

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18. Januar 2017

Heil- u. Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG): ZVOS informiert Politiker

Die Verabschiedung des Heil- u. Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) steht kurz bevor: Am 16. oder 17. Februar 2017 wird die 2. und 3. Lesung im Bundestag stattfinden; der 2. Durchgang im Bundesrat folgt am 10. März. Inkrafttreten wird das Gesetz nach Verkündung im Bundesgesetzblatt. Der ZVOS setzt sich in Gesprächen mit Politikern weiterhin für die Interessen der Orthopädieschuhtechnik ein.

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12. Januar 2017

Neues Verfahren für die Übermittlung von Unterlagen an den MDK

Seit Jahresbeginn gibt es ein neues Verfahren für die Übermittlung von Unterlagen an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Wenn Krankenkassen beziehungsweise der MDK für eine gutachterliche Stellungnahme oder Prüfung nach § 275 Abs. 1-3 SGB V Unterlagen anfordern, übermitteln die Leistungserbringer diese versichertenbezogenen Daten künftig zusammen mit einem Weiterleitungsbogen der Krankenkassen direkt an den MDK. Das alte "Umschlagverfahren" darf nicht mehr angewendet werden.

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21. Dezember 2016

Präqualifizierung: Änderungen für die Orthopädieschuhtechnik

Der GKV-Spitzenverband hat die seit dem 1. Januar 2011 geltenden Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel nach § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zum siebten Mal fortgeschrieben. Dadurch ergeben sich auch Änderungen für die Orthopädieschuhtechnik.

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07. Dezember 2016

BGH: Werbung mit Verzicht auf gesetzliche Zuzahlung ist zulässig

Es ist zulässig, mit einem Verzicht auf die gesetzliche Zuzahlung bei medizinischen Hilfsmitteln zu werben. Das hat der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs am 1. Dezember entschieden. Die Beklagte handelt im Internet mit medizinischen Hilfsmitteln, insbesondere zur Behandlung von Diabetes. Sie warb damit, dass ihre Kunden keine gesetzliche Zuzahlung entrichten müssen, weil sie diese übernehme.

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07. Dezember 2016

Ratgeber zur Kompressionsstrumpf-Versorgung

Auch in der Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen gibt es Fälle, bei denen Krankenkassen die jeweilige Versorgung ablehnen oder es zu Unstimmigkeiten kommt. Mit dem neuen Rechtsratgeber „Die Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen“ zeigt Eurocom e. V. mit handlungsorientierenden Informationen Möglichkeiten auf, sich gegen ablehnende Entscheidungen der Krankenkassen zu wehren.

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22. November 2016

BVMed sieht Nachbesserungsbedarf für die Qualitätssicherung im Hilfsmittelbereich

Der BVMed hat in einer ausführlichen Stellungnahme zum Kabinettsentwurf des „Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz“ (HHVG) Korrekturen angemahnt. Man sei sich zwar im Ziel einig, die Versorgung mit Hilfsmitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stärken. Bei den konkreten Wegen gebe es aber Änderungsbedarf, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages am 30. November 2016.

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15. November 2016

Roy Kühne: Keine Ausschreibungen bei individuellen Hilfsmitteln

Qualitätskriterien müssen die Ausschreibungen bestimmen und nicht nur der Preis. Diese Auffassung vertrat Dr. Roy Kühne (MdB) auf dem Parlamentarischen Abend des ZVOS. Er sei kein genereller Gegner von Ausschreibungen, trete jedoch gegen Ausschreibungen bei individuell gefertigten Hilfsmitteln ein.

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02. November 2016

BVMed: Patientenrechte müssen für alle Patienten gelten

Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG).

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12. Oktober 2016

IGHV fordert patientenfreundlichere und qualitätsorientierte Hilfsmittelversorgung

Mit einem gemeinsamen Positionspapier fordern die 14 Verbände der Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung (IGHV) eine Verbesserung der Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Am 31. August hatte das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet, das jedoch der IGHV zufolge noch erheblichen Regelungsbedarf erfordert.

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23. September 2016

ZVOS kritisiert Fortschreibung der PG 08

In einem Brief an den GKV-Spitzenverband weisen ZVOS-Vorstandsmitglied Uwe Branscheidt und ZVOS-Präsident Werner Dierolf darauf hin, dass im derzeitigen Verfahren zur Fortschreibung der PG 08 (Einlagen) sehr unzureichend auf wesentliche Hinweise eingegangen worden ist, die der ZVOS dazu gegeben hatte. „Wenn die PG 08 so bestehen bleibt, wie in Ihrem Entwurf, führt das auf jeden Fall zur Verschlechterung der Versorgung der Patienten“, heißt es in ihrem Schreiben.

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