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24. Januar 2017

ICD-10-GM: Version für 2017 veröffentlicht

Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die Grundlage für die Kodierung von Behandlungsdiagnosen aktualisiert. Die Version 2017 der ICD-10-GM trat zum 1. Januar in Kraft.

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23. Januar 2017

MRSA-Patienten besser identifizieren und konsequent sanieren

Bei der Bekämpfung von multiresistenten Krankenhauskeimen ist Deutschland nach Ansicht der Bundesregierung auf einem guten Weg. "Erste Erfolge sind sichtbar, seit 2011 sehen wir einen massiven MRSA-Rückgang", sagte Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt, auf dem "Gesprächskreis Gesundheit" des BVMed zum Thema "Maßnahmen zur Vermeidung vom Krankenhausinfektionen" am 18. Januar 2017 in Berlin. Als Ziel definierte Braun, 95 Prozent der von multiresistenten Krankenhauskeimen betroffenen Patienten herauszufiltern und danach eine konsequente Sanierung der MRSA-Patienten durchzuführen. "Da müssen wir noch besser werden: durch gute, schnelle und günstige Screening-Verfahren und eine geeignete Risikoauswahl", so Staatsminister Braun.

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18. Januar 2017

Heil- u. Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG): ZVOS informiert Politiker

Die Verabschiedung des Heil- u. Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) steht kurz bevor: Am 16. oder 17. Februar 2017 wird die 2. und 3. Lesung im Bundestag stattfinden; der 2. Durchgang im Bundesrat folgt am 10. März. Inkrafttreten wird das Gesetz nach Verkündung im Bundesgesetzblatt. Der ZVOS setzt sich in Gesprächen mit Politikern weiterhin für die Interessen der Orthopädieschuhtechnik ein.

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03. Januar 2017

Arthrose: Neues Frankfurter Forschungszentrum sucht bessere Wege der Therapie

Fünf Millionen Deutsche sind Tag für Tag von Arthrose-Beschwerden betroffen. Weitere 15 Millionen haben zeitweilig Beschwerden. Die Überalterung der Gesellschaft und die steigende Lebenserwartung werden die Zahlen der Arthrose-Patienten in Zukunft weiter ansteigen lassen. Wie kann man Arthrose verhindern, rechtzeitig und richtig behandeln? Die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt geht dazu jetzt einen neuen Weg: mit einem direkt an die Klinik angegliederten Forschungsbereich.

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25. November 2016

Rückenschmerzen: Bildgebende Verfahren oft vermeidbar

Jeder fünfte gesetzlich Versicherte geht mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. 27 Prozent davon suchen sogar vier Mal oder öfter einen Arzt auf. Von den jährlich mehr als 38 Millionen rückenschmerzbedingten Besuchen bei Haus- oder Fachärzten und den dabei veranlassten sechs Millionen Bildaufnahmen wären viele vermeidbar, meint die Studie Faktencheck Rücken der Bertelsmann Stiftung. Sie fordert die Ärzte dazu auf, mehr zu reden, statt zu röntgen.

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11. November 2016

Extrakorporale Stoßwellentherapie beim Fersenschmerz: Vorbericht bescheinigt Nutzen

Im Juli 2015 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beauftragt, den Nutzen einer Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Fersenschmerz mit extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT) zu untersuchen. Die vorläufigen Ergebnisse dieser Nutzenbewertung liegen nun vor. Demnach ist für die Endpunkte Schmerz und körperlicher Funktionsstatus ein Nutzen gegenüber Scheininterventionen belegt.

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09. November 2016

Neues Behandlungskonzept für den Diabetischen Fuß in der Diskussion

Wenn man Wunden am Diabetischen Fuß nachhaltig behandeln möchte, dann ist es entscheidend, die biomechanischen Ursachen für ihre Entstehung zu erkennen – und mitzubehandeln. Aufbauend auf dieser Erkenntnis entwickelten Dr. Dirk Hochlenert und Dr. Gerald Engels zusammen mit Dr. Stephan Morbach und OSM Peter Brümmer das so genannte „Entitätenkonzept“. Am 5. November diskutierten Dr. Engels und Dr. Hochlenert es auf einem Symposium der Zeitschrift „Orthopädieschuhtechnik“ in Köln erstmals mit ausgewiesenen Experten der orthopädieschuhtechnischen Diabetes-Versorgung: mit OSM Jürgen Stumpf und OSM Herbert Türk.

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28. Oktober 2016

Statistisches Jahrbuch 2016: Gesund leben kostet

Seit Jahren steigen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland stetig an. Auch 2014 hat die Summe wieder um gute 13 Milliarden zugenommen. Faktoren, die zu einem gesunden Leben beitragen, hat das Statistische Bundesamt (Destatis) in seinem Jahrbuch ausgewertet und heute vorgestellt. Die Erhebungen stammen aus den Jahren 2013 und 2014.

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27. Oktober 2016

Umfrage zu Gesundheits-Apps beim Bundestag

Der Deutsche Bundestag hat die Studie „Gesundheits-Apps“ in Auftrag gegeben, derzeit läuft die dazugehörige Onlinebefragung. Möglichst viele App-NutzerInnen und -hersteller sowie Interessengruppen aus dem Gesundheitswesen sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Chancen und Risiken dieser Apps anonym zu bewerten.

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18. Oktober 2016

Jubiläumskongress: 20 Jahre GFFC

Am 2. und 3. Dezember 2016 feiert die Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie mit ihrem Kongress in Unterschleißheim bei München ihr 20jähriges Bestehen.  „Die Fußchirurgie hat sich in dieser Zeit sehr viel weiterentwickelt. Schon seit vielen Jahren ist auch die konservative Therapie bei der GFFC verankert. Auf den Kongressen werden auch der orthopädieschuhtechnischen Versorgung regelmäßig eigene Sitzungen gewidmet.

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13. September 2016

Herbstakademie mit individuellem Fortbildungskonzept

Bereits zum dritten Mal fand vom 10. und 11. September 2016 die Allpresan® Herbstakademie statt. Dieses Jahr zum ersten Mal in Frankfurt, um auch Fußspezialisten aus den südlichen Regionen Deutschlands die Teilnahme zu ermöglichen. Dabei konnten sich die Teilnehmer ihre Fortbildung individuell nach ihren eigenen Bedürfnissen zusammenzustellen.

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18. August 2016

DDG kritisiert IQWiG-Einschätzung zur Hyperbaren Sauerstofftherapie beim diabetischen Fußsyndrom

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bescheinigt in seinem Abschlussbericht zur hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) beim diabetischen Fußsyndrom einen Nutzen der zusätzlichen HBO im Vergleich zu einer Standardwundversorgung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und ihre Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß (AG Fuß) teilen diese Einschätzung nicht, zumal sie im Widerspruch zu vorhergehenden Aussagen im Bericht des IQWiG steht.

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03. August 2016

Symposium: Diabetisches Fußsyndrom - Therapie nach dem Entitätenkonzept

Wunden amDiabetischen Fuß gibt es in vielfältigen Formen, und doch sind es immer wieder bestimmte Stellen am Fuß, an denen sie auftreten. „Warum entsteht eine Wunde genau da?“ Das ist die entscheidende Frage, wenn es um ein genaueres Verständnis des Diabetischen Fußsyndroms geht. Sie führt zu den biomechanischen Ursachen, die der Entstehung von Wunden am Fuß zugrunde liegen. Hat man die Pathobiomechanik der verschiedenen Wunden erst einmal verstanden, erschließen sich die geeigneten konservativen und operativen Therapieoptionen leichter.

Auf dem Symposium „Das Diabetische Fußsyndrom - Therapie nach dem Entitätenkonzept“, das die Zeitschrift Orthopädieschuhtechnik/C. Maurer Fachmedien am 5. November 2016 in Köln und am 25. März 2017 in Berlin veranstaltet, werden die 8 häufigsten Wunden und Wundlokalisationen (Entitäten) vorgestellt, mit denen die Orthopädieschuhtechnik zu tun hat. Im Fokus steht dabei die interdisziplinäre Behandlung: Diabetologe, Orthopädieschuhmacher, Podologe, Chirurg – Wer macht was wann?

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