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Foto: Richard Villalon/AdobeStock
03. Februar 2021

Orthopädische Themen in der Sportmedizin: Neue Webinarreihe der GOTS

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) startet eine Webinar-Reihe zu orthopädischen Themen in der Sportmedizin. Das erste Webinar dieser Reihe findet am Mittwoch, den 17. Februar 2021, zwischen 19:00 und 20:00 Uhr statt und ist kostenfrei. Thema ist "Das Knie im Leistungssport - Moderne Behandlungsmethoden".

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Foto: Michail Petrov/AdobeStock
05. Januar 2021

Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt

Prädiabetes ist nicht gleich Prädiabetes: Bei Menschen im Vorstadium des Typ-2-Diabetes gibt es sechs klar abgrenzbare Subtypen, die sich in der Krankheitsentstehung, dem Risiko für Diabetes und der Entwicklung von Folgeerkrankungen unterschieden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, des Universitätsklinikums Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). Die Ergebnisse sind jetzt in ´Nature Medicine´ erschienen.

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Foto: peterschreiber.media/AdobeStock
16. Dezember 2020

Expertenkreis Aerosole: Maske, Abstand und Lüften bleiben der beste Schutz gegen Corona

Der Expertenkreis „Aerosole“ der Landesregierung Baden-Württemberg hat seine wissenschaftliche Stellungnahme zur Entstehung, Infektiosität, Ausbreitung und Minderung luftgetragener, virenhaltiger Teilchen (Aerosole) in der Atemluft abgeschlossen. Die wichtigsten Ergebnisse lauten: Es gibt keine Alternative zu Mund-Nase-Masken, mobile Umluft-Filtergeräte sind zurzeit kein Ersatz für regelmäßiges Lüften und es ist eine Luftqualität von 800 ppm CO2 anzustreben.

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Foto: Freedomz/AdobeStock
09. Dezember 2020

Forschungsdatenbank Technische Orthopädie startet

Nach einer intensiven Testphase geht die Forschungsdatenbank Technische Orthopädie (https://forschung.to/) an den Start. Sie wird von der Vereinigung Technische Orthopädie (VTO) und der Deutschen Gesellschaft für Interprofessionelle Hilfsmittelversorgung verantwortet. Ziel ist der Aufbau einer offenen, multilingualen Plattform für geplante, laufende oder bereits abgeschlossene wissenschaftliche Forschungsprojekte, Forschungsvorhaben und Studien im Bereich der Technischen Orthopädie. Auch Projekte aus dem Bereich der Orthopädieschuhtechnik können hier eingestellt und recherchiert werden.

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Foto: Besim Mazhiqi/Universität Paderborn
09. Dezember 2020

Veränderte Prozesse im Gehirn nach Kreuzbandriss

Eine falsche Bewegung und das Kreuzband ist gerissen – eine folgenschwere Verletzung, die gerade bei Top-Athleten häufig auftritt. Trotz einer operativen Wiederherstellung oder Nachbildung der Fasern kommt es nicht selten zu anhaltenden Schmerzen und funktionellen Defiziten. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Letzteres auf Veränderungen bestimmter Verarbeitungsprozesse im Gehirn zurückzuführen sein könnte, wie Tim Lehmann vom Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn berichtet.

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Dr. Kerstin Schulte (Foto: PFI)
02. Dezember 2020

PFI ist Mitglied der AiF-Forschungsallianz Medizintechnik (FAM)

In der Schuh- und Lederbranche hat sich das PFI Pirmasens eine herausragende Stellung erarbeitet. Die Aktivitäten des PFI gehen jedoch seit geraumer Zeit über die Schuhbranche hinaus. Zertifizierungen, Prüfsiegel und diverse Forschungsaktivitäten, darunter u.a. in der Biotechnologie, haben das PFI weltweit zu einem gefragten und kompetenten Partner gemacht.
Im Zuge seines verstärkten Engagements im medizintechnischen Bereich ist das PFI seit neuestem Mitglied der AiF-Forschungsallianz Medizintechnik (FAM).

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Quelle: Triankle/Fraunhofer IGB
11. November 2020

TRIANKLE-Projekt entwickelt 3D-Biomaterialien für die Regeneration von Fußgelenksverletzungen

Ein Forschungskonsortium von zwölf Partnern aus fünf europäischen Ländern entwickelt derzeit ein Herstellungsverfahren für 3D-gedruckte, personalisierte Implantate, die in der Therapie von Sehnen- und Gelenksverletzungen am Fuß eingesetzt werden sollen. Die 3D-Implantate aus Kollagen und Gelatine sollen bei Tendopathien (zum Beispiel Achillessehnenanrisse) sowie Knorpelverletzungen Verwendung finden. Das Projekt wird mit  5,9 Millionen Euro von der Europäischen Union (EU) im Rahmen des Horizon-2020-Programms gefördert. 

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Foto: Alexandr Mitiuc/AdobeStock
04. November 2020

Neurologische Krankheiten bei COVID-19 sind häufig und prognosebestimmend

Eine Anfang Oktober in „Neurology“ publizierte Studie [1] erhob prospektiv die Prävalenz neurologischer Begleiterscheinungen bei hospitalisierten COVID-19-Patienten. Erfasst wurden nur schwere neurologische Erkrankungen, hingegen keine „leichten“ neurologischen Begleitsymptome wie Geruchs- oder Geschmacksstörungen. Die Rate ernsthafter neurologischer Komplikationen betrug 13 %. Alarmierend war, dass die erfassten Betroffenen eine um fast 40 % erhöhte Sterblichkeitsrate im Vergleich zu hospitalisierten COVID-19-Patienten ohne neurologische Begleiterkrankungen hatten. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) aufmerksam.

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Foto: Naujok/Charité
12. August 2020

Metalle aus Endoprothesen können sich im Knochen ablagern

Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnte mit Hilfe komplexer Analysemethoden detailliert nachverfolgen, wie verschiedene Metalle aus Endoprothesen freigesetzt werden und sich im umliegenden Knochengewebe anreichern. Auch unabhängig von mechanischer Belastung kann es – anders als bisher angenommen – aus verschiedenen Prothesenteilen zu einer ständigen Freisetzung von Metallen kommen. Die im Fachmagazin Advanced Science* veröffentlichen Erkenntnisse sollen helfen, die Materialien von Implantaten zu optimieren und ihre Sicherheit zu erhöhen.

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Foto: 裕貴 由野/AdobeStock
20. April 2020

Wahrscheinlichkeiten und Prozentsätze in Zeiten von Corona

Risiko-Kommunikation ist eines der Forschungsgebiete von Sebastian Hafenbrädl. „Man muss statistische Informationen so präsentieren, dass politische Entscheider und die Menschen sie auch verstehen“, so der Professor an der IESE Business School. „Menschen sind nicht besonders gut darin, mit Prozentwerten zu hantieren. Verwenden wir absolute Zahlen statt Prozentsätze, erklärt das komplizierte Zusammenhänge viel besser“. Die Diskussion um Corona-Tests sei dafür ein Beispiel.

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Foto: littlewolf1989/AdobeStock
20. Februar 2020

Bestimmt Berufsgruppen für Diabetes Typ 2 besonders gefährdet

Eine aktuelle Studie aus Schweden untersuchte erstmals den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Berufsbildern und Diabeteserkrankungen. Dabei fanden sie heraus, dass Männer und Frauen aus den Bereichen Berufskraftfahrt, Fabrikarbeit und Reinigungstätigkeit das höchste Risiko für einen Diabetes mellitus Typ 2 haben. Am wenigsten waren Informatiker betroffen.

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11. Februar 2020

Laserschuhe für die Behandlung von Bewegungsblockaden

"Freezing of Gait" ist ein spontan auftretendes, unvorhersehbares Einfrieren von Bewegungsabläufen. Von diesen Blockaden bzw. Erstarrungen sind besonders ParkinsonpatientInnen betroffen. Prof. Dr. Claudia Barthel, Professorin für Physiotherapie an der SRH Hochschule für Gesundheit Stuttgart, hat untersucht, wie man Laserschuhe für die Behandlung solcher Bewegungsblockaden und Erstarrungen nutzen kann. 

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10. Februar 2020

DGIHV: Technische Umsetzung der Forschungsdatenbank beginnt

Nach einer intensiven Konzeptionsphase beginnt die technische Umsetzung einer Datenbank, die den gesamten interprofessionellen Forschungsbereich „Technische Orthopädie“ abbilden soll. Die Idee zu dieser Forschungsdatenbank entwickelten die Vereinigung für Technische Orthopädie (VTO) und die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV).

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Foto: auremar/AdobeStock
22. Januar 2020

Wenn das Imprägnierspray auf die Lunge schlägt

Was geschieht, wenn Imprägniersprays mit winzigen Teilchen (Nanopartikeln) in die Lunge gelangen? Lösen sie dort Entzündungen aus oder schädigen gar das Lungengewebe? Das sind Fragen, die im internationalen Forschungsprojekt „NANOaers“ von Fachleuten aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA in den vergangenen drei Jahren unter der Leitung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) bearbeitet wurden. Ergebnisse der Versuche mit Aerosolen, die aus Imprägniersprays freigesetzt werden, wurden auf dem Abschlussworkshop des Projektes vom 21. bis 22. Januar 2020 vorgestellt.

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20. Dezember 2019

Sepsis: Bei welchen Patienten bricht das Immunsystem zusammen?

Täglich sterben mehr als 140 Menschen in Deutschland an einer Sepsis, umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet. Zwei Drittel von ihnen erliegen dabei nicht den außer Kontrolle geratenen Entzündungsreaktionen im gesamten Körper, sondern den Folgen einer anschließenden Unterfunktion des Immunsystems. Welche Patienten gefährdet sind und wie man den gefährlichen Zusammenbruch des Immunsystems möglichst früh diagnostizieren kann, wollen Wissenschaftler aus Deutschland, Belgien und Österreich nun gemeinsam im Rahmen eines neuen Verbundprojekts erforschen.

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19. November 2019

Projekt ActiVAtE erhebt Daten zur körperliche Aktivität von Menschen mit und ohne Diabetes

Im neuen Forschungsprojekt ActiVAtE werden Daten zur körperlichen Aktivität von Menschen mit und ohne Diabetes erhoben. Mittels des Einsatzes von Fitnessarmbändern soll eine Datenbasis geschaffen werden, die interdisziplinär und für weitere Forschungsfragen genutzt werden kann. Die Verbundpartner haben sich nun unter der Leitung der Universität Vechta zur Planung und Konkretisierung des weiteren Vorgehens getroffen. 

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© Damian Gorczany
30. Oktober 2019

Bakterien einfach aufspießen

Tausende von Patienten müssen sich jedes Jahr Operationen und einer Antibiotikatherapie unterziehen, weil Keime ihr Implantat besiedelt haben. Ein Team aus Medizin und Materialforschung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat einen Weg gefunden, die Anheftung von Bakterien an Implantate wie künstliche Gelenke zu verhindern: Sie lassen nanometerkleine Säulen auf der Oberfläche wachsen, die wie ein Nagelbrett dazu führen, dass die Bakterien zerreißen. Keime, die zu widerstandsfähig dafür sind, rücken sie mit Silberionen zuleibe.

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