ostechnik.de - News
21. April 2015

Kritik am geplanten Direktzugang für Physiotherapeuten

Die Erstellung einer Krankheitsdiagnose und sich daran anschließende Therapieplanungen, Verordnungen und Verlaufsbewertungen sind ärztliche Aufgaben. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) und des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgen e.V. (BVOU) sind diese nicht an Heilmittelerbringer wie beispielsweise Physiotherapeuten delegierbar. Die Spezialisten für Knochen und Gelenke kritisieren damit ein von der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion kürzlich vorgelegtes Positionspapier, wonach Physiotherapeuten stärker in Aufgabenbereiche der ärztlichen Versorgung eingebunden werden sollen.

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Foto: Antonina Gern
17. April 2015

Abklatschen!-Kampagne mit Lena Frey

Azubis suchen einen Nachfolger – das ist der Ansatz der Aktion „Abklatschen!“ des ZDH. Sie verwandelt zwölf Junghandwerker in Botschafter des Handwerks – unter ihnen auch die 22-jährige Orthopädieschuhmacherin Lena Frey aus Berlin.

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17. April 2015

Kita-Wettbewerb des Handwerks startet wieder

Kita-Kinder aus ganz Deutschland sind mit ihren Erzieherinnen und Erziehern zum dritten Mal eingeladen, Handwerksbetriebe vor Ort kennenzulernen und ihr handwerkliches Geschick zu erproben. Die Gewinner-Kitas erhalten je 500 Euro Preisgeld für ein Kita-Fest oder einen Projekttag zum Thema „Handwerk“.

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Dieter Schütz_pixelio.de
17. April 2015

BVMed sieht Nachbesserungsbedarf beim Korruptions-Bekämpfungsgesetz

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen Nachbesserungen gefordert, um sinnvolle Kooperationen zwischen Ärzten und Unternehmen nicht zu gefährden. „Die geplante Strafrechtsregelung sollte gewollte Kooperationen nicht ver- oder behindern, sondern klarstellen, dass als hinreichender Anfangsverdacht das alleinige Bestehen von sozialrechtlich oder berufsrechtlich gewollten Kooperationen nicht ausreicht“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Nur durch eine solche Klarstellung könne sichergestellt werden, „dass die geplante Strafrechtsregelung nicht als Kooperationsbremse fungiert und die multidisziplinäre Patientenversorgung weiterhin gewährleistet werden kann“. Die detaillierte BVMed-Stellungnahme kann unter www.bvmed.de/positionen abgerufen werden.

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17. April 2015

Kein Sportverbot bei Kunstgelenken

Die Hälfte der Deutschen treibt Sport – Träger von Kunstgelenken gehörten lange nicht dazu. Studien zeigen aber, dass bestimmte Sportarten wie Radfahren und Schwimmen sich mit Kunstgelenken gut vertragen, und die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik e.V. (AE) rät den Patienten dazu, regelmäßig Sport zu treiben. Einige Regeln sollten sie dabei beachten und sich zuvor mit ihrem Arzt abstimmen, so die AE.

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17. April 2015

50 Jahre Diabetes-Forschung am Deutschen Diabetes-Zentrum

Am 14. April 2015 feierte das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf sein 50-jähriges Bestehen. Herrmann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, und Dr. Thomas Grünewald, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gratulierten persönlich und hoben die hohe wissenschaftliche Qualität und die starke Vernetzung von Grundlagenforschung und klinischer Anwendung innerhalb des Deutschen Diabetes-Zentrums hervor.

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Skyfotostock/fotolia.com
08. April 2015

Deutschland zählt zu Spitzenreitern bei Typ 1 Diabetes im Kindesalter

Anlässlich des Weltgesundheitstages 2015 weisen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, auf die wachsende Zahl von Kindern mit Typ 1 Diabetes hin. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungsraten: Hier sind nach Hochrechnungen rund 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren betroffen. Bei etwa jedem dritten Krankheitsfall wird die Erkrankung erst aufgrund einer Ketoazidose, einer lebensgefährlichen Stoffwechselentgleisung, erkannt. Neue Tests zur Früherkennung könnten Ketoazidosen verhindern. Präventionsstudien für Risikopersonen geben laut der Münchner Forschergruppe außerdem Anlass zu der Hoffnung, das Auftreten von Typ 1 Diabetes in Zukunft verhindern zu können.

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