ostechnik.de - News
09. April 2014

Behandlungsfehler nach drei Jahren verjährt

Vermutet ein Patient einen Behandlungsfehler, muss er innerhalb von drei Jahren dagegen vorgehen. Danach sind seine Ansprüche verjährt. „Die Frist läuft ab dem Moment, von dem an der Patient Kenntnis über den Behandlungsfehler hätte haben können“, erklärt Regina Behrendt, Gesundheitsexpertin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wer ahnt, dass bei einer Operation etwas falsch gelaufen ist, sich aber erst nach vier Jahren meldet, weil er vorher noch keine Beschwerden hatte, hat keine Chance mehr auf Schadenersatz.

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Foto: Eisenhans/fotolia
09. April 2014

KKH Allianz verzeichnet bislang höchsten Schaden durch Abrechnungsbetrug

Der Schaden durch Betrugsfälle war bei der Kaufmännischen Krankenkasse im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben so hoch wie noch nie: Insgesamt forderte die KKH 2,1 Millionen Euro von Ärzten, Apothekern, Therapeuten und anderen Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen. Das neunköpfige Ermittlerteam deckte 566 Betrugsfälle auf, in 21 Fällen erstattete die Krankenkasse Strafanzeige.

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Foto: Walter Reich/pixelio
08. April 2014

Ersatzkassen weiter im Aufwärtstrend

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Ersatzkasse. Zum 1. März 2014 waren erstmalig mehr als 20 Millionen (20.016.253) Mitglieder bei einer der sechs Ersatzkassen versichert. Das sind 383.000 Mitglieder mehr als im Vorjahr.

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08. April 2014

Orthopädievertrag in Baden-Württemberg gestartet

Wochen- oder gar monatelangen Wartezeiten für orthopädische Facharzttermine soll in Baden-Württemberg künftig entgegengewirkt werden. Ein Vertrag nach § 73c SGB V, den die AOK Baden-Württemberg und die Bosch BKK mit MEDI Baden-Württemberg und den Berufsverbänden der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie der niedergelassenen Chirurgen abgeschlossen haben, soll dies ermöglichen.  Rückenschmerzen und andere orthopädische Probleme sollen schneller behandelt und Beratung besser vergütet werden.

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Ralph Rieker und Bruno Alvez
07. April 2014

HDS/L und FESI intensivieren Zusammenarbeit

Der Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie, HDS/L und FESI, Federation of the European sporting goods industry, werden ihre seit eineinhalb Jahren bestehende Zusammenarbeit in Zukunft weiter verstärken und die Lobbyarbeit in Brüssel intensivieren. Dies bekräftigten der HDS/L Vorsitzende Ralph Rieker und der neu gewählte FESI Vorsitzende Bruno Alvez anlässlich eines Treffens in Düsseldorf.

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