ostechnik.de - News
25. April 2013

DTA § 302: Änderungen durch Version 8.0 der Technischen Anlage 1

Der GKV-Spitzenverband Bund teilte Ende 2012 mit, dass mit Beginn des Jahres 2013 eine neue Version (8.0) der Technischen Anlage 1 für die maschinelle Abrechnung (elektronische Datenübermittlung) zu den Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen nach § 302 Abs. 2 SGB V über Form und Inhalt des Abrechnungsverfahrens mit „Sonstigen Leistungserbringern“ sowie mit Hebammen und Entbindungspflegern (§ 301a SGB V) in Kraft tritt. Für die Technische Anlage 1 Version 8 galt eine Übergangsfrist von 3 Monaten, d. h., zum 01. April 2013 hat die Version 7 ihre Gültigkeit verloren. Kostenträger haben Abrechnungsdaten ab diesem Datum nur noch im Format der Version 8 angenommen. Die wichtigsten Änderungen hat Opta data zusammengestellt.

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25. April 2013

AOK Rheinland/Hamburg strebt einheitlichen Rahmenvertrag an

Die AOK Rheinland/Hamburg hat ihre Absicht bekanntgegeben, die bisher je Produktgruppe als Einzelvertrag verwendeten Grundverträge nach § 127 Abs. 2 SGB V samt Anlagen in einen neuen Rahmenvertrag nach § 127 Abs. 2 SGB V mit Anlagen zu überführen. Gegenstand dieses Rahmenvertrages sind allgemeine Regelungen zur Versorgung der Versicherten der AOK Rheinland/Hamburg mit Hilfsmitteln.

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25. April 2013

Neue Vorgaben zur Entgeltbescheinigung

Am 1. Juli 2013 tritt die Verordnung zur Erstellung einer Entgeltbescheinigung nach § 108 Absatz 3 Satz 1 der Gewerbeordnung (Entgeltbescheinigungsverordnung – EBV) in Kraft. Die Entgeltbescheinigung muss nun mindestens die Angaben über den Abrechnungszeitraum und die Zusammensetzung des Arbeitsentgelts enthalten.

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25. April 2013

ZVOS: Sieger des Wettbewerbs HandwerksKUNST

Orthopädieschuhmacher-Gesellin Anastasia Anastasiadou ist die Siegerin des Maßschuhwettbewerbs HandwersKUNST, zu dem der ZVOS zur Expolife in Kassel aufgerufen hatte. Auf dem Stand des ZVOS waren die Wettbewerbseinsendungen von 13 Teilnehmern ausgestellt.

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25. April 2013

KBV und Krankenkassen einigen sich auf Kriterien für Praxisnetze

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf eine Rahmenvorgabe zur Anerkennung von Praxisnetzen geeinigt. Demnach muss ein anerkanntes Praxisnetz über drei Jahre hinweg und aus 20 bis 100 vertragsärztlichen und psychotherapeutischen Praxen bestehen sowie mit mindestens einem nicht-ärztlichen Leistungserbringer oder einem stationären Leistungserbringer kooperieren.

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23. April 2013

BVMed: Sinnvolle Kooperationen müssen weiterhin möglich sein

Der BVMed befürwortet eine gesetzliche Regelung, die Korruption im Gesundheitswesen unter Strafe stellt, soweit sie von den bisherigen Regelungen des Strafgesetzbuches nicht schon erfasst wird. Bei der Konzeption der entsprechenden Vorschriften müsse aber darauf geachtet werden, „dass sinnvolle und bewährte Kooperationsmodelle in der Versorgung weiterhin möglich sind und diese nicht als unzulässige Vorteile diskreditiert werden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme zur Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

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