ostechnik.de - News
12. Dezember 2012

2012: Mehr Krankentage in Deutschland - Burn-out-Syndrom stieg in sieben Jahren um das Zwanzigfache

Von Januar bis Oktober 2012 lagen die monatsdurchschnittlichen Krankenstandwerte bei 4,2 Prozent. Die Fehltage wegen psychischer Leiden sind in den ersten drei Quartalen 2012 um 10 Prozent gestiegen. Keine andere Krankheitsart weist solche dynamischen Steigerungsraten auf. Dies entnimmt der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) einer Analyse der Befunde seiner 4,8 Millionen beschäftigten Pflichtmitglieder.

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10. Dezember 2012

Krankenkassen stehen Integrierter Versorgung differenzierter gegenüber

Krankenkassen  sehen  die  Zukunft  innovativer  Versorgungsformen optimistischer als bislang vermutet.  Trotz  geringer  staatlicher  Förderung  innovativer  Projekte  sehen  die Krankenkassen  Entwicklungspotenziale  bei  der  Integrierten  Versorgung  sowie  weiterer Selektivversorgungsformen.  Dies  ist  das  Hauptergebnis  des  Krankenkassen-Befragungsprojektes  „Monitoring-IV“,  das  die  Deutsche  Gesellschaft  für  Integrierte Versorgung e.V. (DGIV) in Kooperation mit dem Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) in  Auftrag  gegeben  hat.  Damit  zieht  die  Studie  ein  deutlich  optimistischeres  Fazit  als  der Sachverständigenrat Gesundheit (SVR), der bezüglich der besonderen Versorgungsformen einschließlich der Integrierten Versorgung kein signifikantes Wachstum in Aussicht gestellt hat.

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07. Dezember 2012

Handwerk kommt auf die Briefmarke

„Wir sind Handwerker. Wir können das“, diese Botschaft soll künftig nicht nur in den Köpfen, sondern auch in den Briefkästen von Handwerkskunden und Geschäftspartnern landen. Seit 6. Dezember 2012 stellt die Handwerkskampagne in Kooperation mit der Deutschen Post eine individuelle Handwerksbriefmarke zur Verfügung.

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05. Dezember 2012

Erste Ergebnisse der Bonner Venenstudie II veröffentlicht - Unterversorung in der Kompressionstherapie

Seit der Veröffentlichung der ersten Bonner Venenstudie in 2003 ist klar: Venenerkrankungen zählen in Deutschland zu den großen Volkskrankheiten. Nahezu ein Viertel aller Deutschen im Alter von 18 bis 79 Jahren hat Krampfadern und immerhin noch 17 % leiden an fortgeschrittenen Venenkrankheiten vom venösen Ödem über Hautveränderungen bis hin zum so genannten "offenen Bein" (Ulcus cruris). Als Basisbehandlung bei allen Venenerkrankungen gilt dabei die Therapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen. Wie oft aber und bei welchen Indikationen werden diese Strümpfe mit dem genau festgelegten Druckverlauf verordnet? Und wie beurteilen die betroffenen Patienten diese Therapie? Eine Antwort auf diese Fragen liegt jetzt mit der Auswertung der ersten Ergebnisse der so genannten Bonner Venenstudie II vor.

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04. Dezember 2012

Orthopäden warnen vor zu viel Dämpfung in Laufschuhen

Federnde Sohlen gelten als Nonplus-Ultra beim Komfort, insbesondere im Langlauf. Beim diesjährigen Fußsymposium in der Orthopädischen Klinik Bad Abbach wurde aber deutlich: Weiche Sohlenpolster schützen nicht, sondern steigern das Verletzungsrisiko für Sehnen, Gelenke und Muskeln.

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04. Dezember 2012

Auch kurze Arztgespräche motivieren zu mehr Bewegung

Eine Studie an der Universität Missouri in Colombia hat gezeigt, dass auch ein kurzes Arztgespräch Studenten mit geringer körperlicher Aktivität dazu motivieren kann, mehr Sport zu treiben. An der Studie nahmen 70 College-Studenten teil, deren Lebensstil von wenig körperlicher Aktivität geprägt war (davon 83 Prozent Frauen). Nachdem sie einen umfangreichen Fragebogen ausgefüllt hatten, wurden die Teilnehmer randomisiert entweder einer Gruppe zugeteilt, die ein Feedback in einem Arztgespräch bekam, oder einer, die kein solches Gespräch erhielt.

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04. Dezember 2012

Experten fordern bessere Daten für die Planung der Diabetes-Versorgung in Deutschland

Ungeachtet der weiter steigenden Zahl an Diabetikern ist laut Experten das Wissen über die Erfolge von Prävention und Therapie noch immer unzureichend. Auch die Dokumentation der Disease Management Programme (DMP) sei für den Nutzennachweis der Programme zu wenig verlässlich. Zudem forderten sie erneut eine nationale Strategie, um langfristig die Diabetes-Versorgung zu verbessern. Das ist das Fazit des 4. Nationalen Workshop Diabetes-Versorgung am Berliner IGES Institut, an dem rund 60 Gesundheits-Experten teilnahmen.

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