18. November 2015

Handwerk erwartet 2 Prozent Umsatzplus

Das Geschäftsklima im Handwerk erreicht ein Allzeithoch. Die Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) ergibt, dass 90 Prozent der Handwerksunternehmen ihre aktuelle Geschäftslage mit gut oder zufriedenstellend bewerten und auf weiteres Wachstum vertrauen. "Angesichts der guten Entwicklung korrigieren wir unsere Umsatzerwartungen für 2015 von 1,5 auf 2 Prozent herauf", so ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke auf einer Pressekonferenz in Regensburg.

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18. November 2015

"Dorfgemeinschaft 2.0" gestartet

Am 2. November ist das Demografieprojekt „Dorfgemeinschaft 2.0“ des Vereins „Gesundheitsregion EUREGIO“ in der Projektregion Grafschaft Bentheim/Südliches Emsland gemeinsam mit vier weiteren Forschungsprojekten zur Unterstützung älterer Menschen in ländlichen und urbanen Regionen gestartet. Im Projekt „Dorf 2.0“ wird in der Region „Grafschaft Bentheim/ Südliches Emsland“ modellhaft ein gesundheitsbezogenes Versorgungskonzept entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt diese fünf Jahre laufenden Projekte im Rahmen von „InnovaKomm" mit insgesamt rund 23 Millionen Euro.

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18. November 2015

Werbemittel zum Jahreswechsel

Die Deutsche Post AG wird zum 1. Januar 2016 das Porto für den Standardbrief anheben. Ab dem 03. Dezember wird auch die Kampagnenbriefmarke des Handwerks mit dem neuen Portowert von 0,70 Euro angeboten. Für noch nicht verbrauchte Markenbögen mit dem alten Portowert wird die Deutsche Post AG auf der Bestellseite im Werbemittelportal (www.werbemittel.handwerk.de) eine unkomplizierte Umtauschregelung kommunizieren. Aktuell bietet das Werbemittelportal auch Angebote für Weihnachtspost, die Betriebe für ihre Kundenkontakte nutzen können.

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18. November 2015

Chronische Wunden: DAK-Gesundheit zieht positive Bilanz zum neuen Versorgungskonzept

Die DAK-Gesundheit bietet Menschen mit chronischen Wunden ein neues Versorgungskonzept an. Eine Beratung durch speziell ausgebildete Wundexperten soll die Behandlung besser koordinieren und Patienten, Ärzte und Pflegefachkräfte vernetzen. Zehn Monate nach dem Start des Angebots zieht die Krankenkasse eine positive Bilanz: Chronische Wunden würden mit der zielgerichteten Behandlung im Schnitt drei Monate schneller heilen. Außerdem sinken die Kosten für die Versorgung der Patienten um zehn Prozent, so die DAK-Gesundheit.

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Foto: AOK Mediendienst
18. November 2015

DMP-Versorgung läuft nicht optimal

Wie werden die DMP-Ziele für Typ II-Diabetes in der Praxis tatsächlich umgesetzt? Antworten auf diese Frage gibt jetzt eine Langzeit-Analyse, die das Evaluationsinstitut infas im Auftrag des AOK-Bundesverbandes durchgeführt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht alle medizinischen Ziele, die zwischen Kassen und Ärztevertretern vereinbart worden sind, erreicht wurden, teilt die AOK mit.

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